Blog

Filtern nach:
Jan.232018

Als Mutter von zwei Teenager-Töchtern kann ich aus Erfahrung reden, dass Smartphones, iPods und Tablets das Leben mit Kindern durchaus bereichern: Meine Mädchen gehörten quasi fast zur ersten Generation, in der ein portabler Bildschirm ein Bestandteil der Kindheit wurde!

Trotz (subjektiv gefühlter) Offenheit für Hörspiele, Apps und Games ist der Umgang mit neuen Medien sowohl für Eltern, wie auch für die Kinder selbst eine Herausforderung – denn Langeweile hat inzwischen fast keiner mehr.

Umso wichtiger ist es, dass man sich als Familie aktiv darum bemüht, das Zwischenmenschliche «Live-Erleben» zu zelebrieren: Bei uns persönlich findet das vor Allem beim Essen statt (bei Mahlzeiten sind Bildschirme strikt verboten), sowie im Unternehmen von Ausflügen und Spaziergängen in der Stadt und in der Natur.

Hier habe ich für Sie noch drei Tipps zusammengetragen, die das Gestalten von «Bildschirmzeit» mit Kindern hilfreich sein könnten:

Tipp 1: Bildschirmzeit einschränken

Kein Kind, sei es fünf oder fünfzehn, kann seinen Bildschirmkonsum selbst regulieren. Das fällt sogar uns Erwachsenen schwer! Fixe Regeln erleichtern den täglichen Umgang mit Smartphones und Tablets. Dazu gehören auch festgelegte Zeiten, in denen das Kind den Bildschirm darf, und auch Dinge wie «keine Apps ohne Erlaubnis herunterladen» oder den Umgang mit Chats wie WhatsApp oder auch Snapchat.

Tipp 2: Bildschirmfreie Nächte

Pädagogen empfehlen, dass Kinder unbedingt 1 bis zwei Stunden vor dem Schlafen gehen keinen Bildschirm mehr nutzen sollten: Dies hat mit der Produktion des Schlafhormons Melatonin zu tun, dessen Produktion gehemmt wird, wenn das Auge und Hirn Helligkeit wahrnimmt.

Tipp 3: Vorbild sein

Das ist wohl einer der schwierigsten Ratschläge in Bezug auf Bildschirmzeit mit Kindern (speziell für mich als Bloggerin und Texterin, die berufshalber sehr viel Zeit online verbringt): Das Smartphone auch mal weglegen können, auf dem Sofa liegen und ein gutes Buch lesen und auch kleine Dinge zelebrieren wie ein Brettspiel oder eine Wanderung auf den Uetliberg – wir «Grossen» leben im Idealfall vor, dass das eigentliche Leben fernab vom Screen passiert.

Und im Zweifelsfall können Sie Ihr Kind gerne auch fragen, ob es sich später lieber an einen tollen Ausflug zurückerinnert, oder an seinen High Score beim Supermario spielen. Und ja, mit der «Mario!»-Antwort werden Sie trotzdem rechnen müssen!

(Bild-Credit: Kelly Sikkema, via Unsplash)

Weiterlesen
Dez.272017

Die Reviews, die man online über diesen cremigen roten Lippenstift von MAC lesen kann, sprechen eine deutliche Sprache: «Ruby Woo is the most perfect matte red lipstick of all time».

Das Erfolgsgeheimnis dieses (von aussen) unscheinbaren Lippenstiftes? Dass das tiefe Rubinrot klar blaustichig ist, was nicht nur die Zähne weisser wirken lässt, sondern auch an kühleren Hauttönen nicht zu intensiv wirkt. Make-Up-Artists sagen jedoch, dass der Farbton wirklich genug universell ist, dass er fast jedem Teint und jeder Hautfarbe schmeichelt.

Hier ein paar spannende Facts zu diesem Bestseller-Lipstick:

Laut MAC Cosmetics geht weltweit jede Minute ein «Ruby Woo» über den Ladentisch. Erstmals wurde Ruby Woo 1999 lanciert, als Teil der neuen Kollektion «Retro Matte» – und eigentlich ist der Farbton bloss eine matte Version der MAC-Nuance «Russian Red». Ruby Woo ist auf der ganzen Welt ein Bestseller und wird auch von Stars wie Dita von Teese oder Scarlett Johansson geliebt. Auch Popstar Rihanna liebt ihn derart, dass sie 2016 für MAC einen eigenen, daran angelehnten Lippenstift namens «RiRi Woo» lancierte. Eingefleischte Fans von Ruby Woo schwören übrigens auf einen Lippenprimer darunter für noch längere Haltbarkeit, und der MAC-Lipliner in der Farbe «Cherry» passt perfekt dazu!

Falls Sie jetzt zu den Frauen gehören, die sagen, dass Ihnen rote Lippen nicht stehen: Geben Sie Ruby Woo eine Chance... sie hat schon Millionen von Frauen begeistert... und hier im Jelmoli Blog finden Sie auch noch ein paar gute Tipps, wie man sich rote Lippen schminkt.

(Bild-Credit: Sara Elman)

Weiterlesen
Dez.202017

Sie möchten Ihrer Herzdame (oder Ihrer besten Freundin) dieses Jahr eine richtige Freude machen an Weihnachten? Als Beautybloggerin kann ich Ihnen versichern, dass das Herz jedes Make-Up-Fans deutlich höher zu schlagen beginnt, wenn vor Weihnachten die – meist in limitierter Auflage produzierten – Make-Up-Paletten für die Festtage eintreffen.

Hier fünf wunderschöne Geschenkideen, die 2017 zu Beauty-Höhenflügen animieren!

Giorgio Armani Limited Edition Holiday 2017 Palette

Diese zweilagige Palette enthält Armani’s intensiv pigmentierte Farbpalette für die Festtage, mit 10 neuen Lidschattentönen, einem Luminous Silk Compact Powder und zwei Maestro Fusion Foundation-Tönen.

Bobbi Brown Caviar & Rubies Eye Shadow Palette

Die Meisterin des ultra-natürlichen Make-Ups setzt mit dieser Palette auf ihre begehrenswerten Nude-Töne, ergänzt sie aber mit einigen wundervoll-dramatischen Schimmer-Lidschatten.

Urban Decay Naked Ultimate Basics Palette

Die neuste Make-Up Marke in der Jelmoli-Parfumerie begeistert mit ihren Naked-Lidschattenpaletten Millionen: Diese «Ultimate Basics»-Version ist ein perfektes Geschenk, mit dem sich fast jeder Look kreiern lässt!

Guerlain «Palette Gold»

Ein luxuriöser Goldschimmer zieht sich über die gesamte Guerlain Christmas 2017-Kollektion... doch nirgends schöner als in dieser Palette mit Lidschatten, Blush und Highlighter!

YSL «Dazzling Lights Multi-Use Makeup Palette»

Das ultimative Must-Have für die Festtage kommt dieses Jahr in einer besonders edlen Version daher: Eye Shadows, Blush und Lippenstifte für den perfekten Partylook... und das auch gleich zum da hin mitnehmen.

Weiterlesen
Nov.222017

Haben Sie eigentlich mitbekommen, dass ich vor einigen Wochen als Personal Beauty Shopper bei Jelmoli mit einer ganzen Reihe von Kundinnen und Beauty-Buffs losziehen durfte als eine Art «externe» Beautyberaterin? Es hat mir unglaublich Spass gemacht, auch mal «live» beraten zu dürfen, und ich habe lauter tolle Frauen dabei kennengelernt.

Was mir aber in Gesprächen immer wieder auffällt, ist dass ich als Beautybloggerin sehr viele Hautpflege-Angewohnheiten für total selbstverständlich ansehe, die es eben gar nicht sind. Darum präsentiere ich Ihnen heute fünf Pflegeschritte- und Produkte, die Sie unbedingt in Ihre Beauty-Routine aufnehmen sollten!

1. Schminken Sie sich bitte, bitte jeden Abend ab. Auch wenn Sie nur wenig (oder kein) Make-Up tragen, ist eine gute Reinigung das A und O gesunder Haut.

2. Freunden Sie sich mit Hyaluronsäure an! Der Powerplayer unter den Feuchtigkeitsspendern ist unschlagbar effizient beim Aufpolstern von Trockenheitsfältchen und ist in fast jeder guten Feuchtigkeitspflege enthalten. Für noch mehr Boost gibt’s auch Feuchtigkeits-Sprays für Zwischendurch mit Hyaluron.

3. In eine gute, potente Augencreme investieren: Je nach Hauttyp und Alter gegen Trockenheitsfältchen (Hyaluronsäure), dunkle Augenringe (Vitamin K) oder mit wirksamen Antioxidantien (u.a. Vitamin C).

4. Bauen Sie Hals und Decolleté ganz fix in Ihre «Behandlungszone» ein! Viele von uns vernachlässigen diese Gegend, weil wir uns auf das Gesicht konzentrieren – dabei zahlen es uns Hals und Decolletage später heim, denn oft sieht man hier die Alterungsanzeichen zuerst.

Tipp: Von unten nach oben arbeiten und Pflegeprodukte mit Aufwärtsbewegungen einmassieren für einen zusätzlichen Lifting-Effekt!

5. Es wurde schon so oft gesagt, aber der allerbeste Beautytipp in Sachen «beautiful aging»? Täglicher Sonnenschutz! Für optimalen UV-Schutz entweder eine Tagescreme mit integriertem LSF (von mindestens 20) verwenden, oder – noch besser – einen separaten, leichten Sonnenschutz zwischen Pflege und Make-Up. Ihre Haut wird es Ihnen danken!

(Bild-Credit: Matthew Kane, via Unsplash)

Weiterlesen
Nov.172017

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass mehr manchmal durchaus... mehr ist? Beim Wohnen hat die sogenannte Galleriewand in den letzten Jahren den Durchbruch geschafft: Diese «Bildersammlungen», die manchmal dutzende Bilder an einer Wand vereinen, wirken aber nur auf den ersten Blick willkürlich:

Die richtig stimmigen Bildgallerien sind nämlich sorgfältig arrangiert, und die individuellen Bilder aufeinander abgestimmt worden!

Hier einige Ideen, wie Sie aus einer langweiligen Wand einen tollen, und auch persönlichen Blickfang zaubern können:

Definieren Sie zuerst die geometrische Anordnung Ihrer Bilder. Hierfür eignen sich Vorlagen, wie diese hier auf SoLebIch, mit denen man entweder in der Mitte zentrierte Gruppen anlegt, oder auch ganz symmetrische Bildarrangements, die von derselben horizontalen Linie ausgehen.

Legen Sie Ihre Bilder unbedingt am Boden aus und testen Sie verschiedene Arrangements, bevor Sie mit Hammer und Nagel loslegen.

Hat man ganz unterschiedliche Formate von Bildern (und Rahmen), kann man diese entweder durch die Rahmenkanten und unsichtbaren «Bezugslinien» verbinden. Es hilft, die Bilder dabei nach Grösse von innen nach aussen anzuordnen.

Achten Sie darauf, dass die (farblichen) Eyecatcher der Gruppe zueinander passen, oder sich thematisch verbinden. Und ein weiteren spassiger Tipp: Kinderzeichnungen lassen sich wunderbar in Galleriewände integrieren und bekommen neben «echten» Kunstwerken manchmal richtig Tiefgang!

Toller Tipp: Warum nicht schöne Teller aufhängen? Mit etwas Heissleim lassen sich Metall-Aufhänger problemlos anbringen, und die Teller-Gallerie sieht besonders im Wohn- oder Esszimmer cool aus!

Hier hat Claudia Furger von der NZZ einen tollen Artikel zum Bilder arrangieren geschrieben: Anklicken, nachmachen, schön Wohnen!

 

 

Weiterlesen
Nov.142017

Würde ich jetzt aufzählen, welche Sportarten meine beiden Kinder schon ausprobiert haben in ihrem kurzen Leben, wäre dieser Beitrag wohl ganz schnell ziemlich lang: Von Ballett über Judo zu Caopeira oder Bogenschiessen haben (oder durften!) meine Mädchen so unzählige Freizeitsaktivitäten ausprobiert. Und dabei immer viel gelernt... sei es nur, dass ihnen Fussball vielleicht nicht so liegt!

Sich selbst und seine eigenen Fähigkeiten kennenzulernen ist ohnehin die Definition des «Grosswerdens» und für Kinder ist Bewegung elementar, um sich glücklich und gesund zu entwickeln. Doch bei der riesigen Auswahl an möglichen Sportarten kann es ganz schön schwer fallen, das Richtige für Ihr Kind zu finden!

Hier ein paar Tipps dazu:

Hören Sie Ihrem Kind zu. Erzählt es von Freunden, die eine Sportart ausüben, haken Sie dort ein und fragen nach, ob die Möglichkeit besteht, dort mal Schnuppern zu gehen.

Nehmen Sie Angebote aus der Schule dankend an: Die meisten Primarschulen bieten sogenannte polysportive Erlebniswochen oder Feriencamps an – eine tolle Art, ganz viele verschiedenen Bewegungssportarten kennen zu lernen.

Zwingen Sie Ihr Kind nicht, eine Sportart auszuüben, die ihm keinen Spass macht: In der Regel genügt ein halbes Jahr in einem Kurs oder in einem Verein, um zu merken, ob die Leidenschaft dafür da ist. Vieles auszuprobieren hilft dem Kind, seine Stärken zu erkennen!

Und falls Sie gerade etwas ratlos sind vor lauter Sport-Angebot: Hier auf der Website der Deutschen Zeitschrift «Eltern» gibt es gleich eine Reihe von unterhaltsamen Online-Tests zu verschiedenen Sportarten, und ob Sie eventuell zu Ihrem Kind passen würden!

(Bild-Credit: Clark Young)

Weiterlesen
Nov.82017

Das kleine Tiegel-Symbol auf Ihrer Gesichtscreme oder dem Kajalstift haben Sie bestimmt schon entdeckt. Und wissen auch, dass die Zahl darin bedeutet, dass Sie das Produkt innerhalb dieser Frist problemlos verwenden können... danach aber mögliche Qualitätsverluste entstehen können.

Fakt ist, dass sowohl Gesichtscremen, wie auch Make-Up-Produkte nur eine begrenzte Zeit lang haltbar sind. In der Regel gilt: Je mehr Feuchtigkeit ein Produkt enthält, desto schneller sollten Sie es aufbrauchen. Und das bedeutet auch, dass Sie liebgewonnene Puderlidschatten oder Wangenrouges durchaus auch mehrere Jahre sorglos benützen können!

Hier eine Übersicht von Haltbarkeits-Grundregeln für Ihren Kosmetikschrank!

6 bis 12 Monate haltbar

Mascara (ich ersetze meine alle 3 Monate!) Wimpernserum Flüssig-Eyeliner Selbstbräuner Make-Up-Schwamm Gesichtscreme im Tiegel Gesichtsserum mit Antioxidantien Augencreme

12 bis 18 Monate haltbar

Gesichtsserum Body Lotion Nagellack

18 bis 24 Monate haltbar

Lipgloss Flüssig-Foundation Concealer Gesichtsmasken (auch Sheet Masks) Pflegeprodukte mit Pumpspender Sonnencreme

24 Monate oder länger haltbar

Lippenstift Lidschatten Blush oder Kompakt-Makeup in Puderform Kajal-Stift (zum Anspitzen) Waschgel und Flüssigseife Shampoo und Pflegespülung Reinigungsmilch und Tonics Parfum

...und vielleicht inspiriert dieses Feautre auch gleich, die Make-Up-Sammlung und das Pflege-Arsenal auszumisten!

Weiterlesen
Nov.12017

Die schon fast legendäre Creme de la Mer gehört schon seit Jahren zu den Must-Haves der Hautpflege. Doch wer vermutet, dass die (zugegebenermassen auch ganz schön teure) Creme einfach clever vermarktet wird, kennt die Geschichte dahinter vermutlich nicht! Entwickelt wurde sie vom Physiker Dr. Max Huber, der in einem Labor-Unfall schreckliche Verbrennungen erlitt und eine Creme entwickelte, die seine Narben heilen sollten. Und der Rest, wie man so schön sagt, ist Beauty-Geschichte!

Hier einige spannende Facts zur Creme de La Mer:

Als Max Huber verstarb, hinterliess er kein schlüssiges Rezept für die Miracle Broth. Seine Tochter kontaktierte darauf Estée Lauder und fragte, ob deren Wissenschafter ihr helfen könnten, seine handgeschriebenen Notizen zu entschlüssen. So wurde die Creme quasi im Hause Lauder «wiedergeboren». Ganze 18 Monate dauerte es, bis man Max Huber’s Originalrezept duplizieren konnte, da man dabei lernte, dass man die Algen, die die Basis der «Miracle Broth» bilden, 3-4 Monate fermentieren lassen muss. Die genaue Rezeptur bleibt natürlich geheim, doch die Miracle Broth enthält unter anderem die Hand geernteten Seetang-Spitzen, Magnesium, Kalzium, Eisen, Vitamine C, E und B12, sowie Zitrusfrucht-Öle, Lime Tea-Extrakt und Alfalfa. Bei der Algenernte nimmt La Mer nur die obersten Blätter der Algenpflanzen ab, um ihr nicht zu schaden. Die gewonnen Algenblätter werden auf Eis gelegt und sofort nach New York transportiert zur Weiterverarbeitung. Die La Mer-Produkte enthalte alle den Miracle Broth und sind übrigens viel effizienter, wenn man die Cremen oder Seren sanft in die Haut einklopft, anstatt sie einzureiben. Bei der Original-Creme gilt: Einen Klacks davon zuerst in den Handflächen aufwärmen, und dann auf die Haut auftragen.

Weitere Infos und clevere Beauty-Hacks erfahren Sie bei den Profis selbst – am La Mer Counter in der Jelmoli Parfumerie!

Weiterlesen
Okt.312017

Wie schön! Eine Reise steht an! Während wir Erwachsene schon genug damit zu tun haben, perfekt zu packen und alle Reisedokumente zu organisieren, stehen für Kinder völlig andere Dinge im Vordergrund, wenn wir Reisen... nämlich: Das Abenteuer!

Damit auch eine längere Reise nicht zum Spiessrutenlauf wird, hier einige Tipps, wie sich der nächste Trip mit Kids eventuell angenehmer gestalten lässt.

°Bequeme Kleidung ist das A und O: Nicht nur bei uns, sondern auch bei den Kleinen! Gerade auf längeren Reisen darauf achten, dass man dem Kind keine steifen Jeans, sondern weiche Hosen oder Leggings aus Jersey anzieht, und mit Lagen aus T-Shirt und Sweatjacke ist man für eventuelle Temperaturunterschiede gewappnet.

Bewahren Sie auf Autoreisen ein «Notfall-Set» fix im Wagen auf: Zwieback, Pflaster, Ersatz-Unterwäsche, Windeln, Feuchttücher oder trockene Socken braucht man unterwegs öfter, als man denkt! Ein Klassiker, mit dem man ein gelangweiltes «wann-sind-wir-dort»-Kind noch immer prima unterhalten kann? Das «Ich sehe etwas, das du nicht siehst»-Spiel! Ebenfalls unterhaltsam? Geschichten weiterspinnen (jeder Spieler gibt steuert einen Satz bei), Tiere raten oder «Ich packe meinen Rucksack». Halten Sie auf Flugreisen Kaugummi parat für grössere Kinder, und für Babies und Kleinkinder eine Schoppenflasche oder Schnabeltasse, an der es relativ stark saugen kann. Damit lässt sich unangenehmer Druck in den Ohren meist schnell ausgleichen. Ein leichter, zusammenfaltbarer Buggy ist Ihr bester Freund bei Babies und Kleinkindern bis ca. 3 Jahre. Selbst wenn Ihr Sprössling Zuhause gut zu Fuss ist, läuft man auf Flughäfen und in fremden Städten oft kilometerweit. Packen Sie Ihrem Kind einen eigenen Rucksack– selbst für Kleinkinder. Darin lässt sich Spielzeug, Snacks, Bücher oder auch mal eine Kuscheldecke verstauen – und Kinder lieben es, Verantwortung zu tragen für «ihre» eigene Tasche. Ich will keineswegs propagieren, dass man Kinder auf Reisen mit Bildschirmen ruhigstellen sollte... aber ich war schon oft froh um die Möglichkeit, dem Kind ein Tablet oder Smartphone geben zu können, auf dem bereits einige «kindsgerechte» Apps heruntergeladen wurden. Extrapunkte gibt’s, wenn man auch einige Hörspiele gespeichert hat und die Kopfhörer auch nicht vergessen hat!

Und nun wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie eine wundervolle (und möglichst reibungslose) Reise!

Weiterlesen
Okt.272017

Es gibt unzählige Bücher (und Wohnberater), die Ihnen die wichtigsten Prinzipien des Feng Shui näher bringen – und die Inspirationen konkret auf Ihre persönliche Wohnsituation massschneidern können.

Weil aber viele von uns zuwenig Zeit – oder Budget – haben für einen personalisierten Service und selten einen Einfluss nehmen können auf Feng Shui-Prinzipien im Grundriss der Wohnung, haben wir fünf der wichtigsten Ratschläge aus dem Feng Shui für Sie zusammengetragen, die man relativ leicht umsetzen kann:

1. Räumen Sie das Durcheinander auf

Unordnung ist nicht nur für Marie Kondo ein Tabuthema! Es braucht Zeit, um die Wohnung oder das Haus zu entrümpeln, aber es ist der erste Schritt zu einem befreiten, harmonischen Wohngefühl.

2. Optimieren Sie Licht und Luft

Chi ist die gute Feng Shui-Energie, die absolut grundlegend ist für das friedliche Wohnen. Lüften Sie oft, sorgen sie mit Zimmerpflanzen für eine gute Luftqualität und maximieren Sie natürliches Licht.

3. Führen Sie die fünf Feng Shui-Elemente ein

Eine ausgeglichene Wohnenergie lässt sich in allen Räumen umsetzen: Metall, Holz, Wasser, Erde und Feuer sind die fünf Elemente, die sich sowohl von der Farbe, wie auch von der Form her in Möbeln oder Dekogegenständen wiederfinden. Wer alle fünf Elemente einbringt, optimiert sein Chi und lässt es optimal fliessen.  

4. Passen Sie aktive und passive (Farb-)Kraft an 

Kennen Sie das Yin-Yang-Prinzip? Dieses kann beim Wohnen ebenfalls mit eingebracht werden, nämlihc als eher aktive oder eher passive Schwingung. In Farben umgesetzt heisst das: Je kräftiger Sie eine Farbe auswählen, desto weniger davon braucht es für den gewollten Effekt. Das Bagua-Raster teilt die Lebensbereiche in neun «Kompass-Richtungen» ein, hier können Sie mehr darüber erfahren.

5. Setzen Sie Spiegel gekonnt ein

Man nennt Spiegel auch «das Aspirin des Feng Shui» und das mit gutem Grund: Diese sorgen rasch für gute Energie beim Wohnen, und zwar mit dem Wasser-Element. Da dieses eine beruhigende Wirkung hat, können Spiegel in lebhaften, sehr energiegeladenen Räumen für mehr Ruhe sorgen – besonders, wenn sie ein Fenster oder grüne Bäume spiegeln.

P.S.: Wem dieser «Harmonie-Blitzkurs» etwas zu einfach war, kann sich mit folgenden Büchern oder Websites vertieft ins Thema Feng Shui einlesen:

Lia Sakura: Entrümpeln nach Feng Shui (Amazon Kindle)

Barbara Arzmüller: Unser Zuhause als Spiegel der Seele (Schirner Verlag)

Feng Shui-Einführung auf Schöner Wohnen

Feng Shui auf dem Wohnportal The Spruce 

Das Bagua-Raster, gut erklärt auf Homegate

Weiterlesen
Okt.272017

Wie jedes Jahr zelebrieren Männer weltweit den schnurrbärtigsten Monat des Jahres. Und das ganze für einen guten Zweck – der Movember steht vor der Tür.

Was 2003 aus einer Bier-Idee zweier Freunde entstand, entwickelte sich schnell zu einer globalen Bewegung. Unter dem Motto Grow a Mo, save a Bro lassen sich dieses Jahr bereits fünf Millionen Männer aus den verschiedensten Erdteilen einen Schnurrbart wachsen. Zu Beginn der Idee, war der Schnurrbart komplett aus der Mode verschwunden und so stand jeder Mo Bro, wie sich die Teilnehmer des Movembers nennen, automatisch im Mittelpunkt. Eine super Gelegenheit also, mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt zu kommen und mit ihnen über die brennendsten Tabuthemen der Männergesundheit zu sprechen: Prostata- und Hodenkrebs und seit diesem Jahr auch die schlechte psychische Gesundheit.

Dies ist mein letzter Blog-Beitrag für Jelmoli und so möchte ich es mir nicht nehmen lassen, dieses wichtige Thema anzusprechen. Es kann jeden von uns treffen. Lassen Sie uns gemeinsam etwas dagegen unternehmen, dass Männer zu jung sterben.

Dies sind die Regeln des Movember:

Melden Sie sich auf www.movember.com an Starten Sie am 1. November mit einem glattrasieren Gesicht und lassen Sie sich den Mo bis mindestens Ende November wachsen. Nutzen Sie ihren Schnurrbart um Gespräche über Männergesundheit anzuregen Leisten Sie Ihren finanziellen Beitrag an die Movember Foundation oder veranstalten Sie einen Spendenevent.

