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Beauty Classics: Creme de la Mer

Die schon fast legendäre Creme de la Mer gehört schon seit Jahren zu den Must-Haves der Hautpflege. Doch wer vermutet, dass die (zugegebenermassen auch ganz schön teure) Creme einfach clever vermarktet wird, kennt die Geschichte dahinter vermutlich nicht! Entwickelt wurde sie vom Physiker Dr. Max Huber, der in einem Labor-Unfall schreckliche Verbrennungen erlitt und eine Creme entwickelte, die seine Narben heilen sollten. Und der Rest, wie man so schön sagt, ist Beauty-Geschichte!

Hier einige spannende Facts zur Creme de La Mer:

  • Als Max Huber verstarb, hinterliess er kein schlüssiges Rezept für die Miracle Broth. Seine Tochter kontaktierte darauf Estée Lauder und fragte, ob deren Wissenschafter ihr helfen könnten, seine handgeschriebenen Notizen zu entschlüssen. So wurde die Creme quasi im Hause Lauder «wiedergeboren».
  • Ganze 18 Monate dauerte es, bis man Max Huber’s Originalrezept duplizieren konnte, da man dabei lernte, dass man die Algen, die die Basis der «Miracle Broth» bilden, 3-4 Monate fermentieren lassen muss.
  • Die genaue Rezeptur bleibt natürlich geheim, doch die Miracle Broth enthält unter anderem die Hand geernteten Seetang-Spitzen, Magnesium, Kalzium, Eisen, Vitamine C, E und B12, sowie Zitrusfrucht-Öle, Lime Tea-Extrakt und Alfalfa.
  • Bei der Algenernte nimmt La Mer nur die obersten Blätter der Algenpflanzen ab, um ihr nicht zu schaden. Die gewonnen Algenblätter werden auf Eis gelegt und sofort nach New York transportiert zur Weiterverarbeitung.
  • Die La Mer-Produkte enthalte alle den Miracle Broth und sind übrigens viel effizienter, wenn man die Cremen oder Seren sanft in die Haut einklopft, anstatt sie einzureiben. Bei der Original-Creme gilt: Einen Klacks davon zuerst in den Handflächen aufwärmen, und dann auf die Haut auftragen.

Weitere Infos und clevere Beauty-Hacks erfahren Sie bei den Profis selbst – am La Mer Counter in der Jelmoli Parfumerie!

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