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Bilder arrangieren: Die wichtigsten Tipps

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass mehr manchmal durchaus... mehr ist? Beim Wohnen hat die sogenannte Galleriewand in den letzten Jahren den Durchbruch geschafft: Diese «Bildersammlungen», die manchmal dutzende Bilder an einer Wand vereinen, wirken aber nur auf den ersten Blick willkürlich:

Die richtig stimmigen Bildgallerien sind nämlich sorgfältig arrangiert, und die individuellen Bilder aufeinander abgestimmt worden!

Hier einige Ideen, wie Sie aus einer langweiligen Wand einen tollen, und auch persönlichen Blickfang zaubern können:

Definieren Sie zuerst die geometrische Anordnung Ihrer Bilder. Hierfür eignen sich Vorlagen, wie diese hier auf SoLebIch, mit denen man entweder in der Mitte zentrierte Gruppen anlegt, oder auch ganz symmetrische Bildarrangements, die von derselben horizontalen Linie ausgehen.

Legen Sie Ihre Bilder unbedingt am Boden aus und testen Sie verschiedene Arrangements, bevor Sie mit Hammer und Nagel loslegen.

Hat man ganz unterschiedliche Formate von Bildern (und Rahmen), kann man diese entweder durch die Rahmenkanten und unsichtbaren «Bezugslinien» verbinden. Es hilft, die Bilder dabei nach Grösse von innen nach aussen anzuordnen.

Achten Sie darauf, dass die (farblichen) Eyecatcher der Gruppe zueinander passen, oder sich thematisch verbinden. Und ein weiteren spassiger Tipp: Kinderzeichnungen lassen sich wunderbar in Galleriewände integrieren und bekommen neben «echten» Kunstwerken manchmal richtig Tiefgang!

Toller Tipp: Warum nicht schöne Teller aufhängen? Mit etwas Heissleim lassen sich Metall-Aufhänger problemlos anbringen, und die Teller-Gallerie sieht besonders im Wohn- oder Esszimmer cool aus!

Hier hat Claudia Furger von der NZZ einen tollen Artikel zum Bilder arrangieren geschrieben: Anklicken, nachmachen, schön Wohnen!

 

 

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