Seit der Gründung der Movember Foundation konnten weltweit bereits Spendengelder in Höhe von über 500 Mio. Franken gesammelt werden. Dadurch wurden über 1200 Programme zum Thema Männergesundheit finanziert. Lassen Sie uns gemeinsam dafür kämpfen, dass bis 2030 die Anzahl Männer, die vorzeitig sterben, um 25% reduziert werden kann. Vielen Dank für Ihr Engagement!

Weiterlesen
Okt.252017

Wir Männer sind ja schlau. Deshalb sollten wir mit einigen Basics in unserem Kleiderschrank möglichst viel kombinieren können. Jeans, T-Shirts, Sweatshirts, Hemden und Sakkos sowie verschiedene Jacken gehören dazu. Sie sind das Fundament eines jeden Outfits und sollten sich gut kombinieren lassen. Deshalb setzten sie am besten auf die typischen blauen, weissen, schwarzen und grauen Farbtöne, die Sie dann gekonnt mit Eyecatchern zu ihren täglichen Outfits zusammenfügen können. Folgende Basics sollte jeder Mann in seinem Kleiderschrank haben:

Das T-Shirt

Einfarbig mit Rundhals. Der Alleskönner unter den T-Shirts. Die Farben sind schlicht zu halten, sodass sie mit möglichst vielen anderen Kleidungsstücken kombiniert werden können. Im Frühling oder Herbst mit Sakko, im Sommer gerne auch ohne Zusatz. Ein gut geschnittenes T-Shirt mit perfekter Passform ist ein wahrer Alleskönner.

Das Sweatshirt

Vor allem für die kälteren Tage das Must Have. Es kann über einem Hemd oder T-Shirt getragen werden und macht auch unter einem Sakko einiges her. Achten Sie auf eine feine und dünne Verarbeitung. Ansonsten wirkt es schnell zu massig.

Die Jeans

Jeder sollte mindestens eine gutsitzende Jeans im Kleiderschrank haben. Sie passt zu fast allem und kann mit lockeren Sneaker oder adretten Business-Schuhen zu T-Shirt, Hemd oder Pullover getragen werden. Eine perfekt sitzende Jeans sollte eher schmal geschnitten sein. Auf anliegende oder löchrige Exemplare darf jedoch gerne verzichtet werden.

Das Hemd

Wie beim T-Shirt ist die Passform hier entscheidend. Da das Hemd nur selten ohne Zusatz getragen wird, steht es meist nicht im Mittelpunkt des Outfits. Dennoch sollte ein Augenmerk auf die Qualität gelegt werden. Denn ein Kenner sieht bereits am Kragen, ob es sich um ein hochwertiges und gut verarbeitetes Hemd handelt.

Der Sneaker

Er ist nicht mehr wegzudenken. Als Basic-Teil sollte er jedoch schlicht gehalten und tief geschnitten sein. So lässt er sich zu Jeans, Chinos, ausgefallen zu Anzügen oder wie auch immer gewünscht kombinieren. Bei der Farbe setzten Sie am besten auf schnörkellose weisse Sneaker.

Weiterlesen
Okt.202017

Eine der schönsten Arten, für eine wohlige Stimmung zu sorgen, sind Raumparfums und Duftkerzen. So vermittelt zum Beispiel ein dezenter Hauch von Bergamotte Frische und Energie, während Noten von Zimt oder Sandelholz Wärme und Geborgenheit ausstrahlen. Da Düfte auf das Unterbewusstsein wirken, sind sie in der Lage, die «Stimmung» eines Raumes zu beeinflussen... auf ganz dezente Art!

«Dezent» ist hier aber auch gleich ein gutes Keyword, wenn um das erfolgreiche Beduften von Wohnräumen geht: Wenn man direkt beim Eintreten in einen Raum sofort einen Duft wahrnimmt, ist er möglicherweise schon zu intensiv! Es kann helfen, den «Bedufter» z.B. unter einem Polstermöbel zu platzieren, oder in Fensternähe.

Hier einige weitere Tipps zum perfekten Gelingen Ihrer persönlichen Duftnote beim Wohnen:

Diffuser mit Duftstäben «strahlen» ihr Parfum meist eher von oben nach unten ab. Es lohnt sich also, diese eher oben zu platzieren, z.B. oben auf einem Bücherregal. Und wenn der flüssige Duftstoff aufgebraucht ist, kann man die Stäbchen in die Wäscheschublade legen, wo sie noch zart weiter parfümieren. Wer im Esszimmer Raumparfums oder Duftkerzen verwendet, sollte diese mindestens eine halbe Stunde vor dem Essen aus dem Raum entfernen, damit sich die Düfte nicht mit den Aromen der Speisen vermischen. Tipp: Appetitanregend wirken zum Beispiel Duftnoten wie rosa Pfeffer oder Orange. Bei Duftkerzen sollte man darauf achten, dass der Docht immer frisch zurückgeschnitten wird vor dem Anzünden, um eine übermässige Russproduktion zu vermeiden. Und gewusst? Besonders duftintensiv sind sie direkt nach dem Erlöschen, wenn der geschmolzene Wachs langsam wieder erkaltet. Elektrische Duft-Diffuser verteilen Parfums besonders fein und eignen sich gut für Räume, in denen sich die Luft viel bewegt, zum Beispiel im Flur oder im Badezimmer.

Übrigens: Düfte sind sehr persönlich. Es lohnt sich also, einen neuen Raumduft mit dem Partner aussuchen zu gehen, sodass beide ihre Präferenzen mit einfliessen lassen können. Und wer weiss, vielleicht finden Sie ja zusammen «Ihren» perfekten Duft à deux?

Weiterlesen
Okt.182017

Schimmernde Metalltöne – ob Gold, Silber, Roségold oder gar mit holografischem Metallschimmer – sind zur Zeit extrem angesagt. Während wir schon seit Jahren zartschimmernde Lidschatten oder Lippenstifte tragen, wird hier ein richtig flüssiger, sehr intensiver Metallschimmer getragen. Was auf den Laufstegen der grossen Designer wunderschön aussieht, ist für den Alltag allerdings vielleicht ein bisschen gar dramatisch.

Die gute Nachricht? Diese «Liquid Metal»-Texturen lassen sich problemlos in einen Alltagslook integrieren und sorgen trotzdem (wenn auch etwas leiser) für einen sehr coolen, urbanen und modernen Touch. So geht’s!

NÄGEL:

Einer der einfachsten – und modernsten Arten, Metall-Finishes zu tragen, ist an den Nägeln! Metallisch-schimmernder Nagellack wirkt besonders in dunklen, tiefen Juweltönen unglaublich edel und schmeichelt auch blasser Haut. Unser Liebling? Ein tiefes Anthrazit mit Silberschimmer.

LIPPEN:

Auch bei den Lippen darf diese Saison metallisch geschimmert werden! Voraussetzung für einen tragbaren Look? Perfekt gepflegte Lippen (vorher unbedingt die Lippen peelen) und ein möglichst natürlich wirkender Teint mit einem leichten Glow. Richtig cool wirken metallische Töne in Rosé oder Beerenrot. 

AUGEN:

Besonders dezent wirkt metallischer Lidschatten, wenn man ihn als «Halo» in der Mitte des Augenlids aufträgt,und dann in Richtung Lidfalte und äusserem Augenwinkel mit einem dunkleren, matten Farbton auslaufen lässt – wie in diesem schönen Look von Victoria Beckham und Estée Lauder.

(Bild-Credit: Victoria Beckham X Estée Lauder - erhältlich bei Jelmoli instore)

 

Weiterlesen
Okt.172017

Zwar bin ich in den USA aufgewachsen und darum tief vertraut mit dem jährlichen Grusel-Ritual von Halloween... aber selbst wenn nicht, hat sich der Feiertag am 31. Oktober längst auch in der Schweiz etabliert, und gehört (meiner Meinung nach) zu den lustigsten Festen für Kinder, die es überhaupt gibt!

Kinder – ob gross oder klein – lieben es nämlich, sich ein bisschen zu gruseln... und wenn man sich dafür verkleiden kann, umso mehr! Hexen, schwarze Katzen oder auch geschnitzte Kürbisse («Jack’o’lanterns») gehören zur Grundausrüstung für Halloween.  Hier einige herzige und einfach umzusetzende Kostümideen für ein kleines, oder auch grosses Halloween-Fest!

Schwarze Katze

*Dafür braucht man: Schwarze Leggings, enganliegendes schwarzes Turngwändli oder T-Shirt, eine alte schwarze Strumpfhose, Katzenohren und etwas Eyeliner

Ein Bein der Strumpfhose abschneiden und mit Stopfwatte füllen. «Schwanz» mit Sicherheitsnadeln am Kreuz befestigen. Ohren montieren und mit schwarzem Kajal die Nasenspitze und einen Schnurrbart malen.

Gespenst

*Dafür braucht man: Weisses Laken, Schere, evtl. Haarreif

Das wohl einfachste Kostüm überhaupt! Ein altes weisses Leintuch über den Kopf legen, mit einem Bleistift zwei runde Augenlöcher anzeichnen, diese ausschneiden. Tipp: Näht man den einen Haarreif mit einigen Stichen an der Innenseite des Lakens auf Kopfmitte-höhe an, hält es besser.

Gruselprinzessin

*Dafür braucht man: Prinzessinnenkostüm, weisse und schwarze Gesichtsschminke

Die herzige Prinzessin wird im Handumdrehen gruselig, wenn man ihr ein weisses Gesicht und schwarze Augen schminkt! Perfektes Accessoire? Eine schwarze Plüschtier-Katze. Dieses Kostüm lässt sich übrigens wunderbar auch mit anderen (bereits vorhandenen) Fasnachts-Kostümen umsetzen: Grusel-Indianer, Zombie-Polizist, Grusel-Clown!

Viel Vergnügen und «Happy Halloween»!

Weiterlesen
Okt.132017

Vor ein paar Monaten lauschte ich einem Vortrag von einem Zukunftsforscher, der festgestellt hatte, dass beim Wohnen und Einrichten aktuell Vintage-Stücke und Holzmöbel einen richtigen Boom feiern. Das sei damit zu erklären, dass man sich im Zeitalter von «sofort käuflichen» Fabrikmöbeln und vorgefertigten Loft-Wohnungen nach taktilen, natürlichen Gegenständen sehnt, die eine Geschichte erzählen können.

So erstaunt es nicht, dass auch rustikale Holz-Objekte und Wohnaccessoires ein Comeback feiern... denn schneller bringen Sie kaum einen natürlichen, geerdeten Vibe ins Haus als mit einem schön gezeichneten Stück Holz! Es muss auch nicht immer gleich ein Möbelstück sein, der schöne Wood Vibe lässt sich auch mit kleinen Details umsetzen, wie eine Inspirationsreise auf Pinterest zeigt.

Hier einige schöne Ideen zum Nachmachen:

Selbst kleine Deko-Details fallen auf, wie diese hübschen Eierbecher aus Holz...

(Bild-Credit: DIY-Detailjer Blog)

...oder rustikale Kerzenständer in einem sonst modernen Umfeld:

(Bild-Credit: Méchant Studio Blog)

Holz lädt aber auch Selbermach-Einsätzen ein. Ein schöner Birkenstamm (oder auch gleich mehrere!) kann so zum Design-Element werden...

(Bild-Credit: Jasmin-Marla Dichant, Deco & Style)

Eine besonders coole Idee? Dieser freischwebende Nachttisch:

(Bild-Credit: Fresh-Ideen) 

Ganz einfach nachzumachen und besonders hübsch im Kinderzimmer: Ein schöner Zweig, der mit einer Lichterkette umwickelt zum Blickfang wird:

(Bild-Credit: Pinterest/DIY Bastelideen) 

Besonders modern wirkt Holz übrigens, wenn es mit Weiss oder Metall kombiniert wird. Viel Spass beim «Natur-ins-Haus-holen»!

Weiterlesen
Okt.112017

Die Zeiten sind vorbei, in denen sich Männer mit weissem Hemd und schwarzem Anzug zufriedengaben. Ein Mann ohne Accessoires sieht oftmals aus, als sei er nicht fertig angezogen. Um jedoch richtig angezogen zu wirken, ist jedoch nicht das einzelne Accessoire ausschlaggebend, sondern das Gesamtbild.

Der Reversstecker: Blumige Abwechslung

Bereits vor über 4000 Jahren erfreuten sich die Azteken an Schmuck aus Blumen. Auch die alten Ägypter nutzten sie gemäss Überlieferungen als Dekoration auf Textilien. In der Zeit, in welcher noch keine Militäruniformen verfügbar waren, nutzten die Kriegsparteien zur Erkennung der Zugehörigkeit Blumen, die sie sich ansteckten. Heute werden Boutonnieres, wie die Ansteckblumen auch genannt werden, fast nur noch auf Hochzeiten und besonderen Feiern getragen. Schade, finde ich. Denn mit Reversstecker kann ein Outfit extrem aufgewertet werden.

Tipp: Das Revers besteht aus zwei Stofflagen. Um den Anzug nicht mit Löchern zu ruinieren, stecken Sie die Ansteckblume lediglich durch die untere Stoffschicht.

Die Schlüsselkette: Von Heavy Metall zum Schmuckstück

Als Accessoire rebellischer Subkulturen war sie einst massiv, schwer und wahrlich kein Augenschmaus. Sie wirkte hart und strahlte Stärke aus. Heute gibt es das Accessoire auch für den modebewussten Herrn in filigranerer Ausführung. Es gibt sie als geknotete Baumwollschnüre oder metallketten mit Steinen oder anderen kleinen Details dekoriert.

Tipp: Farblich sollte die Schlüsselkette immer auf die anderen Accessoires des Outfits abgestimmt sein und sich von der Kleiderfarbe abheben. Tragen Sie die Kette nie zum klassischen Businessoutfit. Beschränken Sie sich besser auf das elegante und klassische Freizeitoutfit.

Das Einstecktuch: Unverzichtbares Accessoire

Etabliert hatte sich das Einstecktuch oder auch Pochette genannt in Frankreich. Lous XVI. erliess einen Beschluss, wonach es quadratisch sein sollte. Denn Marie Antoinette bemerkte, dass diese Form die ästhetischste ist. Einst als einfarbiges Luxusobjekt zum Putzen der Nase oder zum Trocknen von Tränen benutzt, wurde es bereits früh zum modischen Accessoire mit Paisley, Streifen oder Punkten. Während das Tuch im 20. Jahrhundert altmodisch erschien und fast gänzlich von der Bildfläche verschwand, gilt es heute wieder als Zeichen guten Geschmacks.

Tipp: Nehmen Sie die Farben anderer Accessoires auf, verzichten Sie jedoch darauf, denselben Stoff wie bei der Krawatte oder Fliege zu wählen.

 

Weiterlesen
Okt.102017

Als Herbstkind liebe ich es, wenn es endlich kälter wird und man endlich die schönen Strickpullover und Kuschelschals auspacken kann... geschweige denn, beim Spaziergang ein paar heisse Marroni aus der Schale zu pulen!

Als Beautyexpertin kann ich aber auch bestätigen, dass der Beginn der kalten Jahreszeit für Haut und Haar eine Umstellung bedeutet. Und zwar eine, die zu trockener, anfälliger Haut oder statisch geladenem Haar führen kann.

Hier fünf meiner besten Tipps, damit Sie auch bei tiefen Temperaturen schön bleiben... innen und aussen!

1. Feuchtigkeitszufuhr erhöhen

Bei der Umstellung von Sommer auf Winter erleben viele, dass ihre Haut direkt von der Talgüberproduktion ins Spannungsgefühl kippt. Um zu verhindern, dass sich die Haut trocken anfühlt, dürfen Sie jetzt ruhig auf etwas reichhaltigere Pflege umstellen: Botanische Öle, Glyzerin und Hyaluronsäuren liefern den nötigen Zusatz-Kick, während eine gute Tagescreme mit Antioxidantien der Haut hilft, die Zellen zu erneuern.

2. Masken nutzen

Haben Sie Sheet Masks und Creme-Masken schon für sich entdeckt? Wenn nicht, ist der Herbst ideal, um diese Power-Pfleger auszuprobieren! Reparierende Formulierungen und Overnight-Masks sorgen für Glow, während die Haare (besonders nach Sommerferien in der Sonne) Kuren und Masken förmlich aufsaugen.

3. Lippen besonders pflegen

Bei mir reagieren die Lippen besonders schnell auf Trockenheit und Kälte. Um schuppige, trockene Lippen zu vermeiden (und um sicher zu stellen, dass der rote Lippenstift auch jetzt perfekt aussieht) kann man die Lippen regelmässig mit einer extra-weichen Zahnbürste sanft peelen, und anschliessend mit einer Intensivpflege verwöhnen.

4. Immunsystem stärken

Kürzere Tage bedeuten oft auch eine gewisse Anfälligkeit für Vitaminmangel – und Erkältungen! Ich mache gute Erfahrungen mit einem täglichen Multivitamin, einem grossen Glas Zitronenwasser am Morgen und bewusstem «Licht tanken» an der frischen Luft. Das wirkt sich definitiv auch auf die Haut aus!

5. Bodypeeling nicht vergessen

Schuppige, trockene Haut – besonders an Beinen und Armen – ist nie schön. Auch wer sich sonst nicht regelmässig eincremt, sollte jetzt auf ein reichhaltiges Body Oil setzen. Besonders effizient? Ein sanftes Peeling auf Ölbasis, welches abgestorbene Hautschüppchen entfernt.

Einer meiner persönlichen Beauty-Favoriten für die kalte Jahreszeit? Warme Bäder mit pflegenden Ölen, statt Schaumbad. Danach aber nicht abtrocknen, sondern die Haut nur sanft trockentupfen. Und nun... auf ein eine perfekt gepflegte Wintersaison!

Weiterlesen
Okt.42017

Ich glaube, das ist ein klassischer Fall von «das Gras ist auf der anderen Seite des Zauns bestimmt grüner», aber ich habe mir schon als Kind immer Locken gewünscht: Diese üppigen, wallenden Lockenmähnen faszinieren einfach.

Was ich inzwischen von Lockenträgerinnen weiss, ist dass es manchmal gar nicht so einfach ist, ihre Ringel zu bändigen. Und zwar egal, ob es sich dabei uns dicke, schwere Locken handelt oder um feine, federleichte. Was alle Locken aber gemeinsam habe, ist das der einzelne Haarschaft selbst rein von der Physionomie der vielen Biegungen und Knicke an seiner Oberfläche von Natur aus etwas brüchiger und empfindlicher ist als gerade, oder gewellte Haare.

Locken brauchen also dringend sanftes Handling, sowohl bei der Pflege, wie auch beim Styling. Hier einige der besten Tipps dafür:

Wellen und Locken brauchen ein gutes, intensiv Feuchtigkeit spendendes Shampoo, das weder Sulfate (trocknen Locken aus) noch Silikone (beschweren sie) enthält. 

Gekämmt sollten Locken nur mit einem sehr breitzinkigen Kamm, Bürsten sind in der Regel sowieso tabu – ausser, Sie zaubern sich gerade eine gerade Frisur, die daraufhin unbedingt mit etwas Haarspray fixiert werden sollte.

Im Idealfall sollten Locken an der Luft getrocknet werden, für eine besonders schöne Form. Wer einen Haartrockner benützt, erzielt mit einem Diffusor-Aufsatz einen schönen Look, in dem man die Haare dabei sanft knetet, um die Locken in Form zu bringen.

Da sich Locken nach dem Trocknen stark zusammenziehen, sollte man auch beim Coiffeur darauf achten, dass nicht zuviel geschnitten wird.

Und ein Styling-Geheimtipp zum Schluss: Etwas Pflegespülung in Handflächen verreiben und damit die Locken ab Ohrenhöhe durchkämmen

(Bild-Credit: Averie Woodard)

Weiterlesen
Okt.32017

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es ganz schön nervenaufreibend sein kann, mit jüngeren Kindern zu kochen. Das Chaos! Die viel bessere Lösung? Ein Gläschen Prosecco trinken und den Kindern als wohlwollende Stimme der Vernunft aus dem Off mit praktischen Fragen helfen und heisse Töpfe oder Backformen von A nach B heben. Denn beim Aufräumen können die Kleinen auch helfen.

Für Koch- und Backfreude sorgt ein schönes, kindergerechtes Kochbuch. Hier drei Tipps, die kochfreudigen Kids Freude machen werden!

Louise Lockhart: Essen ist fertig! Spiel und Spass am Küchentisch (Prestel Verlag 2017)

Dieses bunt illustrierte Buch ist vielmehr ein Activity-Buch mit Rezepten, die richtig Spass machen. Ideal für Kinder ab 6 Jahre geht es in «Essen ist Fertig!» darum, Kindern mit originellen Listen, kulinarischen Kritzeleien und Wortspielereien die Freude am Essen, und an Nahrungsmitteln weiter zu geben. Echt spassig! 

Julia Hoersch: Kinder kocht! (AT Verlag 2017)

120 Rezepte warten in diesem orignell gestalteten Kochbuch darauf, von Kindern nachgekocht zu werden. Kindergerecht, mit vielen Tipps und Tricks ergänzt und nach Jahreszeiten sortiert macht dieses Kochbuch auch den Grossen richtig Spass. 

Back mit mir! Süsses und Salziges backen und verzieren (Dorling Kindersley Verlag 2016)

Ideal geeignet als erstes Backbuch, gibt’s in diesem übersichtlichen, bunt illustrierten Backbuch tolle Rezepte von Cookies über Kuchen bis hin zu Pizza – mit einfachen Zutatenlisten und Vorschlägen für Variationen. Geeignet für Kinder ab 6 Jahren.

Alle drei Titel sind im gut sortierten Buchhandel erhältlich – und die feinen Zutaten dafür finden Sie bei uns in FOOD MARKET.

Weiterlesen
Sep.292017

Je kälter es draussen wird, desto lieber kuscheln wir uns Zuhause ein. Am Liebsten in Stoffen und Materialien, die nicht nur wärmen, sondern auch der Seele gut tun! Eines dieser Materialien feiert zur Zeit beim Wohnen ein fulminantes Comeback... doch echte Strick-Fans werden sagen, dass die Maschen gar nie weg waren!

Strick sorgt schon nur beim Anblick für gute Vibes – ähnlich wie der Duft von Oma’s Apfelkuchen. Damit Gestricktes beim Wohnen aber nicht altbacken aussieht, sondern modern, kann man ein paar Strick-Ideen umsetzen:

Farbfamilie definieren

Strickkissen, Decken oder gar Sitzhocker sehen besonders chic aus, wenn sie in derselben Farbfamilie gewählt werden: Kühle Pastelltöne oder auch Grauschattierungen sehen besonders aktuell aus.

Materialien kombinieren

Eine grob gestrickte Decke auf einem modernen Ledersofa? Umwerfend! Ein Industrial-Tisch mit gestrickten Sitzkissen? Herrlich! Brechen Sie bewusst mit Konventionen. Mit dem Added Bonus, dass Sie dabei schön warm haben werden!

Ein DIY Projekt wagen

Natürlich lädt der Maschentrend förmlich ein, sich selbst an ein Strickprojekt zu wagen! Dank YouTube lassen sich inzwischen vergessene Handgriffe ratzfatz wieder erlernen. Und wer nun Lust hat auf ein eigenes Projekt, kann auch auf moderne, super-dicke Woll- und Garnsorten setzen, mit denen man auch richtig schnell vorankommt. So lässt sich eine Kissenhülle in einem einzigen Nachmittag stricken!

Auf Pinterest und Instagram gibt es diesbezüglich jede Menge Inspiration. Und wenn alle Stricke reissen (höhö), können Sie auch aus Ihrem alten Lieblingspullover ein Dekokissen zaubern, einfach mit der Nähmaschine.

Weiterlesen
Sep.272017

Der Sommer war ganz okay. Da kann ich mich nicht beklagen. Die Hitze trieb mir gelegentlich Schweissperlen auf die Stirn aber ansonsten war ich ganz zufrieden. Nun steht jedoch der Herbst vor der Tür. Und mit ihm nimmt die klassische Herrenmode Anlauf. Sie läuft langsam aber sicher zur Höchstform auf. Ich liebe die Herbst/Winter-Saison. Denn endlich können wir Männer vollends mit modischen Kombinationen überzeugen.

Meine Tipps für die Herbst/Winter-Saison 2017/2018:

Bereits im Januar gaben die Designer und Blogger an der Pitti Uomo die Trends der kommenden Saison vor. Hier ein Überblick:

Farben

Erdtöne, die klassischen dunklen Stoffe, jedoch auch Grautöne oder dunkle Grün- und Rottöne sind definitiv die Farben der kommenden Saison. Besonders modisch zeigen Sie sich im Karo-Muster. Egal ob Sakko, Mantel oder Hose. Dem Karo gibt’s kein Entkommen.

Stoffe

Weich und angenehm zum Tragen. Das sind die aktuellen Qualitäten. Kaschmir und Alpaka können gross auftrumpfen. Aber auch Schurwolle überzeugt an kalten Tagen. Mit hochwertigem Look und hohem Tragekomfort können selbst hochwertige Jersey-Qualitäten mithalten und sind eine tolle Alternative für Sakko-Muffel.

Accessoires

Nicht wirklich ein Accessoire, jedoch ein Zusatz zum Anzug bildet der Mantel. Neben Karomustern kann ein Mantel auch als schlichtes Uni-Teil überzeugen. Für den kommenden Winter empfehle ich, auf allzu üppig dekorierte Exemplare zu verzichten und einen schlichten Schnitt zu wählen.

Hoch im Kurs sind auch grosse Schals. Am besten haben Sie gleich mehrere davon. Denn ohne das Outfit wechseln zu müssen können Sie mit einem anderen Schal ihren Look verändern. Setzen Sie beim Schal auf grossflächige Muster.

Nun ist es an Ihnen, sich auf die bevorstehenden kalten Tage einzustellen. Viel Spass dabei!

Weiterlesen
Sep.272017

Was sie tun: Gesichtsöle liefern wertvolle Unterstützung für Feuchtigkeitscremen und Seren. Während ein Öl alleine eigentlich kaum Feuchtigkeit liefert, ist es dafür in der Lage, die Hautoberfläche zusätzlich zu befeuchten und stärken – sodass darunterliegende Wirkstoffe wie Glyzerin oder Hyaluronsäure (in den meisten Feuchtigkeitscremes zu finden) arbeiten können.

Wie sie wirken: Die Hautzellen «trinken» das Wasser der Pflege auf, während das Öl draussen bleibt und die Zelle umhüllt, um die Feuchtigkeit zu binden. Gesichtsöle enthalten ausserdem wichtige Nährstoffe, Fettsäuren und Antioxidantien, die zusätzliche Nahrung liefern. Schliesslich sorgen Gesichtsöle auch für ein weiches, angenehmes Hautgefühl – besonders im Winter!

Für wen sie geeignet sind: Gesichtsöle sind für jeden Hauttyp geeignet – selbst ölige Haut profitiert davon und produziert dann oft selbst weniger Talg.

Wie sie angewendet werden: Gesichtsöle können entweder direkt der Feuchtigkeitspflege beigemischt werden (einige Tropfen genügen), oder dann als zweiten Schritt der Gesichtspflege angewendet werden: Zuerst Serum, dann Gesichtsöl... und dann die Feuchtigkeitspflege und Sonnenschutz.

Während 100% natürliche Öle wie Argan-, Jojoba- oder Mandel auch in reiner Form gut als Pflege-Zusatz geeignet sind, ist zum Beispiel das aktuell sehr beliebte Kokosöl wegen seinen grossen Molekülen eine schlechte Wahl, da es die Poren verstopfen kann und nur schlecht in die Haut einzieht.

Wir haben Ihnen eine Auswahl von tollen Gesichtsölen als Bildgalerie bereitgestellt – und beraten Sie in unserer Beautywelt gerne!

Weiterlesen
Sep.202017

In den 1930er-Jahren rasierte Frau sie fast ganz ab, in den 1950ern waren sie dick und grafisch, in den 1990ern zupften wir sie zu mikrofeinen Strichen... und 2014 kamen die Kardashians.

Die Augenbrauen sind in der Beauty immer wieder in den Fokus gerückt, und das mit gutem Grund: Nichts verleiht dem Gesicht mehr Ausdruck als ein schön geformtes Paar Augenbrauen. Wer noch immer ein bisschen traumatisiert ist von den krass-gestylten, grafisch geschminkten Brauen der letzten Jahre (danke, Kim und Kourtney!) darf im Herbst 2017 aber aufatmen:

Die neue Braue kommt viel natürlicher daher!

Eine starke, satte Form ist aber immer noch gefragt. Für den aktuellen Brauen-Look müssen Sie für einige Wochen stark sein und Ihre Pinzette links liegen lassen, denn Imperfektion (und «Ausreisser-Härchen») darf wieder walten. Lücken lassen sich mit etwas Brauenpuder oder einem guten, wachsigen Brauenstift dezent auffüllen, während die Brauen mit etwas Brauengel in Form gekämmt werden können – und auch fixiert.

Wem die neue Natürlichkeit ein bisschen zuviel ist, setzt einfach unterhalb des Brauenbogens etwas Highlighter... und ja, die kleinen Härchen zwischen den Brauen dürfen weiterhin entfernt werden, auch wenn zur Zeit Models wie Sophia Hadjipanteli oder Scarlett Costello mit ihren «Monobrows» für Furore sorgen!

Noch Fragen? Die Make-Up-Expertinnen an den Beautycounters stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Auch für etwas Brauenpower!

Weiterlesen
Sep.192017

Ach, Kindsein kann richtig aufwühlend sein! Den ganzen Tag neues Erleben, spielen, balgen... wachsen. Eigentlich völlig verständlich, dass es den Kleinen oft schwer fällt, abends richtig zur Ruhe zu kommen und im Nu einzuschlafen. Doch es gibt ein paar Tricks, mit denen das Ins-Bett-Gehen nicht zum Nervenkrieg wird.

Tagsüber Bewegung fördern

Das ist bei uns Erwachsenen genauso: Wer sich am Morgen oder Tagsüber genug bewegt hat, schläft in der Regel besser! Sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Kind genug an der frischen Luft bewegt hat... oder noch besser – bauen Sie gemeinsame Spaziergänge oder auch kleine Sport-Einsätze gemeinsam ein!

Das «Herunterfahren» zum Ritual machen

Im Familienalltag ist es nicht immer möglich, passende «Ruhezonen» vor dem Einschlafen einzubauen, doch wenn es möglich ist, lassen Sie die Kinder mindestens 1-2 Stunden vor dem tatsächlichen Einschafen zur Ruhe kommen. Das heisst: Aktivitäten anpassen (keine wilden, körperlich aktiven Spiele) und dem abendlichen Pyjama-Zähneputzen-Haarebürsten-Ritual genügend Zeit einräumen.

Für ein gutes Schlafklima sorgen

Ob mit Gutenacht-Geschichte oder ohne: Im Kinderzimmer sollte man darauf achten, dass es nicht zu warm ist (Heizungen zurückdrehen), und dass die Nachtwäsche der Saison angepasst ist. Natürliche, atmungsaktive Materialien wie Baumwolle, Seide oder Daunen sind ideal, um Feuchtigkeit von der Haut abzutransportieren und den Wärmehaushalt zu regulieren. Und wenn es dem Kind zu dunkel ist im Zimmer, wird ein Nachtlicht schnell zum besten Freund. 

Weiterlesen
Sep.152017

In England gehört er sowieso täglich dazu, absolut unabhängig von Witterung, Weltgeschehen oder Tageslaune. Bei mir steht aber der Teekonsum in direktem Zusammenhang mit den Jahreszeiten... und je kürzer die Tage werden, desto lieber feiere ich ein kleines, privates Teeritual!

Da es so viel mehr gibt beim Teetrinken als «Beutel plus kochendes Wasser», hier einige «Life Hacks», mit denen eine Tea Time viel schöner wird.

°Bereiten Sie Ihren Tee niemals mit kochendem Wasser zu! Insbesondere zartere Teesorten wie Grüntee oder Jasmin, aber auch Schwarzeeblätter werden damit förmlich verbrüht und verändern ihren Geschmack. Also: Wasser aufkochen und mindestens eine Minute stehen lassen, bis Sie den Tee aufgiessen. Kräutertees, hingegen, sind diesbezüglich relativ rüstig.

°In England ist es gar nicht verpönt, den Schwarztee mit Milch und/oder Zucker zu trinken. Aber bitte nur ein kleiner Schluck, und unbedingt erst, wenn der Tee genügend lang ziehen konnte: Bei Schwarztee bedeutet das ungefähr drei Minuten.

°A propos «British tea time»: In England gilt es als äusserst unhöflich, wenn der Gast selbst zur Teekanne greift und nachschenkt. Viel besser? Unverbindlich in die Runde fragen, ob alle noch Tee hätten, damit der Gastgeber oder die Gastgeberin selbst aktiv werden kann. Und übrigens: Die hübschen «Finger Sandwiches» mit Gurke oder Lachs dürfen tatsächlich von Hand gegessen werden!

°Holen Sie die feinen Porzellantassen von Ihrer Grossmutter bitte aus dem Estrich! Porzellan ist ideal fürs Teetrinken, da das Material die Hitze schnell und gleichmässig verteilt, sodass sich der Geschmack des Tees ideal entfalten kann. Und das Tässchen ist auch klein genug, dass man sich zwei oder dreimal nachschenken kann!

Die schönsten Tees und Tools für das Teeritual finden Sie natürlich bei uns im Haus. Und im Zweifelsfall können Sie sich auch den perfekten Nachmittagstee servieren lassen – bei Fauchon in der zweiten Etage täglich zwischen 14:30 und 18:00 Uhr, nähere Infos hier.

Weiterlesen
Sep.132017

Da ich selbst die Haare bereits seit Jahrzehnten relativ stark aufblondiere, würde ich hier niemals einen Vortrag halten dafür, dass man das Haar möglichst wenig chemisch behandeln sollte, sondern wage die gewagte These, dass die meisten Haartypen durchaus auch Farb- und Styling-Experimente vertragen... wenn man einige Dinge beachtet! Hier die drei wichtigsten Tipps für gesünderes, glänzenderes Haar:

1. Ein Schnitt vom Profi

Natürlich haben wir alle die eine Freundin, die behauptet, dass sie nur einmal pro Jahr zum Coiffeur geht. Die harte Wahrheit? Auch bei ihr würde die Frisur schöner aussehen, wenn regelmässig ein Profi ran dürfte! Der richtige Schnitt für die Haarqualität ist absolut zentral – und ein guter Coiffeur findet gemeinsam mit seiner Kundin (buchstäblich) den goldenen Schnitt zwischen Wunschfrisur, Machbarkeit und passendem Pflegeaufwand. Es lohnt sich wirklich, eine langfristige Beziehung mit dem Friseur Ihres Vertrauens einzugehen!

 2. Pflegen... aber nicht überpflegen

Frauen, die sich über schlappes, stumpfes Haar beklagen, sind erstaunlich oft selbst daran schuld, weil sie zu schwere oder intensive Pflegeprodukte benützen! Experten raten zu einem guten, aber milden Shampoo (bei gefärbtem Haar gerne eines mit Farbschutz oder leichter Tönung), und regelmässiger, aber für den Haartyp passende Pflegeprodukte wie Spülung, Maske oder Leave-In-Treatment. Locken brauchen besonders viel Feuchtigkeit, während bei feinem Haar jede Pflege erst ab Ohrenhöhe aufgetragen werden sollte, damit die Haare nicht zu schwer werden. Tipp: Achten Sie auf silikonfreie Produkte!

3. Das richtige Hitzestyling

Es gibt durchaus Frisuren, die nach dem Lufttrocknen wunderschön aussehen – Locken kriegen dabei besonders schönen Schwung! Wer sich aber im Alltag den «wie-vom-Coiffeur»-Look wünscht, kann die wichtigsten Schritte dafür aber auch wunderbar erlernen! Haare, die über eine Rundbürste und mit etwas Zug herausgeföhnt werden, bekommen mehr Schwung, und auch mehr Glanz... und die Frisur bleibt deutlich länger «schön». Ob per YouTube-Tutorial oder unter Anleitung des Lieblings-Coiffeurs – es lohnt sich, den Blowout zu perfektionieren (und sonst haben wir hier auch eine Anleitung dafür).

Die beste Nachricht? Wir haben bei Jelmoli In-House-Spezialisten, die Ihnen in Sachen Haare noch viele weitere gute Tipps geben können. Auf ins Haarglück!

(Bild-Credit: Kérastase)

 

Weiterlesen
Sep.132017

Der Modetrend der Stunde? Nur etwas für Frauen? Oder doch der einzig wahre Modetrend für echte Männer? Von den grössten Laufstegen der mächtigsten Fashion-Shows hat er sich auf die Strassen unserer Städte durchgekämpft. Darf ich vorstellen: Der Maximalismus. Nicht irgendein Maximalismus. Nein. Der maximale Maximalismus!

Mixen was das Zeug hält

Nachdem der Minimalismus über die letzten Jahre die Mode prägte und sie nur noch auf das nötigste reduzierte, ist es nun erlaubt, das Outfit so zu kombinieren, wie Sie es sich wohl nie hätten träumen lassen. Sneakers zum Anzug hat man in kürzerer Vergangenheit ja schon das eine oder andere Mal gesehen. Man kann sagen, es war wohl ein kleiner Vorbote. Denn nicht nur Stile werden gekonnt vermischt, sondern auch Materialien und Muster. Gepunktetes Hemd zum plakativ gestreiften Anzug und dazu eine Karo-Krawatte? Kein Problem!

Klotzen statt kleckern

Aber nicht nur mixen ist angesagt. Auch die einzelnen Teile sollen maximale Aufmerksamkeit erhalten. Ich habe mich daher im Online-Shop nach den absoluten Highlights mit Maximalismus-Garantie umgesehen:

Bei diesem Etro Veston ist nicht nur das Muster Maximal. Denn das Obermaterial besteht aus 100% Cashmere.

Die Jogginghose von Z Zegna mit markantem Streifenmuster sollte nicht nur zum Sport getragen werden.

Muster-Flash mit dem Hemd von Burberry

Der Klassiker unter den Boots neu interpretiert. Maximalismus à la Dr. Martens.

Stil-, Muster- und Materialmix in einem. Maximalismus auf höchstem Niveau von Diesel.

Und zum Schluss Materialmaximalismus von Santoni: Sneakers aus Samt.

 

Weiterlesen
Sep.82017

Gehören Sie zu den Menschen, die sich ein bisschen freuen, wenn sich Regen ankündigt? Herbsttage sind etwas vom Schönsten, das es gibt... sofern man auch Zeit und Musse hat, sich richtig einzukuscheln Zuhause.

Da kommt uns einer der ganz grossen Wohn-Trends 2017/2018 genau richtig – denn Samt feiert ein fulminantes Comeback! Der sinnliche, warme Stoff hat bereits unseren Grosseltern gefallen und so manch einem (sonst eher) schlichten Wohnzimmer im Nu einen gewissen Luxusfaktor verliehen.

Der traditionsreiche Stoff kam übrigens mit der Seidenweberei richtig in Mode (im 17. und 18. Jahrhundert)  – und hat im Gegensatz zu Velours oder Plüsch in der Regel einen relativ kurzen Flor, was ihn strapazierfähig macht. Während Plüsch-Sofas oder Sessel in den letzten 20 Jahren etwas aus der Mode kamen, melden sie sich zurück in ganz modernen Looks. 

Besonders reizvoll zeigt sich Samt in Kombination mit sonst sehr nordischen, schlichten Entwürfen – helles Holz bekommt mit Samtpolsterung einen ganz neuen, coolen Look.

Wir lieben den Retro-Einschlag und die Sinnlichkeit, die Samt einem Interior verleiht! Es muss übrigens nicht gleich ein ganzes Polstermöbel sein: Auch als Deko-Kissen, Überwurf oder (besonders aktuell!) als bezogenes Headboard fürs Bett verdreht er uns richtig den Kopf.

Und ja, streicheln ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht!

(Bild-Credit: «Grand Repos»-Sessel in Samt, Copyright Vitra)

Weiterlesen
Sep.62017

Buchstäblich Jahre, bevor alle beim Make-Up von «Highlighting» gesprochen haben, war Yves Saint Laurent damit schon höchst erfolgreich. Und das dank einer findigen Make-Up-Artistin, die genau wusste, was den Frauen in ihrer Trickkiste fehlt!

Heute gehört der goldene Highlighter-Stift «Touche Éclat» von YSL zu den ganz grossen Must-Haves im Schmink-Arsenal von Laien und Profis. Hier fünf spannende Fakten zu diesem brillanten Beauty-Allrounder:

1. Erfunden wurde der Touche Eclat von Terry de Gunzburg, die während 15 Jahren eng mit dem Modemacher Yves Saint Laurent zusammenarbeitete und als eine seiner engsten Vertrauten galt.

2. Die Idee dahinter? De Gunzburg wollte für die Laufsteg-Looks ihres Chefs ein Produkt, welches den Teint perfektioniert und für ein gewisses Strahlen sorgt. Diese Fusion aus Highlighter und Concealer wurde 1992 lanciert und sofort zum Kassenschlager der Marke.

3. Die spezielle Mischung aus lichtreflektierenden Farbpigmenten kann dunkle Schatten kaschieren, kleinere Rötungen und sogar Pigmentflecken abdecken, ohne auf der Haut starr zu wirken. Sogenannte Soft Focus-Pigmente unterstützen den Weichzeichner-Effekt zusätzlich... und da der Touche Eclat in 12 verschiedenen Farbtönen erhältlich ist, gibt es ihn für jede Hautfarbe.

4. Laut YSL wird weltweit alle zehn Sekunden ein Touche Éclat verkauft. Der Stift ist oft kopiert worden, aber von der Formel und Langlebigkeit her «nie erreicht». Kein Wunder: Alleine der Pinsel, der per Klickmechanismus mit dem Produkt gefüllt wird, brauchte zwei Jahre in der Entwicklung, bis er perfektioniert war und selbst nach der 70. Anwendung nicht verklebte.

5. Zu den Celebrities, die sich als Fans des Touche Éclats erklärt haben, gehören u.a. Madonna, Gisele Bündchen, Victoria Beckham, Reese Witherspoon und Sarah Jessica Parker.

Dieses schmeichlhafte Wunderding können Sie natürlich bei uns im Parterre am YSL Counter jederzeit selbst entdecken!

Weiterlesen
Aug.302017

Wäre Grease mit John Travolta ohne Lederjacke genauso erfolgreich geworden? Hätte Indiana Jones ohne Lederjacke an Coolness verloren? Wäre Meverik in Top Gun wohl auch ohne Lederjacke zur Kultfigur geworden? Und hätte man Johnny alias «Der Wilde» das Bad Boy Image abgenommen, hätte er keine Lederjacke getragen?

Ich weiss es nicht. Aber eines weiss ich mit Sicherheit. Dank all diesen Filmen wurde die Lederjacke zum absoluten Kultobjekt und darf seit den 50ern in keiner Herrengarderobe mehr fehlen. Das schöne an Lederjacken ist, es gibt nicht DIE Jacke. Denn sie haben die Qual der Wahl: Blouson, Bomber, klassische Biker-Jacke oder soll’s eine Lammfell-Jacke sein?

Die richtige Lederjacke zu Ihrer Körperform

Jede dieser Jacken könne für Sie die Richtige sein. Am besten achten Sie darauf, dass sie mit Ihrem alltäglichen Kleidungsstil harmoniert. Auch die Körperform ist entscheidend. Haben Sie eine H-Körperform, also etwa gleich breite Schultern wie Hüften, achten Sie darauf, dass Sie keine sehr weite Jacke wählen. Auch zu enge und quadratische Schnitte sollten Sie vermeiden. Denn diese lassen die Schultern schmaler wirken.

Haben Sie eine Y-Körperform, also im Vergleich zum restlichen Körper ausgeprägte Schultern sowie eine breite Brust, sollten Sie auf eine figurbetonte, taillierte Jacke setzen. Auf breite Kragen sollten Sie übrigens verzichten, die lassen Ihren Körper unproportional erscheinen.

Mit einer I-Körperform, also schlank ohne ausgeprägte Schultern und Hüften, sollten Sie darauf achten, sehr gut sitzende Kleidung zu tragen. Auch nur wenig zu grosse Kleidung lässt Sie schlaksig wirken. Eine Jacke mit asymmetrisch versetztem oder schrägem Reisverschluss sowie breitem Revers ist perfekt für Sie geeignet, denn es lässt Ihre Schultern optisch breiter wirken.

Die richtig sitzende Lederjacke können Sie dann mit den verschiedensten Kleidern kombinieren. Getrauen Sie sich nur.

Die Pflege ihrer Lederjacke

Nun ist Leder zwar sehr widerstandsfähig, aber dennoch ein Naturprodukt. Für die Pflege ist es daher ratsam, sie umgehend nach dem Kauf zu imprägnieren und ihr mit einer Lederpflege gelegentlich zu altem Glanz zu verhelfen. Kleiner Tipp zum Schluss: Mein Schuhputzer verleigt auch meiner alten Lederjacken wieder Glanz. Fragen Sie doch auch bei Ihrem mal nach.

Weiterlesen
Aug.302017

(Steffi Hidber): Der Claim des neuen Duftes lautet: «The scent of the Hermès girl». Wie sind Sie bei der Kreation vorgegangen?

(Christine Nagel): «Der Arbeitstitel des Duftes hiess intern Carte Blance, und genau so durfte ich ihn erschaffen – mit völliger Freiheit. Weil die Vergangenheit hier bei Hermès nie wirklich die Vergangenheit ist, haben wir gewisse «Codes» der Marke darin integriert... aber man könnte den neuen Duft als Remix der Hermès-Traditionen verstehen.»

Woher kommt der Name des Duftes?

«Twilly» ist eine der neueren Hermès-Kreationen aus Seide – ein hübsches, schmales Band. Dieses kann man ums Handgelenk binden, um den Hals... oder auch an eine Tasche oder ins Haar. Da gerade jüngere Frauen ohnehin die klassischen Carrées ihrer Mütter «zweckentfremden» und mit einer gewissen Sorglosigkeit zu ihrem eigenen Look machen, haben wir den Duft diesem Produkt gewidmet.»

Welche Ingredienz in «Twilly d’Hermès» ist Ihr persönlicher Favorit?

«Ich kann mich nicht entscheiden... ich liebe sie alle! Die drei Hauptingredienzen sind Ingwer – aber die richtig scharfe Sorge, die fast ein bisschen brennt, Tuberose und Sandelholz. Die Tuberose liebe ich für ihren üppigen, fast obszönen Duft, der ziemlich theatralisch ist. Zusammen mit dem frischen Ingwer und warmem, milchigem Sandelholz ergibt es eine Komposition, die ich gerne mit einer Bande von drei jungen Frauen vergleiche: Alle drei sind eigenständige Persönlichkeiten, funktionieren aber gemeinsam wunderbar... aber man kann sie stets individuell wahrnehmen.»

Twilly d'Hermès Eau de Parfum kann neu in unserer Parfumerie im Parterre entdeckt werden.

Weiterlesen
Aug.252017

Als ehemalige Buchhändlerin bin ich der Anziehungskraft von Büchern heute noch restlos verfallen – und habe mich auch beim Wohnen in den letzten Jahren immer wieder zwingen müssen, meine lieb geworden (aber schon gelesenen) Bücher immer wieder in die Welt zu entlassen. Viele Bücher sind aber ein Teil meines Lebens, und dementsprechend möchte ich sie nicht nur aufbewahren, sondern auch zur Schau stellen! Wer gerne mit Büchern wohnt sorgt sowieso immer für Charakter im Wohnzimmer... doch es gibt auch viele andere Orte, an denen man Bücher zur Schau stellen kann.

Hier ein paar schöne Ideen von Pinterest, Instagram und Wohnblogs:

Eine Bilderwand bekommt hier im Wohnmagazin Domino mit einem darunter liegenden Bücherregal nicht nur einen optischen «Anker», sondern wird in seiner sehr linearen Wirkung noch unterstützt:

(Bild-Credit: Domino Mag) 

Die Interior-Bloggerin SF Girl by Bay zeigt hier, wie grosszügig ein massgeschneidertes Bücherregal wirkt... Regallösungen vom lokalen Schreiner sind oft gar nicht so teuer!

Eine hübsche Idee: Schöne Bildbände lassen Arbeitsflächen zu Eyecatchern werden – wie hier bei der Bloggerin Liz Heart, die ihre Bücher thematisch passend auswählt.

Farbkonzepte lassen ein Bücherregal sofort viel stilvoller – und visuell auch ruhiger wirken, wie hier bei Innendekorateurin Johanna Bradford:

Wer den Luxus eines Kleiderzimmers kennt, kann auch mit Büchern sein modisches Gespür illustrieren, wie hier auf dem Blog My Peep Toes:

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass horizontal gestapelte Bildbände und Kochbücher ein «gewöhnliches» Bücherregal sofort moderner wirken lassen – und am nächsten verregneten Sonntag können Sie auch mal Ihre Romane nach Einbandfarben sortieren... sieht ebenfalls sehr chic aus!

Weiterlesen
Aug.222017

Herzlichen Glückwunsch! Wenn es nicht Ihr eigenes Baby ist, dann... herzlichen Glückwunsch als Grossmami, Gotti oder Beste-Tante-Aller-Zeiten! Der neue kleine Erdenbürger wird hoffentlich gefüttert und gefeiert... und auch mit ein paar offiziellen Fotos ins rechte Licht gerückt, wobei es total in Ordnung ist, wenn das Baby die Fotos glatt verschläft.

Wir haben ein paar Outfit-Ideen, sowie paar Tipps zusammengetragen, damit das allererste Fotoshooting auch möglichst gelingt:

Planen Sie richtig viel Zeit ein, um die Bilder zu machen – und warnen Sie potenzielle Besucher vor, dass Sie zu der Zeit besetzt sind. Die Kleidung macht schön was her... doch denken Sie auch daran, möglichst neutrale Decken oder Unterlagen fürs Fotoshooting zu verwenden, zum Beispiel ein Schaffell oder eine schöne Strickdecke. Falls das Baby seine Hände stark zu Fäusten ballt, versuchen Sie, diese sanft etwas zu lösen. Das entstandene Bild wirkt dann viel friedlicher. Wenn das Baby noch ältere Geschwister hat: Denken Sie daran, auch diese vor die Linse zu nehmen, um Eifersucht zu minimieren (und natürlich auch, um herzige Geschwister-Fotos zu schiessen). Stylen Sie sich dafür auch gleich etwas auf, damit Sie – falls das Fotografieren gut läuft – auch mit aufs Bild könnten.

Und zum Abschluss noch einige süsse Outfit-Ideen, direkt aus der Jelmoli-Babyabteilung:

Babydress mit Body von Chicco

Baby-Latzhose mit Poloshirt von Mayoral

Baby-Ballerina von Mayoral

Babykleid mit Blumen von Mayoral

Weiterlesen
Aug.162017

Den perfekten, intensiven Augenaufschlag: Dafür würden vielen Frauen richtig viel geben. Und auch richtig viel tun dafür: Nicht umsonst ist die Mascara das meisterverkaufte Make-Up-Produkt der Schweizerin! Als Beautybloggerin bin ich stets auf der Suche nach dem neuen Kick in Sachen Wimpern – und habe dabei auch richtig viel ausprobiert, das weit über Wimperntusche hinausgeht.

Hier fünf meiner «tried and true» Tricks für schönere, längere Wimpern:

1. Die richtige Mascara wählen

Volumen, Länge oder Schwung? Es gibt unzählige Mascaras, die sichtbar intensivere Wimpern zaubern: Hier geht es darum, Ihre Lieblingsformel (und Bürste!) zu entdecken. Generell liefern voluminöse Bürstchen mehr Volumen, während mit feineren Bürsten Länge und Definition gegeben wird. Wichtig: Die Mascara abends immer komplett entfernen, um brüchigen Wimpern vorzubeugen (siehe Punkt 4).

2. Wimpern-Primer benützen

Wer einen besonders dramatischen Look liebt, aber nicht zu viel schwarze Mascara tragen möchte, kann auf einen sogenannten Lash Primer setzen: Dieser weisse Base Coat (z.B. von Sensai oder Lancome) wird vor der eigentlichen Mascara aufgetragen und sorgt oft mit feinsten Fasern dafür, dass die Wimpern deutlich voluminöser und länger wirken nach dem Tuschen.

3. Für Schwung sorgen

Wer sehr gerade oder kurze Wimpern hat, kann diesen mit einer Wimpernzange (Lash Curler) jeweils vor dem Tuschen tollen Schwung geben. Werden die Wimpern nahe am Wimpernkranz nach oben gebogen, wird der Blick sofort geöffnet – und die Wimpern wirken auch länger und voller. Wem das tägliche «Biegen» zu mühsam ist kann auch ins Kosmetikstudio und sich eine Wimpernwelle (auch Wimpernlifting genannt) verpassen lassen, die für mehrere Wochen tollen Schwung bietet.

4. Richtig abschminken

Um die Wimpern nicht unnötig zu strapazieren, sollten Sie beim Abschminken nie rubbeln oder reiben. Tränken Sie ein Wattepad mit einem speziellen Augen-Make-Up-Entferner und legen Sie diesen sanft auf das geschlossene Auge. Erst nach etwa 10 Sekunden sanft nach unten wischen. Tipp: Viele Make-Up-Brands haben auch Mascaras im Sortiment, die sich bloss mit warmem Wasser abschminken lassen!

5. Wimpernserum benützen

Spezielle Wimpern-Booster oder Wachstumsseren funktionieren wirklich! Diese speziellen Formulierungen werden abends jeweils wie ein Lidstrich am oberen Wimpernkranz aufgetragen und sorgen bei regelmässiger Anwendung bereits nach 4-6 Wochen für sichtbar längere Wimpern, da die darin enthaltenen Wirkstoffe die Lebensdauer der einzelnen Härchen deutlich verlängert.

Weiterlesen
Aug.132017

So schön die langen Sommerferien auch sind: Für die Kleinen heisst es demnächst «die Schule ruft!». Hier einige Ideen und Tipps, wie der Schulstart (ob erstmalig oder auch für Sechstklässler) mit möglichst viel Freude und wenig Stress gelingt.

1. Vorfreude aufbauen

Viele Kinder – ob Gross oder Klein – fühlen sich mit dem Schulstart nach den langen Sommerferien ein bisschen überfordert. Machen Sie die Schule schon vorher zum Thema und fragen Sie Ihr Kind, worauf es sich beim Schulbeginn freut. Ein Tipp aus eigener Erfahrung? Ein «Back to School»-Lieblingsessen planen nach dem ersten Schultag!

2. Material vorbereiten

Es braucht natürlich nicht jedes Jahr einen neuen Thek oder Rucksack, aber die Grundausrüstung für den Schulanfang sollte zumindest praktisch und sauber sein. Bereiten Sie mit Ihrem Kind das Nötige vor: Neben Schultasche braucht es in Kindergarten und Unterstufe in der Regel auch einen Turnsack, Finken, Turnzeug und Turnschuhe sowie Badehose (Mädchen müssen in den meisten Schulen Einteiler tragen im Schwimmunterricht). Checken Sie bei der Gelegenheit auch, ob Gummistiefel und Regenjacke noch passen!

3. Schulweg «proben»

Kommt Ihr Kind in ein neues Schulhaus? Auch wenn es bereits älter ist und allenfalls mit Velo oder ÖV in die Schule gehen wird, kann es sowohl Eltern, wie auch den Kids allfällige Nervosität nehmen, wenn man den Schulweg schon einmal «abläuft». So kennt man bereits allfällige Tücken im Verkehr und weiss auch, wieviel Zeit wirklich eingeplant werden muss.

4. Schuloutfit bereitlegen

Sie lachen jetzt, aber als Mädchen-Mama weiss ich, dass selbst Kindergärtner gerne ihre eigenen Kleider aussuchen! Ein «Back-to-School»-Outfit mit neuen oder Lieblingssachen (auch wenn es Shorts und T-Shirt sind) zu planen und für den grossen Tag bereitzulegen hilft auch, beim Kind die Vorfreude auf die Schule zu fördern.

5. Ordnungshelfer einrichten

Kreatives Chaos kann wunderbar sein, doch vielen Kindern fällt es schwer, die Übersicht zu behalten, wenn Schulmaterial auf Kinderzimmer trifft. Wenn man mit dem Kind vor dem Schulstart den Schreibtisch aufräumt und allenfalls ein paar hübsche Aufbewahrungsboxen als Ordnungshelfer einrichtet, fällt der Start in der Schule dann leichter. Älteren Kindern, die in der Schule öfter mit Arbeitsblättern hantieren müssen, kann eine Fächermappe helfen.

Und nun wünschen wir Ihnen – und Ihren Kindern, natürlich – einen guten Start in der Schule!

Weiterlesen
Aug.112017

Ich gebe es unumwunden zu: Ich liebe es, in fremde Wohnungen und Häuser schauen zu dürfen! Mit meiner Liebe für Wohn-Voyeurismus bin ich zum Glück längst nicht alleine – es gibt unzählige Bildbände, Websites und Blogs, die sich genau darum kümmern, und Ferien in airbnb-Highlights tun den Rest, um mich regelmässig mit Inspiration in Sachen Wohnen und Dekorieren zu versorgen.

Damit auch Sie heute kurz in fremde Räume spähen können, habe ich drei schöne kleine Wohn-Reportagen zusammengetragen, um auch Ihre Neugier zu befriedigen und vielleicht die eine oder andere Deko-Idee zu liefern. Viel Spass beim «Fremdgucken»!

Wer helle, reduzierte Möblierungen liebt (und insgeheim von einer Zweitwohnung in Berlin träumt), wird die kleine Homestory von Claudetta hier beim Couch Magazin lieben:

Bild: Couch Magazine

Deko-Learning: Weniger ist manchmal tatsächlich mehr. Besonders, wenn man eine Pflanze oder zwei hinzufügt!

Ein einzigartiges Haus, das gemütlich und doch stilvoll ist: Die Schweizer Restaurateurin Myriam zeigt auf So Leb ich ihr kleines Paradies im Mittelland:

Bild: So leb' ich

Deko-Learning: Es müssen nicht immer teure Design-Stücke sein!

Ein bisschen verrückt eingerichtet... oder dann so richtig eklektisch? Stil-Ikone Iris Apfel und ihr Ehemann Carl zeigen in der Vogue ihr New Yorker Appartement, in dem nichts zu kitschig ist:

Bild: Vogue/The Selby

Deko-Learning: Sammler und Jäger sollten ihre Trouvaillen mutig zur Schau stellen!

Weiterlesen
Aug.42017

Es ist mitten im Sommer, die Temperaturen erwärmen unser Herz und meine Stimmung macht Luftsprünge. Jedoch nur so lange, bis mir wieder ein Hemdenträger mit Schweissflecken unter den Achseln über den Weg läuft. Auch wenn die Unterwäsche ein intimes Thema ist, möchte ich es in diesem Beitrag aufgreifen. Von oben nach unten heisst das folgendes:

Unterhemd

Ein Unterhemd hat viele Vorteile. Es schützt das feinere Oberhemd vor Abnützung, nimmt Schweiss vor allem im Bereich der Brust und des Rückens sowie unter den Armen auf und ist nicht zuletzt eine weichere Zwischenschicht unter dem meist etwas härteren Oberhemdenstoff.

Beim Unterhemd gilt es zu beachten, dass dieses eng am Körper anliegt und sich nicht durch das Hemd abzeichnet. Ich setzte mehrheitlich auf Unterhemden mit kurzen Ärmeln und V-Ausschnitt. So kann ich es auch problemlos ohne Krawatte unsichtbar bei geöffnetem obersten Knopf tragen.

Unterhose

Boxer-Shorts sind hoffentlich kein Thema mehr, wenn sie bereits über 18 Jahre alt sind?! Deswegen lasse ich diese nun mal aussen vor. Unter dem Anzug sind anliegende Retro-Shorts der wahre Alleskönner. Am Körper anschmiegend halten alles an seinem Platz und verhindern mit atmungsaktiven Stoffen das Schwitzen. Bei weissen Hosen macht es je nach Stoff Sinn, auf einen weissen Slip zu setzten.

Socken

Bei den Socken gibt es für mich zwei absolute Favoriten:

Business-Socken von Falke und Freizeit-Socken von Burlington. Sie sind qualitativ wohl etwas vom Besten, was man an seinen Füssen tragen möchte. Wer die Hosen modern kurz trägt, der kann hier auf Kniesocken zurückgreifen. Wer sie zu klassisch geschnittenen Hosen trägt, der kann gut auch auf normal hohe Socken setzten. Ganz egal was sie tragen, achten Sie immer darauf, dass Ihre Beine auch beim Sitzen auf keinen Fall zu sehen sind.

Weiterlesen
Juli262017

Je höher die Temperaturen, desto schnurstrackser der Weg ins nächste kühle Nass! Besonders für Kinder ist das Frei- oder Seebad wohl die erste Anlaufstelle für sommerlichen Spass. Wir haben für Sie fünf schöne «Badis» zusammengetragen, die der ganzen Familie Spass machen!

Strandbad Tiefenbrunnen

Die grosse See-Badi im Seefeld ist für grössere Kinder perfekt – nirgends lässt es genussvoller in den See springen als am Zürihorn!

http://www.badi-info.ch/Tiefenbrunnen.html

Dolder Bad Zürich

Die gemütliche Badeanlage am Zürichberg ist ideal für Familien mit kleineren Kindern – mit grossem Planschbecken und viel Schatten.

http://www.badi-info.ch/dolder.html

Bad Allenmoos

Das traditionelle Freibad in Zürich Nord hat nicht nur Badelandschaften und ein 50m-Schwimmbecken, sondern auch Beachvolleyball-Felder und Grillstellen.

http://www.badi-info.ch/Allenmoos.html

Strandbad Mythenquai

Die etwas mühselige Anfahrt nach Wollishofen (via Bus, Velo oder Zug) lohnt sich: Eine gemütliche Badi mit cooler Plansch-Landschaft, selbst für die ganz Kleinen.

http://www.badi-info.ch/Mythenquai.html

Max-Frisch-Bad (Schwimmbad Letzigraben)

Architektur-Fans schätzen die stimmige historische Anlage, Kids lieben die grosse Spielwiese und den wunderbaren «Strand» im Nichtschwimmerbecken.

http://www.badi-info.ch/Tiefenbrunnen.html

Denken Sie vor Ihrem Besuch daran, Schwimmhilfen und Sonnenschutz einzupacken. Viel Vergnügen!

Weiterlesen
Juli212017

Gibt es an heissten Tagen etwas Feineres als ein selbstgemachtes Glacé? Viele lassen sich von der Idee abschrecken, dass man dafür eine Glacémaschine braucht... dabei kann man auch kinderleicht mit einem ganz gewöhnlichen Tiefkühlfach feinstes Eis zaubern. Wir haben für Sie drei tolle Glacé-Ideen zusammengesucht, allesamt von kreativen Zürcher Foodbloggern:

Ein wunderbares, gesundes Rezept vom (familientauglichen) und fröhlichen Zürcher Foodblog Yummy Yummy, mit dem man die drei reifen Bananen, die einen aus der Früchteschale anlächeln, ratzfatz und sehr lecker verarbeiten kann.

1. Bananeneis von Yummy Yummy

Die 3 wichtigsten Zutaten: Reife Bananen, Kokosmilch, Ahornsirup. Hier lang zum Rezept!

 

2. Fotogenes Fruchteis von Familienhäppchen

Die ehemalige Fernsehfrau Nadja Zimmermann teilt auf Familienhäppchen Tipps und Tricks... und grossartig einfache Rezepte. Dieses fruchtige Glacé sieht toll aus und schmeckt gross und klein!

Die 3 wichtigsten Zutaten: Farbige Fruchtstücke, Himbeersirup und eine Eis-Pop-Form. Hier klicken, um zum Blog und Rezept gelangen!

 

3. Lindt Schokoladenglacé von Fork and Flower

Scarlett Steiner, die begabte Bloggerin und Köchin hinter «Fork and Flower» zieht mit diesem Rezept wirklich an allen Registern: Sündhaft gut und ein Highlight für Schoggi-Fans!

Die 3 wichtigsten Zutaten: Vollrahm, Lindt Crémant Noir 49% und Amaretto. Das Rezept mit genauer Anleitung gibt’s hier!

(Alle Bild-Copyrights liegen bei den Bloggerinnen) 

 

Weiterlesen
Juli142017

Die klassischen Benimmregeln werden zwar heute längst nicht mehr so streng eingehalten, aber gute Manieren sind immer in! Für mich persönlich gehören Einladungen einfach dazu – und es gibt fast nichts, was ich am Wochenende lieber mache als Freunde zu bekochen. Mit guten Freunden sind solche Abende meist schon richtig eingespielt, doch wenn neue Gäste kommen (oder Sie zum ersten Mal irgendwo eingeladen werden), gibt doch noch ein paar Benimmregeln, die gelten... und helfen!

Für Gastgeber:

DO Fragen Sie im Vorfeld der Einladung explizit nach allfälligen Allergien oder Präferenzen beim Essen... und bieten Sie bei Bedarf entsprechend auch eine feine glutenfreie/vegetarische/vegane/laktosefreie Variante.

DO Nehmen Sie sich immer Zeit, die Gäste, die sich untereinander noch nicht kennen, mit einigen Details vorzustellen. Es ist viel einfacher, mit jemandem ins Gespräch zu kommen, wenn man bereits über einige mögliche Gemeinsamkeiten informiert wurde.

DON’T Bereiten Sie keine Gerichte zu, für die Sie lange am Herd stehen müssen, statt mit Ihren Gästen zu reden. Ofengerichte oder auch kalte Platten sind perfekt!

DON’T Seien Sie nicht knauserig mit Portionen oder alkoholischen Getränken: Lieber eine Flasche mehr bereitstellen und allenfalls später trinken.

Für Gäste:

DO Bringen Sie immer ein Gastgebergeschenk mit, auch wenn beteuert wurde, dass es nicht nötig ist. Frische Blumen oder eine Flasche Champagner passen immer; sowie kleine, persönliche Geschenke wie eine schöne Seife oder ein raffiniertes Salz.

DO Statt Ihre Mithilfe beim Vorbereiten, Servieren und Aufräumen zu offerieren, packen Sie einfach mit an! Ihr Gastgeber wird Sie entweder rasch von Ihren «Pflichten» entbinden, oder dankend Ihre Hilfe annehmen.

DON’T Niemals unaufgefordert Speisen mitbringen, die quasi sofort gegessen werden müssen: Der Gastgeber hat das Menü schon vorbereitet und gerät ins Schleudern! 

DON’T Den feinen Wein oder den Grappa dürfen Sie gerne geniessen, aber bremsen Sie sich rechtzeitig: Betrunkene Gäste sind für die wenigsten Gastgeber angenehm!

Zum Schluss ein vielleicht etwas altmodisch anmutender Tipp: Ein Dankeschön von Gastgeber UND Gast passt immer! Für mich persönlich genügt ein Gruss per Textnachricht am Morgen nach einer schönen Einladung, und ich bin mir sicher, dass das von beiden Seiten geschätzt wird.

Jetzt bleibt nur noch die Frage: Bei Ihnen, oder doch bei uns?

Weiterlesen
Juli122017

Lippen im Hochglanz-Finish sind keinesfalls eine neue Beauty-Erscheinung: Der «Glossy»-Trend feiert schon seit bald 100 Jahren immer wieder ein Comeback. Wem der Look bisher etwas zu intensiv war, kann 2017 ein paar einfache Tricks anwenden, um Lack-Lippen hoch modern wirken zu lassen. Das Ausgangsprodukt? Ein sogenannter Liquid Lipstick – eine intensiv pigmentierter Flüssig-Lippenstift mit Hochglanz-Finish, zum Beispiel den «Vernis à Lèvres» von YSL, Giorgio Armani Beauty «Lip Magnet» oder Tom Ford «Patent Finish Lip Color».

Tip 1: Keep it Simple

Bei Lack-Lippen sollte der Rest des Make-Ups möglichst natürlich sein. Für den Sommer genügt eine getönte Tagescreme oder BB Cream, etwas Bronzer über Wangen und Nasenrücken und etwas Mascara. Besonders cool wirken Lack-Lippen zu einem Casual-Outfit mit flachen Schuhen!

Tip 2: Die Lippen präparieren

Hochglänzende Lippen ziehen alle Blicke auf sich. So sollte die «Leinwand» dafür möglichst glatt sein. Um die Lippen auf Vordermann zu bringen, kann man sie beim Zähneputzen am morgen mit der Zahnbürste sanft peelen und anschliessend dick Lippenbalsam auftragen. Nach einigen Minuten diesen sanft mit einem Kosmetiktuch entfernen, die Lippenkontur mit etwas Concealer nachziehen und gut mit den Fingern verblenden... dann die Farbe auftragen.

Tip 3: Die richtige Nuance machts

Natürlich ist ein sommerliches Tomatenrot der absolute Hingucker (und perfekt zu einem weissen Outfit!). Wer es aber dezenter mag, kann die Lippenstiftfarbe seiner natürlichen Lippenfarbe anpassen: Ein etwas tieferes, natürlichens Dunkelrosa sieht als intensiven Lippen-Lack besonders sexy aus. Mutige können ihre Glossy Lips aber auch intensiv Pink gestalten – besonders cool an Brünetten – oder auch ein intensives Lila ausprobieren.

Wichtig bei allen Glossy Lips? Dass man den Lippenstift im Laufe des Tages auffrischt, um den frischen Glanz aufrecht zu erhalten.

Weiterlesen
Juli52017

Portemonnaie, Handy, Schlüsselbund oder Taschentücher. Es hat sich eingebürgert, dass wir diese Utensilien des Täglichen Gebrauchs in unsere Gesässtaschen quetschen oder im Sakko verstauen. Doch sich hinzusetzen ist unbequem und die ausgebeulte Oberbekleidung schmeichelt der Silhouette auch nicht wirklich. Die Lösung: Eine Handtasche! Und glauben Sie mir, an die dummen Sprüche anderer Männer werden Sie sich gewöhnen.

Folgende drei Dinge sollten Sie neben den Vorerwähnten in Ihrer Tasche stets bei sich tragen:

Taschentücher

Auch wenn Sie nicht erkältet sind, Taschentücher können immer wieder zum Retter in der Not werden. Zum Beispiel, wenn Ihrer Begleitung beim Candle Light Dinner vor lauter Romantik die Tränen in die Augen schiessen. Oder wenn ihr Geschäftspartner beim Meeting ganz unromantisch den Kaffee verschüttet.

Reisezahnbürste und Zahncreme

Was, wenn Sie sich spontan dazu entscheiden, am Mittag den neuen Burger-Laden um die Ecke zu testen und übersehen, dass Ihr Burger mit der wohl deftigsten Knoblauchsauce aufwartet, die Sie je gegessen haben? Oder wenn aus einem Feierabendbier zwei oder drei werden und Sie Ihrer Frau glaubhaft machen wollen, dass Sie vor lauter Arbeit nicht aus dem Büro kamen?

Notizblock und Schreiber

Stellen Sie sich vor, Ihnen kommt während dem obgenannten Feierabendbier die zündende Idee, die ihr harzendes Projekt wieder in Schwung bringt und Sie wissen, dass Sie die Idee während der anschliessenden Diskussion mit Ihrer Frau (die Sie übrigens nicht hätten, wenn Sie an die Zahnbürste gedacht hätten) wieder vergessen werden.

Weiterlesen
Juli42017

Sind Sie auch auf Instagram und Co. unterwegs? Selbst wenn nicht, werden Sie diesem Stil bestimmt schon begegnet sein: Junge Globetrotterinnen lieben den eklektischen Mix aus exotisch bedruckten Textilien, gemütlichen Sitzkissen und hübschen Pflanzen. Selbst wenn Sie nicht ständig auf Reisen sind und sich die schönsten Wohnaccessoires zusammensammeln können, lässt sich dieser fröhliche, ungezwungene Look ganz leicht umsetzen und sorgt (besonders im Sommer) für coole Gemütlichkeit – ob auf der Terrasse oder im Schlafzimmer!

Natürliches bevorzugt

Wohndetails wie Kuhschädel, Tische aus groben Holzplatten oder auch Bett- oder Tischwäsche aus grobem Leinen passen wunderbar zum Boho-Look. Wer für mehr Frische sorgen will, gibt diesen dann farbenfrohe Details dazu, wie Wurfkissen mit grafischen Prints oder bunten Bildern an den Wänden.

(Bild-Credit: VK.com, via Pinterest)

Coole Nomaden

Marokkanische Wohntextilien wie Kelim-Teppiche, gewobene Kissen oder auch dekorative Tonschalen verleihen dem Interieur sofort eine sommerliche, abenteuerlustige Note. Falls bei Ihnen in nächster Zeit keine Reise in einen Souk ansteht, geben Sie Freunden Bescheid, die für Sie auf Einkaufstour gehen können. Wofür gibt es FaceTime, wenn nicht, um den perfekten Teppich auszuwählen?

 

(Bild-Credit: Instagram https://www.instagram.com/_lucyinthesky/)

Sukkulenten

Kakteen von klein bis Übergross passen perfekt zum Boho-Look und brauchen auch kaum Pflege. Guter Tipp: Hier kommen günstige Terracotta-Töpfe wunderbar zum Einsatz, und sonst gibt’s in Brockenhäusern auch schöne, retro-die Pflanzengefässe für fast kein Geld!

(Bild-Credit: Instagram https://www.instagram.com/carlaypage/)

Es werde Boho-Licht

Laternen, Lampions, Kerzen und Lichterketten sorgen für sommerliche Gemütlichkeit, besonders am Abend! Teegläser im Nordafrikanischen Design sind, mit Teekerzen bestückt, speziell stimmungsvoll. 

(Bild-Credit: The Jungalow http://www.thejungalow.com/2015/01/my-studio-jungalow-hq-big-reveal.html)

Holen Sie sich etwas Abenteuergeist ins Haus mit dem Boho-Look... und geniessen Sie einen farbenfrohen Sommer!

 

Weiterlesen
Juni282017

In unserer Mini-Serie mit Kult-Beauty-Produkten, ohne die wir zwar Leben könnten (aber nicht möchten!) geht es heute um das wohl erfolgreichste Wangenrouge der Make-Up-Welt... und das nicht nur wegen seines «pikanten» Namens!

DAS PRODUKT:

NARS Orgasm Blush

DIE FAKTEN:

Gewusst? Der Make-Up Bad Boy François Nars hat seine Ausbildung zum Visagistin in der renommierten Carita Schule in Paris absolviert!

NARS wurde als Linie im Jahr 1994 gegründet – interessanterweise mit einer Kollektion aus zwölf Lippenstiften, die ausschliesslich bei Barney's in New York erhältlich waren... genau gleich hat auch Bobbi Brown gestartet!

Der erste «Orgasm»-Blush kam 1999 auf den Markt. «Ich habe den ersten Orgasm-Blush genau so entworfen wie ich alle meine Farben entwerfe», sagt Nars dazu. «Offensichtlich haben sich die Nars-Fans einfach in den Namen und in die Farbe verliebt. Ich fand es überhaupt nicht so mutig oder verwegen, aber alle haben es geliebt.»

Der Erfolg des pfirsichfarbenen Puderrouges könnte aber auch mit dem – je nach Lichteinfall ziemlich auffälligen – Goldschimmer zu tun haben, der in Form von lichtreflektierenden Mica-Plättchen der sonst matten Farbe zugefügt wurde. Dies verleiht dem Teint nicht nur sofort sichtbare Farbe, sondern auch einen gesunden Glow, der besonders abends sehr gut zur Geltung kommt.

Make-Up-Experten sind sich auch nach 18 Jahren «Orgasm» einig, das es nur wenige Blush-Farben gibt, die wirklich jeder Frau und jeder Hautfarbe stehen, so wie Orgasm, eben!

Mit dem Hashtag #whatmakesyoublush hat NARS seine Orgasm-Fans aufgerufen, auf Social Media ihre besten Make-Up-Bilder hochzuladen. Entdecken lohnt sich!

Natürlich finden Sie «Orgasm» bei uns am NARS-Counter in der Parfumerie... und ich empfehle dringend, das Rouge mit Namen zu verlangen, wenn man ihn schon so einfach «bestellen» kann!

Weiterlesen
Juni232017

Es gibt sie noch. Die Kerle, die hart genug sind, auf jegliche Gesichtspflege zu verzichten. Am anderen Ende der Skala befinden sich die von den erstgenannten «richtigen» Männern oft als Weicheier bezeichneten Beauty-Nerds mit detailliertem Fachwissen über die Wirksamkeit von Aloe Vera und Petersiliensamen. Ich persönlich bewege im irgendwo dazwischen. So wie wohl die meisten Männer.

Männerhaut braucht Männer-Produkte

Einfach zu Tagescreme und Peeling der Partnerin zu greifen ist vielleicht praktisch, erfüllt aber meist nicht den gewünschten Zweck. Denn diese Produkte wirken fettend. Frauen brauchen dies zum Schutz ihrer empfindlichen Haut. In dieser Hinsicht sind wir Männer dann auch wirklich mal die Harten. Denn unsere Haut ist dicker, strapazierfähiger und meist gut gefettet. Also Finger weg von Frauen-Produkten!

Die richtige Gesichtspflege für den Mann

Tägliches Reinigen der Gesichtshaut sollte eigentlich zur Pflicht gehören. Dafür sollten Sie jedoch nicht nur Wasser benutzen, sondern auch auf ein pflegendes Reinigungsöl zurückgreifen.

Neben der täglichen Gesichtsreinigung ist die wöchentliche Anwendung eines Peelings zu empfehlen. In kreisenden Bewegungen in die Haut einmassiert, öffnet und reinigt es die Poren und wirkt im Idealfall auch gegen eingewachsene Barthaare.

Damit die tiefengereinigte Haut nach dieser Behandlung ihre Frische und Jugendlichkeit behält, ist eine Feuchtigkeitscreme unumgänglich.

Natürlich dürfen Sie sich auch mit einer Gesichtsmaske und einem Augenpflegeserum eindecken. Die gelegentliche Anwendung ist sicherlich nicht falsch. Eine auf Ihre Haut abgestimmte Beratung ist jedoch zu empfehlen.

Weiterlesen
Juni212017

Bei Jelmoli wird sowieso 365 Tage im Jahr Beauty gefeiert (auch ich als «Profi» laufe regelmässig durch die Parfumerie und entdecke Neues!)... aber irgendwie sind die warmen Sommermonate immer ein bisschen besonders in Sachen Make-Up.

Da trauen wir uns oft eher, neue Trends auszuprobieren. Liegt es an der legeren Kleidung? Am sommerlichen Vibe in der Stadt? Ich weiss es nicht. Aber ich freue mich, dass es so ist. Denn gerade an Hitzetagen ist es ziemlich toll, wenn man sein gewohntes Beautyprogramm ein bisschen über Bord wirft und auf einen schnellen, einfachen Trend-Look setzt.

Hier sind drei aktuelle Beautythemen, die ich besonders sommertauglich finde... und die Anleitung gibt’s jeweils auch gleich dazu mit einem Clip!

Bunter Eyeliner

Ein einfacher, aber leuchtend-bunter Strich... und schon ist Ihr Make-Up parat! Besonders hübsch sieht der «graphic liner» aus, wenn man dazu nur einen gesunden Teint und etwas Lipgloss paart.

Dieses Tutorial von YouTuberin OffbeatLook zeigt, wie Eyeliner ganz einfach gelingt:

Schneller Bronzer

Für einen sonenngeküssten, gesunden Look geht nichts über etwas Bronzer. Das Beste daran? Dieser zartschimmernde Bräunungspuder lässt sich auf vielfältige Art einsetzen – und macht sich damit zum perfekten Begleiter für die Sommerferien.

Make-Up-Ikone Wayne Goss zeigt in diesem Tutorial gleich fünf verschiedene Arten, Bronzer sommerlich einzusetzen: 

Ice Cream Nails

Pastellfarben sind sie... aber keinesfalls ist das hier ein «Nude Look»! Frisch und trotzdem alltagstauglich sind Nagellacke in Eiscremefarben. Ein hübscher, frecher Sommerlook ist auch ein Pastellnagel mit Farbverlauf. Wie der Ombré-Nagel gelingt, zeigt YouTuberin HelloMaphie hier. 

Die Tools für diese drei Make-Up-Trends finden Sie natürlich bei Jelmoli. Und pssssst: Im House of Brands ist es schön kühl!

(Bild-Copyright: Giorgio Armani Beauty, «Life is a Cruise»-Collection)

Weiterlesen
Juni212017

Die Temperaturen bewegen sich um 30 Grad, alles ist farbenfroh und freundlich und die Sonne brennt vom Himmel. Die Sonnenbrille ist nicht wegzudenken. Und in der Männermode wird ihr eine immer wichtigere Rolle zuteil. Denn während Frauen auf allerhand Schmuck und Accessoires zurückgreifen können, sind wir Männer auf wenige Möglichkeiten beschränkt. Mit der richtigen Sonnenbrille setzten auch wir ein Statement. Hier die wichtigsten Trends für diesen Sommer:

Gold ist allgegenwärtig

Egal ob komplett goldene Brillengestelle oder solche mit goldenen Aufsätzen. Auffallen um jeden Preis scheint die Devise zu sein. Und dies ist nicht negativ gemeint. Denn Brillen mit glänzenden Metallen sind total im Trend.

Brillen im Retro-Style

Wer kennt sie noch? Die Brillen mit nach oben klappbaren Sonnengläsern? Oder die mit komplett abnehmbaren Sonnenbrillenaufsätzen? Retro-Brillen sind die Rückkehrer in diesem Sommer und definitiv ein Hingucker, sofern nicht in Kombination mit Sandalen und weissen Socken getragen.

Farbig auffallen

Farben, Farben, Farben. Egal ob farbig verspiegelte Gläser oder Brillen mit bunten Rahmen. Mit den passenden Kleidern kombiniert können Sie ein Outfit perfektionieren.

Am besten haben Sie mehr als eine Sonnenbrille zu Hause. So können Sie ihren Look nach Lust und Laune verändern und dem Anlass anpassen. Für mich persönlich ist die Sonnenbrille das wichtigste Accessoire dieses Sommers.

Weiterlesen
Juni202017

«Juhui! Ich habe Geburtstag!». Es ist schon unglaublich, wie sehr sich Kinder auf ihren Geburtstag freuen können! Das Geburtstagsfest mit Freunden war (und ist!) auch für meine Kinder das grösste Highlight des Jahres – doch die Planung der Party kann ganz schön Zeit und Nerven kosten. Das muss aber nicht sein!

Hier ein paar Ratschläge, damit der nächste Kindergeburtstag auch für Eltern zum Kinderspiel wird.

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen von übertrieben durchgeplanten Themen-Kindergeburtstagen in Ihrem Umfeld: Es braucht keinen Tagesausflug in den Funpark oder eine zweitägige Sternenwanderung! Dem Geburtstagskind genügt es völlig, mit seinen Freunden im kleinen Rahmen zu feiern und im Mittelpunkt zu stehen!

Planen Sie mit Ihrem Kind voraus: Vier Wochen vor dem Geburtstag sollten Sie gemeinsam beschliessen, wo und wie gefeiert werden soll, und das Datum bei Gschpäänli reservieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine schriftliche Einladung, per Post nach Hause verschickt, am wenigsten in der Planung untergeht.

Kinder lieben Süssigkeiten... aber oft wird der Kindergeburtstag zum Zuckerschock. Planen Sie als kleines Präsent für die kleinen Partygäste lieber etwas zum Spielen ein, oder auch Aufkleber oder Bastelmaterial. Und a propos «Dankeschön»: Ein Gespräch mit dem Geburstagskind im Vorfeld hilft, dass es dann beim Geschenke auspacken nicht zu undankbaren Szenen kommt!

Ein bisschen egoistisch dürfen Sie sein: Laden Sie ruhig Eltern von Kindern, die Sie sympathisch finden, etwas früher zum Abholen Ihrer Sprösslinge und geniessen Sie noch einen kleinen Apéro mit «den Grossen».

Aus eigener Erfahrung mit zwei Kindern kann ich sagen: Ein Kindergeburtstag sollte maximal 3 Stunden dauern! Planen Sie lieber nach dem wilden Fest ein kleines, feines Abendessen en famille ein, um das Erlebte noch einmal Revue passieren zu lassen (und damit auch Sie sich von den Strapazen erholen können).

 

Weiterlesen
Juni192017

Vielleicht sollte ich mich gleich vorweg outen: Ich gehöre zu den Menschen, die bereits bei 25° Celsius zum Hitze-Klagelied ansetzen! So schön ich den Sommer finde, tue ich mich schwer damit, wenn man seinen Alltag – und die Arbeit – schwitzend bestreiten muss.

Weil ich genau weiss, dass ich nicht alleine bin damit, habe ich für Sie heute einige Tipps zusammengetragen, mit denen man Hitzetage nicht nur schön, sondern auch erholt hinter sicht bringt... um erfrischt zum Abend-Cocktail auf der Dachterrasse anzutreten.

1. Schlafklima anpassen: Tropennächte können für den Tiefschlaf eine Herausforderung sein. Natürliche Materialien wie Leinen, Baumwolle oder Seide fühlen sich im Bett angenehm kühl an. An richtig heissen Nächten die Haut beim Einschlafen mit einem kühlenden Thermalwasserspray benetzen.

2. Wasser pimpen: Bei über 25° Celsius ist es besonders wichtig, genug zu trinken. Eine schöne Karaffe Wasser mit Zitronenscheiben, Pfefferminze, frischen Beeren oder auch Ingwer bestücken und laufend davon trinken (und ein paar Extra-Vitamine geniessen!).

3. Füsse voran: Ein kühlendes Fussbad wirkt Wunder – und kühlt den ganzen Körper im Nu herunter. Idealerweise strecken Sie Ihre Füsse natürlich in die Limmat oder in den Zürisee, aber die Badewanne tut’s zur Not auch!

4. Make-Up fixieren: Beautytechnisch sind Hitzetage eine Herausforderung. Reduzieren Sie Ihr Ritual auf die Basics (z.B. getönte Tagescreme oder BB Cream, Mascara und Lippenstift), oder fixieren Sie Ihr Make-Up mit einem eigens dafür formulierten Spray – hier finden Sie Produktetipps dazu. 

5. Lauwarm duschen: Fies aber wahr: Die schön kühle Dusche lässt uns danach leider erst recht schwitzen! Idealerweise duschen Sie jetzt lauwarm und schliessen dann mit kaltem Wasser an den Füssen ab.

 

Weiterlesen
Juni162017

Frisch, aufregend und nicht ganz alltäglich: So soll Ihr neuer Sommerduft sein? Wir sind total einverstanden und liefern Ihnen fünf tolle Kandidaten, die den Sommer 2017 gerne direkt an Ihrer Haut erleben möchten. Die einzige Frage? Für welchen wir uns nun entscheiden sollen. Oder gleich alle fünf? Erschnuppern auf jeden Fall erwünscht!

Giorgio Armani Sky di Gioia

Eine luftig-leichte neue Version von Aqua di Gioia, die vom Sonnenaufgang inspiriert wurde. Im Klartext: Litschi, Pfingstrose, Moschus und schwarze Johannisbeere in luftiger Sommermission.

Hermes Eau des Merveilles Bleue

Kühle, maritim-herbe Noten mit einem zauberhaften Hauch weisser Blumen: Diese frische, federleichte Hermès-Kreation darf durchaus auch von Herren getragen werden und wirkt wunderbar erfrischend, und trotzdem sanft.

Jil Sander Sun Pop

Dieser fröhliche Farbkick macht auch auf der Haut ganz einfach Spass! Jil Sander’s Kult-Duft kommt im Sommer 2017 gleich in drei verschiedenen Versionen daher: Coral Pop (fruchtig), Arty Pink (sinnlich) und Green Fusion (aquatisch). Jung und unbeschwert!

Jo Malone Star Magnolia

Wer sanfte, aber trotzdem weibliche Düfte mag, könnte sich ziemlich schnell in Jo Malone’s neue Kreation verlieben: Frische Zitrusnoten treffen auf sinnliche Magnolie und Neroli mit umwerfenden Folgen.

 

Moschino Pink Fresh Couture

 

Auch wer sonst nicht auf Rosa fliegt könnte hier schwach werden: Die sommerliche neue Version von Moschino’s Fresh Couture begeistert mit blumigen, fruchtigen Noten wie Pink Grapefruit und rosaroten Hyazinthen. Fröhlich und frech!

(Bild-Credit Titel: Giorgio Armani, Sky di Gioia)

 

Weiterlesen
Juni92017

Gerade in der Stadt muss man den Traum vom grossen, üppigen Garten eher mit einem Besuch des Botanischen Gartens leben... doch selbst auf kleinem Raum kann man seinen grünen Daumen zum Einsatz bringen! Bei mir persönlich ist es eine kleine Dachterrasse, die jeden Sommer etwas Zuneigung braucht (und diese vom neuen Nachbarn auch endlich bekommt!), doch manchmal braucht es gar nicht so viel, dass der Balkon oder die Terrasse zum wohnlichen Eyecatcher wird.

Hier drei Ideen, allesamt von Pinterest «gesourced», die vielleicht auch Sie motivieren, den Balkon sommerfit zu machen:

1. DIY-SITZBOX

Wer handwerklich begabt ist, sollte sich an diese DIY-Sitzbox für den Balkon trauen! Das schöne Projekt von Bloggerin Ars Textura wird hier sehr detailliert erklärt, und trumpft mit zusätzlichem Stauraum auf.

Bild-Credit: www.arstextura.de, via Pinterest

 

2. BOHO-STYLE

Eine schöne Idee: Farbenfroher Boho-Style mit Rattanstühlen und bunten Accessoires. Toll dazu: Ein bunter Outdoor-Teppich aus geflochtenem PVC.

Bild-Credit: Kevin O’Shea Designs, via Pinterest     

3. VERTIKALER GARTEN

Wer grün liebt, aber nur sehr wenig Platz am Boden zur Verfügung hat, kann auch den Balkon vertikal begrünen! Dieser Rahmen mit Sukkulenten ist ein echter Eyecatcher, und hier auf Bauen.de finden Sie einige tolle Ideen zum Nachmachen.

Bild-Credit: Glamgardnener, via Pinterest

Und hier noch einige praktische Tipps für Balkon- und Terraassenbepflanzung:

Bei Blumen und Stauden gilt: Auf Dauer kann es zur Verschlämmung der Erde kommen. Darum für mehrjährige Pflanzen Spezialerde für Kübelpflanzen wählen und auf eine gute Durchwässerung achten. Ein Holzdeck sorgt schnell für einen hochwertigen Look und fühlt sich barfuss toll an. Hier gibt es preiswerte Lösungen für fast jeden Balkon. Hier bei Livingathome gibt’s übrigens einen tollen Artikel mit Bepflanzungs-Tipps für jede Himmelrichung, sodass auch ein Nordbalkon richig schön gedeiht.

Wir wünschen Ihnen einen gelungenen Start in den Balkonsommer 2017!

Weiterlesen
Juni72017

Die Sache mit dem Wasser trinken, gesund essen und genug schlafen ist inzwischen bei uns allen durchgedrungen... doch tatsächlich ist und bleibt die beste Waffe gegen vorzeitige Hautalterung, dass wir uns schon Anfang Zwanzig angewöhnen, täglich Sonnenschutz aufzutragen.

Trotzdem gibt es noch einiges, was wir bei unserer Hautpflege tun können, um kleinen Fältchen ein Schnippchen zu schlagen. Mit hoch aktiven Wirkstoffen, sogenannten Actives können wir unsere Haut förmlich dazu auffordern, sich selbst zu reparieren... und damit den Alterungsprozess etwas zu verlangsamen.

Hier die drei wichtigsten Wirkstoffe bei der Anti-Aging-Pflege:

1. Retinoide

Dieser sehr aktive Wirkstoff ist von seiner Struktur her mit Vitamin A (auch Retinol genannt) verwandt, ist jedoch etwas sanfter zur Haut. Retinoide fördern die Kollagenproduktion der Haut und lassen bei regelmässiger Anwendung auch die oberste Schuppenschicht der Haut dünner werden, was diese praller und lebendiger wirken lässt. Tipp: Bei der Anwendung langsam aufbauen, um Hautreizungen zu minimieren!

 2. Alpha Hydroxy Säuren (AHA)

Sanftes Peeling gegen Alterungszeichen? Mit Alphy Hydroxy Säuren (dazu gehören Fruchtsäuren, Milchsäure oder auch Glykolsäure) wird die oberste Hautschicht sanft abgelöst und kleine Entzündungen minimiert. Das Resultat? Strahlendere, glattere Haut und oft auch eine Reduktion von Pigmentverschiebungen – und Säurepeelings sind dazu sanfter zur Haut als abrasive «Körnchen»-Peelings.

 3. Vitamin C

Dieser Power-Antioxidant neutralisiert freie Radikale, die die Hautalterung fördern. Tipp: Vitamin C-Präparate immer direkt auf der frisch gereinigten, noch feuchten Haut anwenden, damit diese möglichst gut eindringen können. Und da Vitamin C die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöht, unbedingt (jetzt erst recht!) einen täglichen Sonnenschutz von LSF 50 anwenden.

Achten Sie bei der Wahl Ihrer neuen Tagespflege oder auch bei Peelings oder Tonics auf diese Wirkstoffe, um Ihr Pflegeritual zu optimieren.

Doch das schnellste Anti-Aging-Mittel können Sie sofort und gratis umsetzen: Ein Lächeln!

Weiterlesen
Mai312017

So toll es auch ist, sich bei unserem oft hektischen Alltag an Freitagen und Wochenenden so richtig zuhause «einzukuscheln»... so schön ist es auch, als Familie Neues zu sehen und erleben. Ich staune immer wieder, wie meine eigenen Töchter noch Jahre später von gemeinsamen Sonntagsausflügen erzählen: Eine schöne Art, Erinnerungen zu schaffen!

Hier fünf Ideen für Ausflüge in der Region Zürich:

Rheinfall (SH)

Der grösste Wasserfall Europas liegt buchstäblich vor unserer Haustüre: Besonders nach Regenwetter ist der Rheinfall mit seinen Wassermassen unglaublich beeindruckend... und die Crèpes am Imbissstand unglaublich lecker!

Gletschergarten (LU) 

Der «old school»-Charme des Gletschergartens, direkt beim Löwendenkmal in Luzern, ist gerade in unserer schnellebigen Zeit wahnsinnig wohltuend. Besonderes Highlight? Das historische Spiegellabyrinth! 

Höllgrotten (ZG)

Zwischen Zürich und Zug gelgegen bieten diese magischen Tropfsteinhöhlen im Lorzentobel schon fast mystische Unterhaltung für Abenteurer. Der Gang durch die miteinander verbundenen Höhlen und Grotten dauert etwa 45 Minuten, lässt sich also auch mit kleineren Kindern machen. Tipp: Warm anziehen, denn da drinnen herrschen auch im Sommer nur etwa 10° Celsius!

Schloss Kyburg (ZH)

Mitten im Grünen, und doch sehr nahe an Zürich und Winterthur gelegen: Das historische Schloss mit Weitblick bietet einen schönen, stimmigen Ausflug in die Geschichte der Schweiz.

Atzmännig (SG)

Wer mehr auf Action steht, aber gerne in der Natur ist, sollte sich den Atzmännig im Kanton St. Gallen nicht entgehen lassen: Neben klassischen Wanderungen gibt’s hier Erlebniswege, Seilpark oder Rodelbahn für fast alle Altersstufen.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Outdoor-Schweiz-Entdecken-Abenteuer!

Weiterlesen
Mai312017

Es ist ein tolles Gefühl, wenn man mit schwungvollem, glänzendem Haar den Coiffeursalon verlässt... und diese perfekt herausgeföhnte Frisur dann auch noch zwei oder gar drei Tage hält. Das Geheimnis dieses perfekten Blowouts ist eine klevere Mischung aus sanftem Hitzestyling mit der Rundbürste und dem super-sparsamen Anwenden von Stylingprodukten.

Mit etwas Übung lässt sich aber der Effekt auch Zuhause nachmachen. Dafür braucht es etwas Zeit und die richtigen Tools!

Was Sie für das profimässige Haareföhnen brauchen:

Haartrockner (nach Möglichkeit mit Ionentechnologie für mehr Glanz) Ein grobzinkiger Kamm Eine grosse Rundbürste Ein leichter Hitzeschutz-Spray Bei störrischem Haar: Etwas Glanzspray oder Haaröl

 

Und so geht das professionelle Föhn-Styling:

Das frisch gewaschene, handtuchtrockene Haar sanft durchkämmen und dabei ein Hitzeschutzsprodukt in die Längen auftragen und verteilen.

Die Haare nun mit den Händen zu etwa 80% trockenföhnen. Dabei mit den Fingern einzelne Strähnen direkt am Ansatz anheben und direkt mit dem lauwarmen Luftstrahl trocknen. Man kann aber auch die Haare kopfüber trocknen für mehr Volumen.

Die fast trockenen Haare kurz durchkämmen von Ohr zu Ohr über den Hinterkopf einen langen Scheitel ziehen. Die obere Hälfte zu einem lkeren Dutt einwickeln und mit einer Haarklammer befestigen. 

Nun geht es ans eigentlich Styling: Hier seitlich eine Strähne abtrennen und diese direkt am Haaransatz über die Rundbürste legen. Mit der anderen Hand den Föhn mit ca. 15cm Abstand über die Bürste halten und den Luftstrom schräg nach unten richten. Mit der Bürste nun die Strähne stets mit etwas Spannung über die Bürste nach unten ziehen bis zu den Haarspitzen, dabei den Luftstrom immer auf die Rundung der Bürste richten.

Diesen Ablauf mehrmals wiederholen, bis die Haare richtig trocken sind – dabei den letzten Durchgang mit Kaltluft durchführen und dabei besonders am Haaransatz etwas ausharren: Dies «fixiert» das schöne Volumen.

Strähne für Strähne den ganzen unteren Kopf so trocknen, dann die Haarklammer lösen und den Oberkopf genau so durchstylen.

Wer bei längerem Haar etwas mehr Schwung will, kann am Schluss die Haarspitzen von einigen breiten Strähnen in einer Gegenbewegung nach Aussen föhnen.

Am Schluss werden nur noch fliegende Härchen «gebändigt»: Bei feinem Haar mit etwas Haarspray, bei dickerem Haar mit etwas Haaröl, das man davor in den Händen verreibt und ganz leicht über den Kopf streicht.

Sehen Sie? Es ist gar keine Hexerei, sofern man etwas Zeit mitbringt. Der Aufstieg in die Profi-Liga der Hairstylisten ist schon bald geglückt!

Weiterlesen
Mai262017

In den 90ger und 00er-Jahren galt es schon fast ein bisschen als verpönt, beim Einrichten auf den provokativen Glamour von Gold, Silber oder Bronze zu setzen. Doch nach Jahren mit ausgewaschenen Shabby-Chic-Farben sind wir nun klar bereit für ein bisschen Heavy Metal in unseren eigenen vier Wänden.

Der moderne Metall-Look kommt aber keinesfalls protzig, sondern erstaunlich understated daher. Hier ein paar Tipps und Inspirationen für das Dekorieren mit Metallics:

Mit organischem Mixen

Die Kombination aus Metall und sehr natürlichen Dingen wie Pflanzen, Blumen, Holz oder Schiefer lässt Metalle beim Wohnen viel wärmer wirken.

Eine hübsche Idee von Instagram-User dovekienfinch

Neutrales strahlen lassen

Metall sieht als Akzent für sonst relativ zurückhaltende Stoffe wie Baumwolle, Leinen oder auch Fell unglaublich edel aus.

Warmes Schaffell trifft kühles Metall (Bild-Copyright: MyDomaine.com, via Pinterest)

...oder dann richtig glamourös

Wem das Puristische nicht liegt, darf kräftiges Gold oder sexy Silber auch absolut zu etwas üppigerem Dekor dazumixen für einen coolen Luxus-Hippie-Vibe!

Glamourös mit Retro-Vibe: Einrichtungsidee von Instagram-user eclectichomenola 

Ein guter Tipp fürs Dekorieren mit dem Trend-Akzent Metall? Wagen Sie das Unerwartete, und setzen Sie nicht bloss mit Dekogegenständen wie Vasen, Spiegeln oder Kerzenständern darauf. Alltägliche Gegenstände wie Kaffeetassen, Strohkörbe oder gar Kleinmöbel wie Beistelltisch oder Schuhschrank setzen in Metall-Version einen sehr modernen, verspielten Vibe. 

(Bild-Copyright Aufmacherbild: All Is Pretty Blog)

Weiterlesen
Mai262017

In der Herrenmode einst zur Unterwäsche gehörend, verschwanden die Hosenträger mit dem Weglassen der Weste beim Alltagsanzug immer mehr. Sie wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts fast vollständig durch den Gürtel ersetzt. Er gilt bis heute als eines der wenigen Accessoires, welches sich der Grossteil der Männer täglich zu tragen traut. Doch das Blatt wendet sich langsam wieder.

Tradition modern interpretiert

Ganz aus Leder und stark verziert und bestickt, gelten Hosenträger bei traditionellen Trachten schon lange als Schmuckstück. Und auch die klassische Herrenmode nähert sich diesem Gedanken mehr und mehr an. Ganz zu meiner Freude!

Abgestimmt auf den Anzug oder die getragenen Accessoires, ergänzt er das Outfit oder vermag es sogar komplett zu vollenden. Im Alltag zwar nur selten zu sehen - der Veston verdeckt ihn im Idealfall – vermag er dennoch gelegentlich die Blicke auf sich ziehen ohne ungewollt abzulenken. Keck kann er hervorblitzen, wenn Sie das Portemonnaie aus der Innentasche nehmen oder das Jackett zum Autofahren ausziehen.

Setzten Sie Ihre Silhouette in Szene

Hosenträger haben aber noch eine weitere optische Komponente, die mir noch viel wichtiger scheint. Die aktuelle Mode lebt von klaren, fliessenden Linien die nicht unterbrochen werden. Mit Hosenträgern kann die Silhouette betont werden, ohne dass wie bei einem Gürtel die Aufmerksamkeit auf die Körpermitte gezogen wird.

Eine Bitte zum Schluss: Gönnen Sie sich Hosenträger mit Lederriemen, die mit Knöpfen an der Innenseite der Hosen befestigt werden. Denn die Metallklipps vieler Modelle sehen nicht nur minderwertig aus, sie können auch den Stoff der Hosen beschädigen.

Weiterlesen
Mai262017

In meinem Freundeskreis predige ich es ständig: Eine gute Reinigung ist die Basis von jeder Hautpflege-Routine. Und zu einer gründlichen Reinigung gehört auch ein regelmässiges Peeling, um die Haut von abgestorbenen Hautzellen zu befreien und sie damit auch viel Aufnahmefähiger zu machen für die nachfolgenden Pflegeprodukte.

Während sich das alles sehr «klinisch» anhört, gibt es (für mich, jedenfalls) einen viel besseren Grund, das Peeling ins tägliche Ritual aufzunehmen, denn nichts verleiht dem Teint schneller einen gesunden Glow!

Wie oft, und auf welche Art Sie Ihr Gesicht peelen, hängt aber sehr von Ihrem Hauttyp ab. Mechanische Peelings mit glattgeschliffenen Peeling-Körnern erfrischen die Haut wohl auf die «taktilste» Art, und sind auch in Formulierungen für trockene Haut erhältlich. Einzig, wer zu Couperose neigt, sollte davon absehen, da die Schleifkörnchen die Rötung noch beschleunigen könnten.

Chemische Peelings, hingegen, setzen dafür auf Wirkstoffe, die in die Haut eindringen und mit sanften Säuren (in der Regel AHA oder Milchsäure) arbeiten. Diese eignen sich für alle Hauttypen, ausser sehr empfindliche, müssen aber abgestimmt werden mit den darauffolgenden Pflegeprodukten, damit die Haut nicht übermässig arbeiten muss.

Hier einige Peeling-Produkte, die schnell für einen schönen Glow sorgen:

La Prairie Cellular Mineral Face Exfoliator – luxuriöses Gel-Peeling, das gleichzeitig pflegt

3LAB Perfect Cleansing Scrub – Reinigung und tägliches, sanftes Peeling in Einem

 

Lancome Visionnaire Crescendo Progressive Night Peel – Ein Anti-Aging-Peeling, das über Nacht sanft arbeitet

Bobbi Brown Buffing Grains for Face – lassen sich einfach jeder Reinigung zufügen und peelt sanft und natürlich.

Weiterlesen
Mai182017

Und plötzlich geht es ganz schnell: Die lange herbeigesehnte Zauber-Konstellation tritt ein. Diese besteht aus neuen Sandalen und einem warmen, sonnigen Tag, an dem diese endlich ihren ersten Auftritt haben. Doch was tun, wenn die Füsse noch nicht ganz... wie wollen wir sagen... «sommerfit» sind, und es für eine professionelle Pediküre nicht mehr reicht?

Genau.

Selbermachen!

Dafür brauchen Sie: 

Bimsstein oder eine Fussfeile Nagelschere und/oder Nagelfeile Eine reichhaltige Fusscreme Zehentrenner oder Haushaltspapier Nagellack (Base Coat, Farblack und Top Coat)

Zuerst werden die Zehnennägel ablackiert (falls nötig). Dann wird bei einem zehnminütigen Fussbad mit warmem Wasser und etwas Schaumbad entspannt. Mit dem Bimsstein oder einer Fussfeile sorgfältig die Hornhaut abrubbeln – dabei besonders die Fersen mit einbeziehen.

Die Füsse abtrocknen, und dabei mit dem Frottiertuch sanft die Nagelhäute abrubbeln und die Nagelhäute etwas zurückstossen. Die Zehennägel schneiden und mit der Feile in eine gerade Form bringen, und dann die Nägel erneut mit etwas Nagellackentferner entfetten, damit der Lack besser hält.

Wer keinen Zehentrenner hat, kann einfach ein Stück Haushaltspapier rollen und an beiden Füssen zwischen die Zehen flechten. Nun zuerst Base Coat, dann zwei dünne Schichten Farblack auftragen und mit einer relativ dicken Schicht Top Coat abschliessen.

Lack mindestens 20 Minuten trocknen lassen, dann die Füsse üppig eincremen.

Fertig ist die Blitzpediküre, und Sie können die neuen Sandalen nun doch schon spazieren tragen! 

Weiterlesen
Mai92017

Ein Hut macht aus einem Kerl ein Edelmann. Dieser modischen Philosophie folgte bis vor wenigen Jahrzenten noch jeder selbstbewusste Mann. Das Blatt wendete sich, als sich Schauspieler, Politiker und Geschäftsmänner plötzlich vermehrt «oben ohne» zeigten. Und viele Männer folgten dem Beispiel.

Mit Hut zum perfekten Outfit

Heute ist der Hut ein Statement. Trägt «Mann» einen Hut, fällt er auf, strahlt Klasse und Stil aus. Vorausgesetzt, er trägt den richtigen Hut. Farblich sollten Sie sich bei der Wahl des Hutes an den Accessoires und Farben ihres Outfits orientieren.

Bei der Form ist es nicht ganz so einfach. Ein Zylinder zum lockeren Freizeit-Veston passt genauso wenig wie eine Melone zum Frack. Grundsätzlich passen zu den meisten Outfits jedoch auch die meisten Hutformen. Viel entscheidender ist, ob der Hut auch zum Träger passt. Denn jeder noch so schöne Hut kann auf dem Kopf des falschen Trägers komisch wirken. Ein schmales und langes Gesicht wird von einem hohen Hut noch mehr betont. Ein zierliches Modell kommt auf dem Kopf eines massigen Mannes nicht infrage. Grundsätzlich können Sie mit folgenden Standard-Formen jedoch nicht viel falsch machen.

 

Der Trilby wirkt trendig und ausgesprochen jung.

Der Fedora wirkt sehr elegant.

Unnützes aber spannendes Wissen zum Schluss

Der aktuell teuerste Panama-Hut heisst schlicht und einfach «The Hat» und wird vom anerkannterweise weltbesten Panama-Hutmacher Simón Espinal gewebt und in Form gebracht. Der Meister braucht für einen einzigen Hut 5 Monate, was den Preis von 100'000 US-Dollar mehr als rechtfertigt.

Weiterlesen
Mai42017

Sie setzen ein superklares Signal: Hier kommt eine Lady daher! Sie glauben mir nicht, dass rote Lippen so schnell funktionieren? Ich kann aus eigener, langjähriger Erfahrung sagen, dass mir Männer regelmässig die Tramtüre aufhalten und mich zuerst einsteigen lassen, wenn ich rot geschminkte Lippen habe!

Auf keinen Fall bin ich damit alleine: Rote Lippen gehören seit Jeher zum Schönheitsideal der Frau... und auch wenn rote «Lippenschminke» je nach Epoche auch als sehr verrucht galt, sind sie spätestens seit den 1940er-Jahren ein fixer Bestandteil der Make-Up-Kunst.

Was ich von meinen Freundinnen immer wieder höre? «Roter Lippenstift steht mir gar nicht.». Und dazu sage ich direkt: «Das ist gar nicht wahr!», denn sie haben bloss ihren perfekten Rotton noch nicht gefunden! Hier drei (auch von mir) erprobte Red Lip Tricks:

Eine «Signature»-Farbe finden

Ob Sie nun retro-angehauchtes Braunrot, klassisches Tomatenrot oder fröhliches Korallenrot bevorzugen: Machen Sie «Ihr» Rot zum Markenzeichen! Helle, oder auch rötliche Hauttypen sehen meist in blaustichigen Tönen toll aus, wer einen goldenen Hautton hat, sieht in gelbstichigem Rot umwerfend aus. Experimentieren Sie ruhig ein bisschen herum.

Das Auftragen perfektionieren 

Gleich mal vorweg: Rote Lippen brauchen laufende Instandhaltung! Selbst Longwear-Formulierungen können Salatsauce oder heissen Getränken nicht immer standhalten, und verwischter Lippenstift sieht nie schön aus. Ein farbloser Lipliner sorgt für saubere Kontouren und besseren Halt, und je nach Textur Ihres Lippenstiftes lohnt es sich, ihn nach dem ersten Auftragen mit einem Kosmetiktuch abzutupfen, und dann eine zweite Schicht aufzutragen. Kleine Patzer lassen sich übrigens wunderbar mit etwas Concealer und einem feinen Pinsel kaschieren.

Bewusstes Styling dazu

Rote Lippen fallen auf, und verleihen Ihrem ganzen Look einen neuen Dreh. Ob Sie diese nun bewusst mit einem klassischen Outfit in Schwarz und Weiss ins Szene setzen, oder bewusst einen Stilbuch wagen mit Jeans und einem Casual-Pullover: Lassen Sie Ihre roten Lippen der Fokus sein. Besonders cool und unbemüht wirkt es, wenn Sie sich sonst nur zurückhaltend schminken: Betonte Brauen, etwas Mascara und ein schöner, natürlicher Teint geben dem Ganzen einen modernen, sexy Dreh.

Sind Sie nun motiviert, den Red Lip Look zu wagen?

In der Bildgalerie finden Sie fünf tolle rote Lippenstifte, die schon bald Ihre Lippen zieren könnten.

Sollten Sie noch immer zögern, gibt es in der Jelmoli Parfümerie gleich Dutzende von Make-Up-Expertinnen, die Ihnen ihre ganz eigenen Tricks und Tipps dazu verraten. Sehen Sie also ruhig mal ein bisschen Rot!

Weiterlesen
Apr.282017

Letzte Woche haben wir mit Ihnen über die Aussagekraft von Farben beim Wohnen philosophiert (Das Einmaleins der Farbenlehre) und heute feiern wir eine der schönsten, stimmigsten Farben überhaupt ab:

Frisches, lebendiges Grün.

Pflanzen sind eine der schönsten Arten, die Natur buchstäblich ins Haus zu holen, und liefern neben wertvollem Sauerstoff auch noch optische Signale, die beruhigen und glücklich machen. Einrichtungsprofis haben in den letzten Jahren die klassische Topfpflanze vernachlässigt... doch nun feiern Indoor-Pflanzen ein fulminantes Comeback. 

Besonders in luftiger, schwebender Form sind Pflanzen zur Zeit sehr angesagt. Ob aufgehängt am Fenster, eingelassen in einem coolen Behälter aus Metall oder Beton... oder gar als lebende Wand: Wir haben für Sie einige schöne Deko-Ideen mit Pflanzen zusammengetragen, die zum DIY-Nachmachen animieren.

Diese hängenden Pflanzenbehälter sind erstaunlich einfach zum Selbermachen: Die ganze Anleitung, Schritt für Schritt gibt’s hier auf dem schönen Wohnblog Craftifair.

Stylish und schlicht ist die Pflanzenampel der Bloggerin Lisa von It’s Pretty Nice:

 

Macramé ist zurück... und in farbenfroher Version! Die Anleitung für diese bunten Aufhänger aus Jerseystoff finden Sie auf Brit+Co.:

Eine schöne Idee für einen Kräutergarten am Küchenfenster hier auf dem Wohnblog A Bird and Her Song:

Besonders hip: Hängepflanzen vor einem Retro-Spiegel, wie hier auf dem West Elm Wohnblog:

Nun steht dem «Urban Jungle» Zuhause nichts mehr im Weg.

Giessen nicht vergessen!

(Credit Aufmacherbild: Craftifair)

 

Weiterlesen
Apr.262017

Vor einigen Jahren noch Musikern und anderen Künstlern vorbehalten, erobern farbige Socken seit einiger Zeit auch die Füsse von eleganten Herren und Anzugträgern. Immer mehr Anbieter schliessen sich dem Trend an und selbst etablierte Marken wie Falke haben seit einiger Zeit Socken aller Farben und Muster im Angebot.

Wilde Muster gehören in die Freizeit

Je nach persönlichem Stil lassen sich auch ausgefallene Farbkombinationen zu extravaganten Anzügen kombinieren. Ich empfehle jedoch, zur klassischen Herrenbekleidung höchstens auf dezente Muster mit Streifen oder Punkten, sowie schlichten Farbkombinationen zu setzen. Zu aufgeregte Kombinationen machen das Outfit unruhig und lenken vom Rest ab. Zum eleganten Freizeitoutfit oder zu Jeans darf’s dann auch gern Mal etwas ausgefallener sein. Egal ob mit afrikanisch inspirierten Mustern oder galaktischen Farbkombinationen. Seien Sie mutig und lassen Sie ihrer Fantasie freien Lauf. Versprühen Sie diesen Sommer auch mit Ihren Socken etwas Lebensfreude.

Barfuss im Schuh

Auch der Trend, komplett auf Socken zu verzichten, sieht man seit einiger Zeit immer öfter. Obwohl «unten ohne» auch zum Anzug stilvoll wirken kann, sollte im Büro nicht auf Strümpfe verzichtet werden. Der Anblick von nackten Herrenknöcheln kann auf Kunden eher verstörend als vertrauensbildend wirken. Auch hier gilt: Getrauen Sie sich in der Freizeit auch Mal etwas mehr und verzichten Sie bei passenden Schuhen gelegentlich auf Socken.

Weiterlesen
Apr.212017

Sie wirken sofort und unmittelbar auf uns – und das nicht nur beim Wohnen: Farben prägen unseren Alltag in allen Belangen. Aber beim Wohnen noch ein bisschen mehr! So sehr ich persönlich bunte Farbtupfer wie Rot, Hellblau oder gar Gelb liebe – fröhliche Farben, die für gute Laune sorgen – so sehr erschaudert meine Freundin Nina, die mit Beige- und Brauntönen wohnt und sich damit pudelwohl fühlt.

Das ist auch das Schönste am Einrichten mit Farben: Die ganz persönlichen Glücksmacher können auf wunderbare Weise eingesetzt werden. Wie eine Farbe auf uns wirkt, und welche Message sie transportiert, ist aber relativ universell.

Auf zum kleinen, feinen Einmaleins der Farbenlehre!

Blau

Strahlt Ruhe und Stabilität aus und wirkt beruhigend. Ideal fürs Schlafzimmer, kann im Wohnbereich jedoch etwas Stimmungshemmend wirken.

Grün

Wirkt harmonisch und natürlich – besonders in helleren Varianten. Grün lässt sich besonders in seiner «natürlichsten» Form als Pflanzen perfekt in jeden Raum mit einfliessen.

Rot

Erzeugt Energie und Wärme, wirkt sehr intensiv. Erstaunlich geeignet im Wohnbereich, da es auch Gespräche fördert, aber auch spannend in kleinen, viel genutzen Räumen wie Eingangsbereich oder WC.

Orange

Wirkt offen, spontan und gesellig. Ideal in der Küche oder auch im Essbereich, denn es strahlt Hygiene aus und regt dazu noch den Appetit an.

Gelb

Strahlt Fröhlichkeit und Zuversicht aus, wirkt motivierend. Toll für den Eingangsbereich, sowie in Wohnräumen – und wirkt auch im Arbeitsbereich stimulierend.

Lila

Wirkt sinnlich, mysteriös und umhüllend. Dunkles Violett kann sehr dramatisch wirken – besonders, wenn es mit Gold oder Silber gepaart wird.

Schwarz

Steht für klare Grenzen, Würde und Eleganz. Sparsam eingesetzt wirkt Schwarz inspirierend und unterstreicht die Wirkung anderer Farben. Schwarze Gegenstände verleihen einem Zimmer eine tolle Tiefe und Spannung. 

Weiss

Symbolisiert Reinheit und Leichtigkeit, wirkt sehr ordentlich. Als Wandfarbe wirkt reines Weiss etwas steril, lässt sich aber ideal als Kontrast zu anderen Farben einsetzen.

Braun

Bodenständig, natürlich und von einer angenehmen Wärme. Ideal im Wohnbereich, aber auch im Schlafzimmer, kann aber im Übermass auch etwas langweilig wirken.

 

Inspiration zum Wohnen mit Farbe finden Sie im Internet überall.

Und im Zweifelsfall (wie auch in meinem persönlichen Fall!) lebt es sich übrigens wunderbar mit einer Basis-Ausrüstung in Schwarz und Weiss, zu der sich neue Farben nach Lust und Laune dazugesellen lassen, ohne dass man gleich neue Möbel kaufen muss. 

Weiterlesen
Apr.212017

Nach Baumfäller und Hipster ist der Vollbart nun auch in Büros kein Tabuthema mehr. Zeit also, sich Gedanken darüber zu machen, wie man sich die Gesichtshaare richtig wachsen lässt.

Der Weg vom glattrasierten Schönling zum haarigen Mann ist nicht ganz einfach und braucht Geduld. Mit den richtigen Tricks werden Sie jedoch schneller Freude an Ihrem neuen Gesicht bekommen.

Einen Vollbart wachsen lassen

Wenn Sie sich dazu entscheiden, einen Bart wachsen zu lassen, sollten Sie einige Zeit komplett auf den Rasierer verzichten. Wer zu früh die Konturen rasiert, vergibt unter Umständen die Chance auf einen dichten, vollen Bart.

Nach rund vier Wochen hat der Bart bereits ein ansehnliches Volumen erreicht. Die Zeit für einen Besuch beim Barber ist gekommen. Es ist sinnvoll, dabei auf Sympathie und Können zu achten. Denn Sie werden vermutlich eine lange und enge Beziehung zu ihm aufbauen.

Die Bartpflege

Mit der Pflege des Bartes sollten Sie übrigens nicht zu lange zuwarten. Ein Bartöl oder -balsam sowie ein Bartshampoo gehören zur Grundausstattung. Tragen Sie zwei Mal täglich einige Tropfen Bartöl oder -balsam auf und massieren Sie es in den Bart und die Haut ein. Dies verleiht dem Bart Geschmeidigkeit und gesunden Glanz.

Da viele Haarwaschmittel Silikone enthalten, sollte ein auf natürlichen Inhaltsstoffen basierendes Bartshampoo verwendet werden. Es versorgt Haare und Haut mit wichtigen Stoffen und lässt den Bart gesünder wirken.

Nun wünsche ich viel Freude mit Ihrem neuen Bart.

Weiterlesen
Apr.192017

Was ist Double Cleansing?

Der Name ist Programm: Beim Double Cleansing reinigt man das Gesicht gleich doppelt: Zuerst mit einem Reinigingsöl (Cleansing Oil), und dann mit einer Seife. Die Logik dahinter? Mit der ersten Ölreinigung wird die erste und unmittelbare Schicht Dreck, Make-Up und Hauttalg entfernt. Dabei werden offenbar auch die Poren besser befreit, was dann anschliessende Wirkung der Seife oder Cremereinigung verstärkt.

Was sich ein bisschen aufwändig anhört, erspart einem aber sogar einen Arbeitsschritt, denn das Reinigungsöl entfernt sogar Augen-Make-Up inklusive Mascara... und hinterlässt die Haut besonders sauber und aufnahmefähig. 

Wie geht Double Cleansing genau?

Man braucht dafür ein Reinigungsöl oder einen Reinigungs-Balm (eine leicht feste Form davon), sowie ein entsprechendes Waschgel oder andere milde Reinigung – einige schöne Tipps finden Sie in der Slideshow zu diesem Beitrag.

Zuerst die Hände waschen und diese gut abtrocknen. Das ist wichtig, denn wenn das Öl zu früh mit Wasser in Verbindung kommt, verflüssigt es sich und reinigt nicht mehr richtig.

Das Öl oder den Cleansing Balm in den trockenen Händen verreiben, und dann auf dem ganzen Gesicht auftragen. Mit sanften, kreisenden Bewegungen im ganzen Gesicht einarbeiten, wobei die Augenpartie (Make-Up) ganz am Schluss gereinigt wird. Nun die Hände unter dem laufenden Wasser anfeuchten und damit das Gesicht erneut sanft abrubbeln. Das Öl wird sich nun verflüssigen und sich prima abwaschen lassen. Einige Male das Gesicht mit Wasser benetzen und kurz trockentupfen.

Nun folgt der zweite Schritt mit einer herkömmlichen Reinigung auf Gel- oder Cremebasis. Dieses kann mit oder ohne Hilfe einer Reinigungsbürste in die Haut eingearbeitet werden und wird anschliessend erneut mit warmem Wasser abgespült. Das Gesicht sanft abtrocknen, und schon sind Sie bereit für die darauffolgende Pflege!

Für wen ist Double Cleansing geeignet?

Eigentlich für alle Hauttypen, selbst ölige... doch besonders trockene Haut profitiert von den sanften, rückfettenden Reinigungsölen. Wer oft nach dem Abschminken mit Wattepads gerötete Augen hat, könnte die Ölreinigung als sanfter zur zarten Augenpartie erleben... und die Haut kann sich unmittelbar nach dem Double Cleansing sowohl weicher, wie auch sauberer anfühlen.

 

Weiterlesen
Apr.122017

Sie sind die Visitenkarte Ihrer Persönlichkeit. Für den perfekten Auftritt sollten die Schuhe entsprechend gepflegt sein.

Schuhcreme oder Schuhwachs?

Eine Schuhcreme zieht in das Leder ein und nährt es mit ihren Fetten und Ölen von innen. Abgesehen von der aufgefrischten Farbe hat die Schuhcreme jedoch nur wenig Wirkung auf die Oberfläche.

Das Schuhwachs hingegen pflegt das Leder von aussen und macht es widerstandsfähiger. Es verleiht den Schuhen einen gepflegten Glanz und Schutz vor Umwelteinflüssen. Bei der Pflege sollten beide Produkte eingesetzt werden, um die Lebensdauer der Schuhe zu verlängern.

Pflegeprodukte fürs optimale Ergebnis

Die Investition in einen Schuhputzkasten lohnt sich auf jeden Fall. In der Grundausstattung sollte er mit folgendem bestückt sein:

-          Schmutzbürste

-          Staubbürste

-          Baumwolltücher

-          Schuhcreme und Schuhwachs in den Farben der Schuhe

-          Pro Farbe eine Glanzbürste

-          Pro Farbe eine Auftragsbürste

-          Pro Farbe ein Poliertuch

Damit die Pflege der Schuhe auch wirklich Freude bereitet, sollte sie zu einem Ritual werden. Planen Sie sich am besten einen Abend pro Woche fürs Schuhputzen ein. Die investierte Zeit lohnt sich.

Länger Freude an Ihren Schuhen

Schuhe brauchen Erholung und sollten nicht auf zwei aufeinander folgenden Tagen getragen werden. Zudem empfiehlt es sich, bei der Aufbewahrung Schuhspanner einzusetzen. Sie halten die Schuhe beim Trocknen und Erkalten in Form und verhindern die Entstehung von Gehfalten.

 

Weiterlesen
Apr.52017

Als Beautybloggerin habe ich wohl eine etwas «weltfremde» Art, meinen Koffer zu packen, denn egal, ob ich nun für 24 Stunden oder 14 Tage verreise, ändert sich der Inhalt meiner Kosmetiktasche eigentlich nie!

Der Grund? Meine perfekte Beauty-Ausrüstung ist schon so editiert, dass ich schon fast profimässig mit einer beachtlichen Menge Produkte verreise. Und zwar in drei kleinen Necessaires, die stets gepackt und ready sind für ihren Einsatz. Auch wenn es mir klar ist, dass nicht alle mit Augenmaske oder Nagellackentferner unterwegs sein müssen, habe ich doch einige Erfahrung darin, die «Must Haves» auf ein (relatives) Minimum zu beschränken.

Hier darum meine erprobte «Basic-Packliste» fürs Kosmetiktasche:

Zahnbürste Zahnpasta* Deodorant* Shampoo* Pflegespülung * Duschgel* Body Lotion* (Körperöl doppelt auch als Glanzpflege für Haare) Kosmetik-Pads und Wattestäbchen, in einer kleinen Zip-Plastiktüte Feuchtigkeitscreme mit Lichtschutzfaktor 30 Nachtcreme oder Gesichtsöl Miniatur-Nagelpflegeset mit Schere und Feile Haarbürste und Kamm Haarspray* (hilft auch bei statisch geladenen Kleidungsstücken) Mini-Apotheke mit Heftpflaster, Desinfektions-Gel und Schmerztabletten 

*von diesen Produkten lohnt es sich, spezielle Reisegrössen zu kaufen (oder auch Produkte-Samples)

Hier noch ein paar Tipps für «fortgeschrittene» Beauty Junkies:

Wer mit lackierten Fingernägeln verreist, sollte einzeln verpackte Nagellack-Entferner-Pads dabei haben.

Sheet Masks (Vliesmasken) sind ideale und platzsparende Reisebegleiter und sorgen auch bei Jetlag und Klima-Schocks für schöne, pralle Haut.

Ein Wattepad in kleine Stücke schneiden, mit dem Lieblingsparfum tränken und in einer kleinen Zip-Tüte luftdicht verstauen.

Eine kleine Tube Handcreme doppelt auch als Anti-Frizz-Pflege für die Haare.

Wer Flaschen mit Flüssigkeiten (Shampoo etc.) einpackt, kann diese aufschrauben, ein kleines Stück Frischhaltefolie über deren Öffnung legen und den Deckel wieder zuschrauben, um das Ausleeren im Koffer zu vermeiden.

Und nun wünsche ich Ihnen eine wunderbare Reise. Dass Sie dabei umwerfend gepflegt aussehen werden, versteht sich (jetzt erst recht) von selbst! 

Weiterlesen
März312017

Ahh, wie ich Ostern liebe! Als Familien-Feiertag mit klar definierten Traditionen, an die wir uns total gerne halten (am Ostersonntag Osternest-Suche bei den Grosseltern im Garten, und am Ostermontag stets ein grosser Brunch mit Familie und Freunden), aber auch als eine wunderbare Art, den Frühling zu feiern.

Für mich persönlich sind frische Blumen in allen möglichen Formen einfach unverzichtbar. Deshalb sind sie natürlich in den neuen Dekorations-Ideen, die ich für Sie aus dem Web zusammengetragen habe, total im Fokus.

Ob Sie nun mit einem kleinen Bastelprojekt an Ihren DIY-Fähigkeiten feilen möchten, Galaxis-Ostereier bemalen oder sich eher für ein überraschendes Blumen-Arrangement entscheiden: Ich wünsche Ihnen jetzt schon wundervolle Ostern!

Ostereier im Nachthimmel-Look

Hier lang zur Anleitung «Galaxy Easter Eggs» von Dreamalittlebigger-Blog (Bild-Credit: Dream a Little Bigger)

 

Blühende Zweige, ganz modern

Diese umwerfend schlichte Idee haben wir bei Instagram-Userin «Cappucinoum10» gefunden (Bild-Credit: Instagram/Cappucinoum10)

 

Frühlingsstraus mit Karotten

Frische Rüebli als Eyecatcher unter einem bunten Frühlingsstrauss? Hier lang zur Anleitung von Southern Living... (Bild-Credit: Laurey W. Glenn)

 

Einfache Hasen-Anhänger aus Salzteig

 

Die Mamabloggerin Sarah Plus Drei hat hier eine schöne Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu! (Bild-Credit: Sarah Plus Drei)

 

Schlicht und wirkungsvoll: Ombré-Eier

Eine Eierfarbe, unterschiedliche Einwirkzeit. Die Ombré-Eier in einem grossen Glas präsentieren... fertig! Eine schöne Idee von der polnischen DIY-Bloggerin Frashionbymarina (Bild-Credit: Frashionbybmarina)

 

Weiterlesen
März302017

Von zart errötet bis Power-Draping: Wangenrouge ist eine der schönsten (und schnellsten) Arten, Ihr Gesicht zum Leben zu erwecken und ihrem ganzen Look einen Frischekick zu geben. Ob Sie Ihr Blush eher Puder oder Cremeformulierung wählen, kommt ganz auf die Make-Up-Routine an.

Hier einige Anhaltspunkte, um die Entscheidung zu erleichtern:

Sie werden Powder Blush lieben, wenn Sie...

...gerne Ihre Wangenknochen mit Contouring definieren, denn Puder-Blushes lassen sich schöner verblenden mit anderen Puder-Texturen.

...Ihr Wangenrouge gerne präzise platzieren, z.B. mit «Draping» in Richtung Schläfen.

...eher ölige oder Mischhaut haben, da Puder-Blush auf diesem Hauttyp etwas farbintensiver hält.

...gerne schimmernde Texturen mögen,  z.B. mit dem NARS «Orgasm»-Blush

...oft gut deckende, matte Foundation bevorzugen: Auf dieser hält Puder-Blush besser.

 

Sie werden Creme Blush lieben, wenn Sie...

...gerne Make-Up mit den Fingern auftragen, denn Creme Blush sieht am schönsten aus, wenn man es mit warmen Fingerkuppen in die Haut einarbeitet.

...natürliche Finishes bevorzugen, denn Creme Blush wirkt etwas lebendiger auf der Haut als Puder.

...eher trockene Haut haben, da Creme Blush dieser eine Extraportion (sichtbare) Feuchtigkeit liefert.

...es mögen, das Wangenrouge zu «layern»: Creme Blush lässt sich gut auch im Laufe des Tages etwas intensivieren. 

...gerne auch Multitasking betreiben: Creme Blushes lassen sich auch als dezenten Lidschatten oder als Lip Stain verwenden!

 

Falls Sie noch immer etwas unschlüssig sind, was die Textur angeht: Am Make-Up-Counter Ihres Vertrauens zeigen Ihnen unsere Make-Up-Expertinnen gerne, was für Sie passt. 

Weiterlesen
März302017

Ich bin keine Mutter, die stets mit ihren Kindern verhandelt. Doch es hilft mir immer, meinen Kindern wenigstens das Gefühl zu geben, dass sie gewisse Dinge mitbestimmen können. Ganz besonders beim gemeinsamen Einkaufen!

Diese kleine Liste soll als Ratgeber und Überlebenshilfe dienen für alle, die mit ihren Kindern auf Shoppingtour gehen; denn gemeinsam die neuen Sneakers, T-Shirts oder auch die Badehose auszusuchen kann auch Spass machen. Wirklich!

Die Mission definieren

Egal, ob die Kinder neue Gummistiefel brauchen oder die Tante ein Geburtstagsgeschenk: Es hilft (auch dem eigenen Budget!), Shopping-Ausflüge in kleinere «Missionen» aufzubrechen. Also lieber nicht zu viele verschiedene Dinge auf die Einkaufsliste setzen: Je jünger die Kinder, desto kürzer ist in der Regel ihre Geduldsspanne!

Ausrüstung prüfen

Hungrige oder durstige Kinder werden schnell mal ungemütlich... wir Erwachsenen ja auch! Eine Trinkflasche mit Wasser, einige Apfelschnitze oder auch eine Portion Rosinen nehmen nicht viel Platz ein in der Tasche – und «entschärfen» so manch eine Quengel-Situation. Weiterer Bonus: Rosinen essen braucht Fingerfertigkeit und etwas Geduld!

Pausen einplanen

Müssen Kleider anprobiert werden, hat meine Erfahrung gezeigt, dass es deutlich einfacher und speditiver geht, wenn man davor eine kurze Pause einlegt. Kurz im Café einen Apfelsaft trinken gehen, kurz aufs WC gehen oder auf dem nächstgelegenen Platz einen kleinen Hüpf-Parcours absolvieren macht Spass und lässt die Kinder noch etwas «auszappeln».

Kompromissbereit sein

Ist klar, dass die Tochter eine neue Sommerjacke braucht, sollte auf beiden Seiten Spielraum sein für den persönlichen Geschmack. Praktische Details wie Maschinenwaschbarkeit sind für Eltern wichtig... für die Kinder sind es jedoch oft ganz kleine Dinge, die ein Kleidungsstück oder ein Accessoire zum «make or break» machen. Kann man sich nicht einigen, lieber die Shopping-Mission abbrechen und ein paar Tage später wieder aufnehmen.

Hilfe annehmen

Das Schöne am Live-Erlebnis des Einkaufens? Dass man auf die Hilfe von gut ausgebildetem Personal zählen kann! Auch wenn Sie sonst gerne mal sagen, dass Sie «einfach am Luege», sind, kennen die Verkäuferinnen und Verkäufer in der Kinderabteilung durchaus auch Abkürzungen, die Ihnen als Eltern helfen! Also durchaus mal nach Alternativen fragen, weiteren Farben oder auch einfach weiteren Ideen. Wer weiss, vielleicht wartet das neue Lieblingsstück gleich ums Eck?

Wir wünschen Ihnen (und Ihrem Nachwuchs) viel Vergnügen bei der gemeinsamen Einkaufstour!

Weiterlesen
März242017

Leben, wo man arbeitet... und arbeiten, wo man lebt? Heutzutage vermischen sich die Grenzen zwischen «Präsenzzeit» an der Arbeit und Home Office-Möglichkeiten immer mehr. Mobiles Arbeiten ermöglicht uns aber auch beim Einrichten ganz neue Lösungen, die durchaus auch unser Privatleben bereichern können. Denn um produktiv zu arbeiten, bedarf es fast immer auch einer Umgebung, die inspiriert und praktisch ist.

Es ist gar nicht schwer, sich einen stimmigen Work Space zuhause einzurichten.

Hier einige Tipps und Anregungen für das perfekte Home Office:

°Grenzen Sie den Bereich, in dem Sie konzentriert arbeiten möchten, optisch vom Rest Ihrer Wohnung ab. Das muss nicht zwingend ein separater Schreibtisch sein... aber ein Tisch, der sich auch anders nutzen lässt, z.B. als zusätzliche Arbeitsfläche in der Küche oder auch als Schminktisch im Schlafzimmer.

°Wichtig ist vor allem, dass die Arbeitsecke gut beleuchtet ist – ob mit einer stilvollen Tischlampe oder einem Overhead-Spot.

°Besonders, wenn Sie kein eigenes Zimmer für ein Home Office hergeben können, ist es empfehlenswert, offenkundige «Arbeits-Utensilien» wie Ordner, Ablagen oder auch externe Harddiscs und Drucker ausser Sichtweite zu verräumen. Ideal dafür sind Bücherregale mit Türen oder auch schöne Sideboards.

°Eine tolle Art, für mehr Style zu sorgen? Einen stylischen Desktop-Hintergrund herunterzuladen! Das amerikanische Designerin Bri Emery hat hier auf ihrer Website «Design Love Fest» hunderte schöne Wallpapers zum gratis downloaden parat.

Zu guter Schluss: Sehen Sie Ihr Home Office als Möglichkeit an, endlich Ihre ganz persönlichen Stil leben zu dürfen... auch beim Arbeiten! Schöne Accessoires wie Briefbeschwerer, elegante Schreibgeräte, frische Blumen oder auch tolle Bilder, die Sie in einer Mini-Gallerie über Ihrem Arbeitsplatz arrangieren können inspirieren und regen täglich zu neuen kreativen Höhenflügen an... und machen optisch auch dann was her, wenn die Arbeit längst erledigt ist.

Happy Home Office!

 

 

Weiterlesen
März172017

Hygge bedeutet auf Dänisch wörtlich «gemütlich» und wird in möglichst vielen Lebensbereichen gelebt. So steht Hygge nicht bloss für den beliebten Dänischen Wohnstil, der viel Holz, weiss und «taktile» Materialien wie Fell oder Samt enthält, sondern auch für das bewusste Suchen (und Geniessen) von schönen Momenten im Alltag.

Während wir in der Schweiz Gemütlichkeit schnell mal mit Wärme verbinden und dem winterlichen Einkuscheln in Decken, lässt sich dieses Lebensgefühl auch im Frühling und Sommer sehr schön umsetzen.

Hier einige Inspirationen, wie auch Sie für mehr «Hygge» sorgen können:

Feuer fangen

Windlämpchen mit Kerzen bestückt, oder auch kleine oder grosse Feuerschalen sind auch in der wärmeren Jahreszeit sehr schön. So besammelt man sich abends intuitiv in der Nähe des Feuers - sei es auch noch so klein.

Für Gespräche einrichten

Lädt Ihr Wohnzimmer, Ihr Balkon oder Ihre Dachterrasse zum Reden ein? Arrangieren Sie Sofas und weitere Sitzgelegenheiten so, dass man sich «übers Eck» in die Augen schauen kann und dass man nahe genug beieinander sitzt, um gut Gespräche zu führen. Poufs und bequeme Sitzhocker lassen sich auch in kleinen Grüppchen «streuen», um für Kommunikationsinseln zu sorgen. Richtig bequem wird es mit grossen, weichen Kissen.

Zum Berühren einladen

Winterliche «hygge»-Materialen lassen sich teilweise auch im Sommer gut einsetzen: Wussten Sie, dass Schafffelle auch kühlen? Bettwäsche in weichem, gewaschenen Leinen gut der Haut tut und auf gemütliche Art kühlt. Klassische Hammamtücher lassen sich prima umfunktionieren zu Stuhlüberzügen oder auf Sitzbänken.

Open-Air-Gemütlichkeit

Unter freiem Himmel wird vieles noch gemütlicher! Feiern Sie gute Gespräche und schöne Erlebnisse mit Freunden bewusst, zum Beispiel mit Picknicks im Grünen, dem Besuch von Open-Air-Konzerten, Strassenfesten oder auch gemütliche Velotouren.

Hygge, auch von innen

Bewusster Leben und die Wertschätzung von «Glücksmomenten» erhöht nicht nur das Lebensgefühl, sondern sorgt auch in allen Bereichen des Alltags für mehr Freude. Nicht umsonst gelten die Dänen als «die glücklichsten Menschen der Welt».

Räumen Sie bewusst etwas mehr Zeit ein zum Geniessen. Smartphone ausschalten, Termine canceln und einen Hygge-Frühling feiern!

 

Weiterlesen
März152017

Wie bitte? Sie setzen immer noch auf zartschimmernde Goldtöne und Nude Look? Das ist auch gut so, den die beiden Beauty-Trends sind auch im Frühling 2017 nicht wegzudenken.

Frische kommt dafür in Form von leuchtenden, spannenden Pastelltönen, die in Kombination mit Basisfarben extrem modern daherkommen und in unerwarteten Formulierungen (Knallpink als Lidstrich? Ja!) besonders aktuell aussehen. Der perfekte Beauty-Partner für diese drei gewagten Farbtöne? Ein gesund strahlender Teint.

PEACH 

Der absolute Liebling der 80ger-Jahre ist zurück. Und wie! Satte, fast ins Orange kippende Lachs- und Pfirsich-Nuancen sorgen im Frühjahr und Sommer für einen willkommen Hauch Wärme, der aber alles andere als brav aussieht! Insbesondere blaue und grüne Augen werden mit einem pfirsichfarbenen Eyeshadow «aktiviert»... und in Kombination mit einem all-white oder all-black-Outfit wirkt die Farbe besonders aktuell.

Bobbi Brown Dual-Ended Long-Wear Cream Shadow Stick in Peach Mimosa/Taupe

 

 

FUCHSIA

Während dieses leuchtende Pink in den vergangenen Saisons eher als Ergänzung bei einem rosé-dominierten Frühlingslook galt, wird das satte, fast freche Pink mit Lila-Einschlag im Frühling 2017 endlich so richtig gefeiert.

Mutige setzen mit dem Chromagraphic Pencil von MAC Cosmetics (aus der aktuellen «Work it Out»-Kollektion) im Farbton Process Magenta einen feinen Lidstrich damit. Extra-cool wirkt Fuchsia dafür einer matten Version, wie hier mit den frisch lancierten, glanzfreien (aber immer noch federleicht zu Tragenden) «Juicy Shakers» (erhältlich ab Ende März):

Lancôme Matte Shaker in Yummy Pink

ICE BLUE

Das wirklich Raffinierte an der Farbe Eisblau? Dass man diesen zartschimmernden, kühlen Farbton durchaus auch als Highlighter benützen kann! Besonders edel kommt das Graublau in Form eines feinen Lidstrichs im inneren Augenwinkel daher, oder an den Fingerkuppen, wie mit diesem Nagellack aus der aktuellen Frühljahreskollektion von Chanel.

Chanel Le Vernis in 584 Bleu Pastel

 

Sie sehen: Der Nude-Look begleitet uns zwar auch diese Saison... aber mit diesen drei Farb-Highlights wirkt das Gesamtbild viel frischer und frecher.

Ein bisschen Spass (und ein kleiner Farbkick) darf also sein im Beauty-Frühling 2017!

Weiterlesen
März102017

In den 1950er-Jahren gehörte sie schlicht zum Mobiliar: Die Hausbar. Während diese kleine, feine «Selection» an Lieblings-Likören ein bisschen in Vergessenheit geraten ist in den folgenden Jahrzehnten, feiert die schicke Hausbar ein fulminantes Comeback... und das nicht erst seit dem Erfolg von «Mad Men». Möchten Sie für etwas Glam sorgen in Ihrer Wohnung? Dann richten Sie einfach Ihre eigene «Mini-Bar» ein! Da Stauraum in den meisten Wohnzimmern Mangelware ist, liegt der Vorteil eines mobilen Barwagens auf der Hand, aber auch mit einem Tablett liegen Sie richtig. Mit schönen Accessoires und einer guten Auswahl von alkholischen Getränken bestückt, wird dieses auch gleich selbst zum Eyecatcher!

Das braucht es, um die perfekte Hausbar einzurichten:

Servierwagen/Tablett

Ob edel als Vintage-Modell, puristisch designt oder auch aus dem Möbelhaus: Ein schöner Servierwagen macht sich als Barwagen ideal. Bonuspunkte, wenn dieser auch über zusätzliche Ablageflächen oder Regalböden verfügt. Passt auch: Ein Tablett auf einem Sideboard arrangiert oder ein kleiner Beistelltisch.

Gläser

Nein, hier passen die schlichten Wassergläser aus der Küche mal nicht: Für die Hausbar lohnt es sich, einige Hingucker-Gläser zu besorgen! Je zwei Whisky-Tumbler, Martinigläser (dürfen auch für Champagner zweckentfremdet werden) und Longdrinkgläser genügen, um die meisten klassischen Drinks zu servieren und kommen in Versionen aus buntem oder graviertem Glas besonders chic daher.

Bar-Besteck

Eine kleine Grundausrüstung an Gabeln, Rührstäben, Zitronenpresse und Eiszange aus Edelstahl macht sich gut in der Hausbar: Die Tools für den eigenen Lieblingsdrink lassen sich dann noch dazu ergänzen!

Cocktailshaker

Macht die Hausbar zur echten Profi-Station: Ein formschöner Cocktailshaker. Hier besser eine kleinere Variante wählen, damit Ihnen mehr Platz für die weiteren Accessoires bleibt. Auch schön dazu: Ein...

Eisbehälter

Da Sie Ihre Drinks «frisch» zubereiten, braucht es selten einen Profi-Eisbehälter: Hier genügt eine kleine Edelstahl-Schüssel in der Regel. Und dass Sie im Tiefkühlfach immer frische Eiswürfel haben, versteht sich spätestens mit der Bestückung der Hausbar von selbst, oder?

Alkohol

Wir haben uns informiert und geben darum die «Big Five» durch, die jede Hausbar braucht: Weisser Rum, Gin, Wodka, Bourbon und Whisky. Alle in möglichst guter Qualität, und den Whisky dekantiert in einer schönen, klassischen Kristallglas-Karaffe (Tipp: Im Brockenhaus suchen!). Da fehlt nur noch der eisgekühlte Champagner und Sie sind bereit für die private Mix-Stunde. Falls Sie unsicher sind, was Sie in ihrer Hausbar anbieten» sollen: Achten Sie einfach darauf, was Ihre Freunde beim nächsten Barbesuch bestellen.

In unserer Bildgalerie finden Sie einige Inspirationen und Ideen, wie die Hausbar gestaltet werden kann. Prosit auf Ihre Gastgeber-Skills!

Weiterlesen
März82017

Für einmal war ich schon Jahre vor dem grossen Hype: Ich persönlich trage bereits seit fast 40 Jahren Sommersprossen! Umso belustigter (aber auch erfreut!) war ich, als im letzten Sommer die ersten Bilder von Laufsteg-Make-Ups mit gemalten Sommersprossen auftauchten. Inzwischen haben Stars wie Kendall Jenner sich «besprosst», und es gibt sogar Beautyfirmen, die sich auf den Trend spezialisiert haben und eigene Sommersprossen-Tattoos herstellen. 

So weit muss man nicht gehen, finde ich... denn es ist ziemlich einfach, die Fake Freckles selbst zu zaubern!

DAS FRECKLE-WERKZEUG:

Für natürlich wirkende Sommersprossen braucht es entweder einen Eyeliner in einer Long-Wear oder Waterproof-Formulierung, oder einen Augenbrauenstift oder Augenbrauenpuder in einem hellen bis mittleren Braunton, sowie einen mattierenden Puder zum Fixieren. Tipp: Die Farbe sollte 1-2 Töne heller sein als Ihre Haare, um möglichst natürlich zu wirken.

DIE FRECKLE-APPLIKATION:

Die Haut (nach Belieben) mit Foundation vorbereiten und mit einem mattieren Puder die Wangen abpinseln. Nun den Stift gut anspitzen und über den Nasenrücken, die oberen Wangenknochen und zwischen den Brauen kleinste Tupfen auftragen. Falls Sie dafür Brauenpuder verwenden, die Sommersprossen mit einem sehr feinen, mit etwas Wasser angefeuchteten Pinsel auftupfen. Mit den Fingerkuppen jede Sprosse sanft in die Haut eindrücken, und anschliessend mit einer Quaste mit etwas Puder verblenden. Fertig!

Zum Look passt ein eher frisches, mädchenhaftes Make-Up mit zartem Lipgloss, starken Brauen und Wimperntusche.

Und falls Sie jetzt genug kriegen können von den «Freckles», gibt’s hier auf Buzzfeed den grossen Quiz dazu: Erkennen Sie denn tatsächlich, ob die Sommersprossen echt sind, oder doch nur aufgemalt?

Viel Vergnügen beim «Fake Freckle-ing»!

Weiterlesen
März32017

Es ist gut möglich, dass Sie sich in Sachen Wohnen noch nie überlegt haben, was Ihre Festerbänke über Ihren Stil aussagen. Dabei bieten sich diese «eingebauten Regalböden» geradezu an, um hübsche Dekogegenstände zu präsentieren! Hier einige neue Ideen, wie Sie nicht nur die Aussicht aus dem Fenster, sondern das Fenster selbst in den Fokus rücken können.

Das Mini-Museum

Besonders in modernen, eher kühl wirkenden Wohnungen können spannende, auch gerne Vintage-angehauchte Objekte für viel Charakter sorgen. Ob Sie nun mysteriös wirkende Gegenstände aus dem Brockenhaus oder Ihre Sammlung an alten Bleistiftspitzern ausstellen: Etwas asymmetrisch arrangiert (und gerne auch mit einer kleinen Vase aufgebrochen) können Sie so im Handumdrehen einem Raum «Seele» einhauchen.

Die Fensterbibliothek

(Bild via idealhome.co.uk)

Sofern es auf der Fensterbank genug Platz hat, ist es ein idealer Ort, um schöne (und geliebte) Bücher aufzubewahren... und natürlich auch auszustellen. Das Beste daran? Ihre private Bibliothek wird auch so ganz schnell zum Gesprächs-Opener! Besonders schön: Taschenbücher nach Farben arrangieren.

Treibhaus-Charme

Kleine Pflanzen oder Blumen sind totale Klassiker auf der Fensterbank. Etwas moderner wirken kleine Sukkulenten in schlichten Töpfen. Und die richtig gute Nachricht? Mini-Kakteen und Co. brauchen nur wenig Pflege. Einzig Zugluft mögen sie nicht besonders... also zum Lüften lieber kurz auf den Tisch oder Boden stellen!

So, die Bank ist frei und Ihre Kreativität geforder: Rücken wir also nun die Fensterbank in den Fokus – pünktlich zum Frühlingsstart!

Weiterlesen
März12017

Eltern... erinnert ihr euch noch, wie es damals war? Als die Kinder noch klein waren, und mehr oder weniger kommentarlos die Kleider angezogen haben, die wir ihnen parat gelegt hatten? Etwas vom Schönsten am Elternsein ist es aber, zuzusehen, wie unsere Kids ihren ganz eigenen Charakter entwickeln. Und auch ihren ganz eigenen Geschmack.

Darum ist ja auch «Kindermode» ein ganz besonderes Ding... denn Kids wollen zwar cool aussehen, sich aber auch wohl fühlen in ihren Kleidern – die auch jeden Skateboard-Stunt oder Baumkletter-Runde mitmachen sollten. Mit dem Input von gleich drei «Pre-Teens» haben wir sie darum erstellt:

Die fünf «Pausenplatz Must-Haves» für den Frühling 2017:

1. Jeansjacke

Erstaunlich, wie dieser Klassiker zwar nie aus der Mode kommt... aber durchaus Trend-Wellen mit-surft. Aktuell besonders cool in stark verwaschenem Finish, oder mit Aufnähern und Badges versehen.

2. Statement-Shirt

Nein, es braucht kein Luxus-Brand zu sein. Aber das T-Shirt mit auffälligem Aufdruck – ob als College-Nummer oder mit Graffitii – finden sowohl Mädchen, wie auch Jungs sehr cool. Besonders angesagt im Baseball-Stil mit abgesetzten Ärmeln oder im Vintage-Look.

3. Sneakers

Gleich mal vorweg: Selbst eine Oberstufen-Schülerin hat keine Zeit und Lust, sich die High-Top-Turnschuhe täglich mehrmals zu schnüren. Scheller geht's mit niedrigen Sneakers im Sportswear-Look. Und damit kann man auch gerne mal einen Sprint hinlegen, wenn man etwas zu spät losgelaufen ist am morgen...

4. Sportbag

Hätten wir hier «Turnsäckli» geschireben, wüssten Sie ja auch als Eltern sofort, worum es geht. Unglaublich, wie der schlichte Turnbeutel mit Trage-Schnürung ein so fulminantes Comeback hinlegen konnte. Ob schlicht mit Logo oder superbunt gemustert... der passt immer.

5. Oversize-Shirt

Exklusiv für Sie herausgefunden: Der Trend des überlangen, schlichten T-Shirts bei Jungs ist nicht auf Justin Bieber (!), sondern auf Kanye West zurückzuführen, der in seiner Yeezy-Modekollektion erstmals die Extra-Long-Shirts zeigte. Besonders cool sehen sie aus, wenn man dazu ein Holzfäller-Shirt und relativ eng anliegende, schwarze Jeans trägt. Wieder was gelernt!

Weiterlesen
März12017

Er ist von den Laufstegen nicht wegzudenken, der «No Make-Up»-Look. Doch auch, wer nicht die perfekte Haut eines 18-jährigen Models hat, kann den Look umsetzen. Die wichtigste Voraussetzung? Perfekt gepflegte Haut und einige klevere Beautyhelfer, mit denen die «ich, einfach noch perfekter»-Wirkung problemlos erzielt werden kann.

Da der No Make-Up-Look sehr frisch daher kommt, sollte man die Haut davor reinigen, und idealerweise mit einer intensiv feuchtigkeitsspendenden Maske vorbereiten, z.B. die «Thirstymud»-Maske von Glamglow.

Nun doppelt man mit einer zielgerichteten Pflege nach, damit die Haut schön prall wirkt und den ganzen Tag lang gesund strahlt. Ein wirksames Serum, gefolgt von einer Tagespflege mit leichtem Blur-Effekt bereitet die Haut perfekt vor, z.B. Armani Prima «Glow-On Moisturizing Balm».

Wer zu vergrösserten Poren neigt, wählt zusätzlich einen entsprechenden Primer, um den Teint zusätzlich zu verfeinern. Wir mögen den «La Base Pro Eraser» von Lancôme.

Bei der Wahl der Foundation ist nun wichtig, dass man eine möglichst «durchscheinende» Formulierung wählt: Auf Begriffe wie «Sheer» oder «Glow» achten, statt Long-Wear oder Matte. Mit einem Foundation-Pinsel oder einem Beautyblender auftragen. Die «Intensive Skin Serum Foundation SPF 40» von Bobbi Brown ist toll für den Look und bietet zusätzliche Pflege.

Wenn es der Teint erlaubt, die Foundation nur in der Gesichtsmitte auftragen: Nase, Wangen und Kinn, und schön ausblenden. Puder ist bei diesem Look übrigens nicht gefragt.

Um den Look möglichst frisch zu belassen, statt Puder-Rouge eine Cremeformulierung wählen und diese hoch an den Wangenknochen auftragen und sanft zu den Schläfen hin ausblenden, z.B. mit dem «Phyto-Blush Twist» von Sisley.

Das restliche Make-Up bleibt hier super-natürlich: Etwas Mascara auftragen, allenfalls die Brauen zart betonen und für die Lippen einen roséfarbenen Stain oder Lip Balm wählen.

Der Geheimtipp zum Schluss als Finish? Ein zarter Hauch Highlighter an den Wangenknochen, Nasenrücken und Amorsbogen auftragen, z.B. «Strobe Cream» von MAC oder dem «Touche Éclat» von YSL.

Und fertig ist der «perfekt-ungeschminkte»-Look! Wunderschön kommt er übrigens daher, wenn man ihn mit unbemühten Beach Waves, oder auch glattem Haar paart... und natürlich einem umwerfenden Lächeln.

Weiterlesen
Feb.242017

Sie wohnen auf kleinem Raum? Herzlichen Glückwunsch – Sie sind in bester Gesellschaft! Gerade im urbanen Umfeld ist der Platz manchmal knapp, und Wohnungen oft relativ «tight» entworfen. Das heisst aber noch lange nicht, dass Sie auf Ihre Interior-Träume verzichten müssen. Inspiration gibt es im Internet zuhauf. Wir haben hier einige tolle TIpps zum schicken Wohnen in kleinen Räumen zusammengetragen:

Nischen nutzen

Es ist erstaunlich, wie sich sonst «unpraktische» Nischen und Ecken nutzen lassen mit dem geschickten Einbau von Regalböden... entweder im DIY-Verfahren oder vom Schreiner masschneidern lassen. Gewisse Räume geben architektonisch auch gute Möglichkeiten vor, einen kleinen Teil davon mit einem Vorhang oder einem Paravent abzutrennen, was noch mehr Stauraum-Möglichkeiten bietet.

Hoch hinaus denken

Wenn ein Raum flächenmässig nicht viel bietet, kann es sich lohnen, in die Höhe zu denken. Es muss nicht gleich ein Etagenbett sein, aber durch geschickt platzierte Wandregale, die bis unter die Decke gehen, lässt sich erstaunlich viel machen... und gemütlich kann es auch wirken!

Optisch tricksen

In Restaurants und kleinen Boutiquen macht man das schon längst: Mit der geschickten Platzierung von grossen Spiegeln darf der Blick «schweifen»...und es wird einem ein viel grösserer Raum vorgegaukelt. Das funktioniert auch in einer Wohnung prima! Kleine Flure wirken luftiger, und ein Spiegel kann – besonders wenn er so platziert wird, dass er einer Lichtquelle (wie ein Fenster) gegenüber steht  – sogar den Raum erhellen.

Farbkonzepte anpassen

Auffällige Muster und sehr dunkle Farbtöne können einen Raum zusätzlich optisch verkleinern und zu intensiv wirken. Bei den Möbeln eher auf frische, allenfalls auch Holztöne setzen und diese mit ebenfalls zarten, leichten Farben wie Hellgrau, Sand oder auch zartes Rosé ergänzen. In der Regel wirken kühle Farbtöne vergrössernd, und wer auf Dekoration aus einer Farbfamilie setzt, lässt mehr Ruhe einkehren.

Multifunktional denken

Wer wenig Platz hat, wird dafür kreativ in dessen Nutzung! Im Schlafzimmer kann man wunderbar arbeiten, wenn man einen schmalen Schreibtisch hat. Auch auf dem Balkon kann man arbeiten (allenfalls mit einem Klapptisch), sowie in der Küche. Möbel, die vielfältig genutzt werden können – z.B. Hocker mit Stauraum, Tisch-Armlehnen fürs Sofa statt Couchtisch oder ein Bett, das auf Schubladen steht, sind allesamt Raumschaff-Wunder.

Sie sehen: Mit etwas Kreativität lässt es sich auch auf kleinem Raum wunderbar stilvoll wohnen!

Weiterlesen
Feb.232017

Immer am Ball bleiben mit neuen Beauty-Trends? Die grösste Herausforderung als Beautybloggerin... und eine der Schönsten. Besonders, wenn es neue Schmink-Methoden gibt, die wir ohne grosse Mühe umsetzen können. Sind Sie bereit zum Erröten?

Was ist Draping?

Der Begriff bedeutet eigentlich «behängen» oder «drapieren», und heisst in Sachen Make-Up vor allem, dass man dem Gesicht auf natürliche Art Definition verleiht. Anders als beim Contouring wird dabei jedoch nicht mit Licht und Schatten-Effekten in Braun- und Beige-Tönen (Make-Up oder Puder) gearbeitet, sondern mit Rot und Rosé-Schattierungen und Wangenrouge.

Dieses verleiht dem Gesicht einen natürlicheren, lebendigeren Look – als wäre man grad von einem Spaziergang an der frischen Luft zurückgekommen. Die Technik ist übrigens nicht neu: In den 1980gern war dieser intensive Rouge-Look bereits sehr angesagt, und erlebt jetzt ein wunderbares Comeback.

Wie «drapiert» man?

Die Technik ist sehr ähnlich wie beim Contouring, jedoch werden verschiedene Farbtöne von Rouge verwendet. So werden die Wangenknochen, Haaransatz und die Schläfen mit dunklen Tönen definiert, während die Partien, die «hervortreten» sollen, mit einem helleren Rosé betont werden – zum Beispiel Nasenrücken, die oberen Wangenknochen, Kinn und Stirn.

Ganz wichtig beim Draping? Dass die Übergänge sehr gut verblendet werden. Es sollen keine harten Linien entstehen, sondern ein sanftes, sexy Strahlen. Die Farbe darf man übrigens durchaus wahrnehmen: Damit dieses schöne Erröten möglichst modern aussieht, passt ein minimalistisches Augen-Make-Up perfekt dazu: Definierte Brauen, getuschte Wimpern und ein Lip Stain oder Gloss in einem intensiven Beerenton genügen!

Welche Produkte braucht es dafür?

Die erfreuliche Nachricht? Sie haben Ihre «Draping-Tools» wahrscheinlich schon im Make-Up-Kit! Es genügt ein intensiver Blush in einem für Sie passenden, tiefen Rosé- oder Rotton, plus ein hellerer, allenfalls auch leicht schimmernder Blush in einem zarten Hellrosa... fertig!

Hier finden Sie einige Neuheiten, die sich zum «Drapen» perfekt eignen, aber natürlich auch als ganz klassische Wangenrouges durchgehen. Viel Spass beim Experimentieren!

Guerlain Météorites Happy Glow Blush

Bobbi Brown Illuminating Cheek Palette in Peach (ab 6. März 2017 erhältlich)

 

Clinique Chubby Stick Cheek Colour Balm in Roly Poly Rosy 

MAC Studio Quiktrik Stick in Miss Cupcake/Tomato

NARS NARSissist Unfiltered II Cheek Palette (in 2 Varianten)

 

Weiterlesen
Feb.172017

Es ist leider in unseren Breitengraden so, dass diese Lust nach Frühling und Neubeginn meist... etwas voreilig ist. Doch während wir auf den meteorologischen Frühlingsbeginn keinen Einfluss nehmen können, steht es uns völlig frei, in den eigenen vier Wänden für frischen Wind zu sorgen! Und dafür braucht es manchmal gar nicht viel.

Hier einige Ideen, um den Frühling ins Haus zu holen:

Das klassische Frühlings-Farbschema «Pastell» kann schnell ein bisschen altbacken aussehen. Besonders frisch sehen Hellgelb, Zartosa und Babyblau aber aus, wenn man sie entweder mit Schwarz «bricht», oder dann zu ungewohnten Nuancen wie Dunkelblau, Smaragdgrün oder gar Dunkelrot paart. Sehr urban wirkt das Ganze mit bewussten Stilbrüchen, z.B. einem alten Perserteppich zum modernen Sideboard.

Nein, der Winter ist noch nicht ganz vorbei... aber verfrachten Sie die vielen Kerzen trotzdem ins Winterquartier; genauso wie die Wolldecke, Holz- und Fell-Accessoires. Falls Ihnen Ihr Sofa nun nackt vorkommt: Mit einigen neuen Deko-Kissen in frischen Farben sieht alles lebendiger aus!

Frühling bedeutet in erster Linie: grüne Triebe und Blüten! Kleine Glasvasen, locker arrangiert, fassen schöne Blätter und kleine Zweige und sehen besonders an Fensterbänken toll aus. Wer es modern mag, setzt bei klassischen Frühlingsblumen wie Tulpen oder Osterglocken auf überraschende Gefässe dafür, zum Beispiel eine Giesskanne, ausgewaschene Aludosen oder gar den Sektkübel.

Wen seine weissen Wände langweilen, muss nicht gleich alles neu streichen. Versuchen Sie es mal mit temporären DIY-Eyecatchern! Eine Möglichkeit für mehr Farbe sind Punkte, Dreiecke oder Streifen, die man aus farbigem Papier ausschneidet oder ausstanzt, und dann «commitmentfrei» mit Klebeknete an Wänden und Tapeten anbringt. Besonders cool: Ein grafischer Look mit grossen schwarzen Punkten und einem einzigen bunten Eyecatcher darin.

Frühlingshafte Düfte sorgen ebenfalls für ein Gefühl des Neubeginns. Duftnoten wie Bergamotte, Mandarine, Birne oder auch Zitronengras sorgen als Duftkerze oder Diffusor für Frische, und sorgen selbst bei ausgewiesenen Winterliebhabern für einen Energiekick.

Und nun: Fenster auf und Frühlingsgefühle zulassen. Ja, schon jetzt!

Weiterlesen
Feb.172017

Die Stil-Diskussion ist durchaus erlaubt: Ist Nail Art stilvoll? Meine Antwort als Beautybloggerin lautet klar und deutlich: JA. Denn die modernen Nail Designs sind ganz weit weg von den Nagelstudio-Kristall-Ungeheuern, die sich manche beim Stichwort «Nagelkunst» vorstellen mag!

Hier einige tolle Trends für 2017, die sich mit etwas Geschick auch Zuhause umsetzen lassen:

Grafische Akzente

Das Wichtigste bei «Statement Nails» dieser Art? Dass die feinen Linien, Tupfen oder Quadrate mit schlichten Farben gestaltet werden: Eine feine silberne Linie oder kleine schwarze Tupfen bei der Nagelhaut (siehe Video) an sonst farblos lackierten Nägeln sehen unglaublich schön, und sehr modern aus, zum Beispiel hier von Eichi Matusasanga:

Moderne Metalle

Die hochglänzenden Chrom-Nägel der Stars sehen zwar an kurz gefeilten Nägeln erstaunlich extravagant aus... doch für den Alltag sind es eher die kleinen, blitzenden Highlights, die 2017 in sind. Eine French Manicure mit Rosé-Gold-Spitzen, oder auch einfach ein zartschimmernder Top Coat mit Silberglanz sind coole Arten, Metalle zu tragen, wie hier von Celebrity-Maniküristin Jin Soon Choi:

Nude trifft Farbe

Natürlich sind klassische Farbtöne wie Rot, Bordeaux oder Pink immer noch in. Besonders modern sehen sie jedoch aus, wenn man sie grafisch mit Nudetönen mixt, wie hier in dieser diagonal akzentuierten Maniküre von Sally Hansen:

Auch der Trend der «negative Space»-Maniküre, bei dem man den Naturnagel stellenweise durchblicken lässt, ist sehr angesagt. Dieser lässt sich jedoch fast nur mit UV-ausgehärtetem Gel-Lack machen, damit die Linien zwischen Farbe und Nagel auch richtig klar werden.

Der beste Tipp in Sachen Nail Art? Dass Sie sich dabei nicht zu ernst nehmen! Wenn Sie Ihre Nägel kurz halten und in eine ovale Form feilen, dürfen Sie ruhig ein bisschen experimentieren. Damit es immer stylish bleibt, sollte man jedoch auf Akzente wie Nieten oder Kristalle weitgehend verzichten, und bei der Wahl der Farbe immer in derselben Farbfamilie bleiben.

Und nun, auf in die kreative Malstunde!

Weiterlesen
Feb.142017

Die gute Nachricht? Es gibt eigentlich nur wenige Dinge, die man auch mit ganz kleinen Kindern machen kann, die gleichzeitig Pflicht und Unterhaltungsprogramm sind. Die Badezeit kann ganz klar dazu gehören, sofern man eine kleine Wasserratte hat. Hier einige Ratschläge, wie das sauber werden richtig Spass machen kann.

Alles griffbereit

Da man Kinder nie unbeaufsichtigt in der Badewanne lassen darf, sollte man vor dem Bad alles bereit legen, was es braucht: Ein grosses Handtuch, allfällige Seifen und Shampoos, sowie ein grosser Badeteppich, der auch allfällige Wellen und Spritzer aufsaugen kann, sollten schon bereit liegen. Ebenfalls praktisch ist ein Bademantel aus warmem Frottee. Ein guter Tipp für Babies und Kleinkinder? Einen trockenen, sauberen Waschlappen griffbereit halten, um allfällige Spritzer in die Augen abzuwischen.

Spielen erlaubt

Die Badezeit wird zu etwas ganz Besonderem, wenn man in der Badewanne ganz eigene Spielsachen hat. Dabei braucht es kein Riesen-Arsenal an Plastikspielzeug, sondern eine kleine Auswahl an Basics, mit denen es sich perfekt «göötschen» lässt: Für kleinere Kinder genügen meist ein paar Becher oder Kessel, für Grössere auch aufziehbare Wassertiere. Wichtig: Spritz-Spielsachen werden immer postwendend an den Eltern angewendet!

Saubermacher mit Spassfaktor

Selbst kleine Kinder, die es nicht mögen, wenn ihr Gesicht nass wird, lassen sich waschen, wenn man dafür einen eigenen, lustigen Lappen in Tierform benützt. Ebenfalls gut geeignet für eher Wasserscheue? Speziell für Kinder formulierte Buntseifen, die auf schonende Art sauber machen.Generell machen sich Babies übrigens nicht besonders schmutzig, sodass man sie durchaus auch mit reinem Wasser baden kann.

Ein paar Tipps zum Schluss? Die ideale Wassertemperatur für ein fröhliches Bad beträgt übrigens 36° Celsius – eine Temperatur, die man mit einem speziellen Badethermometer auch laufend kontrollieren sollte. Niemals ein Bad einlaufen lassen und das Kind reinsetzen, ohne davor die Temperatur geprüft zu haben! Da die Haut nach einem langen Bad austrocknen kann, sind rückfettende Badezusätze ideal – genau so wie eine leichte, möglichst natürliche Lotion (oder auch reines Mandelöl). Und Kleinkindern, die das Ausspülen das Shampoos hassen, kann man anbieten, dass sie dafür der Mama oder dem Papa danach dafür auch die Hände abduschen dürfen.

Nun darf also die Planschparty steigen: Happy Bathtime!

Weiterlesen
Feb.102017

Haben Sie auch schon von Marie Kondo gehört? Die japanische Beraterin ist seit dem Erscheinen ihres ersten Aufräum-Buches zu sowas wie die Göttin des Lebens-Detox geworden. Ihre drei Bücher sind inzwischen in 27 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 7 Millionen mal verkauft worden. Ihre Theorie, einfach zusammengefasst? «Behalte nur, was dir Freude macht. Und besitze nur, was du brauchst.»

Diese Philosophie ist ohnehin sehr zeitgemäss – auch, was Wohntrends angeht: Der schlichte, schnörkellose Nordic-Stil erfreut sich seit Jahren grosser Beliebtheit, und das schöne Gefühl des «simplifying» in der Wohnung begeistert nicht nur Aufräum-Fanatiker, sondern auch alle, die gerne etwas mehr Ordnung in ihrem Leben hätten.

Beim Einrichten kann man auch konkrete Schritte unternehmen, um diesen Wohn-Detox in den eigenen vier Wänden umzusetzen. Hier ein paar mögliche Ansätze:

KÜCHE:

Räumen Sie sämtliche Schränke (nacheinander) aus, und sortieren Sie deren Inhalt in drei Stapel: Behalten, verschenken und entsorgen. Hier entdeckt man besonders oft «Doubletten», die man tatsächlich nicht braucht, sowie abgelaufene Lebensmittel und andere unnötigen Utensilien. Bonuspunkte, wenn Sie alles wieder einräumen und auch gleich beschriften.

GANG:

Stapeln sich unnötige Gegenstände im Hauseingang und Flur? Erlauben Sie sich ein bis zwei Körbe oder Boxen für den alltäglichen Kleinkram, und bewahren Sie hier nur die Dinge auf, die Sie in den letzten vier Wochen benützt haben. Adjö in den Estrich, Strohhut und Skateboard!

SCHLAFZIMMER:

Um ausgeruht zu sein, braucht man auch optische Ruhe. Kleider möglichst ausser Sichtweite verstauen, die Garderobe regelmässig ausmisten und Ungetragenes in den Second Hand-Laden bringen. Beim Einräumen kommt Marie Kondo’s «KonMari»-Methode übrigens wunderbar zum Zug: Schauen Sie hier, wie die Expertin ihre Kleidung zusammenlegt, um mehr Platz und Übersicht zu schaffen!

WOHNZIMMER:

Definieren Sie in Ihrem «Wohnraum» klare Inseln, in denen Sie sich ausruhen, arbeiten oder essen, und definieren Sie dann für jeden dieser Bereiche drei Gegenstände, die Sie dafür täglich brauchen (und sehen) möchten. Dekorativen Krimskrams mit frischen Blumen ersetzen und sich darauf achten, jeden Morgen (oder jeden Abend) während fünf Minuten konsequent Gegenstände an ihren Ursprungsort zu bringen und dort ausser Sichtweite zu verstauen.

KELLER UND ESTRICH:

Deren Inhalt muss Sie nicht zwingend mit Glück erfüllen, aber... fragen Sie sich beim nächsten Aufräumen bitte, ob Sie die Schlittschuhe, das alte CD-Regal oder die ganzen Kochzeitschriften wirklich brauchen. Es ist übrigens erstaunlich, was Sie auf Gratis-Inserate-Portalen alles loswerden können – es gibt für (fast) alles dankbare Abnehmer!

IN ALLEN RÄUMEN:

Generell fühlt man sich in sauberen, staubfreien Zimmern wohler. Machen Sie den Frühlingsputz zum Weekend-Projekt, und investieren Sie dafür ruhig auch in gute, ökologisch sinnvolle Reinigungsmittel und Utensilien. Wenn Sie es danach schaffen, eine «freie» Fläche auf Tisch oder Regal bewusst so zu lassen, sorgen Sie auch seelisch für mehr Raum. Versuchen Sie es!

Ganz so asketisch wie im Bild muss es zwar nicht werden, aber schon mit ein paar einfachen Handlungen lässt es sich mit weniger «Zeug» wunderbar wohnen. Viel Glück mit dem Wohn-Detox.

Weiterlesen
Feb.82017

Gehören Sie auch zu den Frauen, die den Look eines perfekt gezeichneten Eyeliners grossartig finden... jedoch beim Selbstversuch immer wieder daran scheitern? Ich habe einige gute Tipps und Methoden von Make-Up-Artisten zusammengetragen und auch selbst ausprobiert. Hier meine Favoriten:

Die Pünktli-Technik

Will der Eyeliner als kontinuierlich gemalten Strich nicht gelingen, können Sie mit einem feinen Flüssig-Liner oder «Filzstift» auch kleine Punkte setzen, und diese dann miteinander verbinden. Vorteil dieser Methode? Dass sie die Pünktchen auch sehr dicht an den natürlichen Wimpernkranz (und sogar zwischen den Wimpern) setzen können für einen besonders intensiven Look. Hier lang zum How-To-Video von Eimear McElheron.

Die Faden-Technik

Mit einem kurzen Stück Faden lässt sich der «Flick» auch aufstempeln! Mit einem Flüssig-Liner wird ein kurzes Stück Faden mit Farbe getränkt... anschliessend richtet man das Fadenstück schräg zur Schläfe hin nach aussen und drückt die Farbe am äusseren Augwinkel auf die Haut. Hört sich kompliziert an? YouTube-Beauty-Königin NikkieTutorials zeigt hier, wie es geht.

Die Klebstreifen-Technik

Von diesem Trick haben Sie möglicherweise auch schon gehört: Mit ganz normalem Klebstreifen eine Schablone legen, mit der man mühelos den Flick hinbekommt? Der Steffi-Test zeigt: Es funktioniert tatsächlich! Ganz wichtig ist jedoch, dass man den Klebstreifen davor einige Male am Handrücken anklebt und wieder entfernt, um dessen Klebekraft zu mildern... sonst kann es ganz schön ziepen beim Entfernen! Bloggerin Liv Kugel führt es hier vor.

Da ich selber fast täglich einen Flüssig-Eyeliner mit «Wing» trage, habe ich inzwischen so viel Übung darin, dass er nur noch selten misslingt. Meine persönliche Freihand-Methode?

Zuerst den Punkt definieren, an dem der Eyeliner aufhören soll, einen kleinen Punkt setzen, und diesen dann mit dem äusseren Augenwinkel verbinden. Der Rest ist einfache Aufbau-Arbeit, die man jeweils abwechslungsweise an beiden Augen gleichzeitig unternimmt, damit beide Augen gleich aussehen.

Der wichtigste Hinweis? Übung macht den Meister; und auch Sie können zur Königin des Lidstrichs werden.

Falls Sie doch eine persönliche Beratung brauchen, zeigen es unsere Make-Up-Beraterinnen in der Parfumerie natürlich gerne. Einfach am Beauty-Counter Ihrer Lieblingsmarke vorbeischauen und danach fragen.

(Bild-Credit: Screenshot YouTube, Eimear McElheron)

Weiterlesen
Feb.32017

Ob nun zum Valentinstag... oder einfach so zwischendurch: Ein romantisches Essen zu zweit braucht vielleicht gar nicht zwingend Kerzenlicht. Oder doch? Fünf Tipps für «Romance Pur»!

1. Nehmen Sie es persönlich

Weitaus romantischer als jede eisgekühlte Auster? Wenn Sie sich für ein romantisches Tête-à-Tête auf Ihre eigene, hoch persönliche Liebesgeschichte beziehen. Ihre schönsten Ferien waren in Italien? Pasta-Dinner mit einem schönen Rotwein aus der Region. Sie haben sich in der Badi kennengelernt? Warum nicht zum Dessert ein Raketen-Stängeli-Glacé servieren? Und ein Picknick kann auch ganz schön romantisch sein...

2. Beim Essen keine Superlativen auffahren

Jeder findet ein wunderbares Fünf-Gänge-Gourmet-Menü toll... doch hier geht es weniger darum, ihre Kochkünste (oder ihren grossen Geldbeutel) in den Fokus zu stellen, sondern um einen schönen Abend zu zweit, den Sie ja nicht unbedingt in der Küche verbringen möchten bei der Gestaltung der perfekten Teller. Es gibt unzählige schöne Gerichte, die ganz einfach sind und trotzdem signalisieren, dass Sie sich richtig Mühe gemacht haben. Inspiration gibt’s im Internet genug, auf Sites wie Cosycooking  Green Kitchen Stories oder Lecker.de. Auf Nummer sicher gehen Sie natürlich mit einem bereits erprobten Lieblingsrezept.

3. Das Tisch-Setting macht’s

Kerzenlicht eine der schnellsten (und schmeichlhaftesten!) Arten, romantische Stimmung zu zaubern. Denken Sie bei der Wahl ihrer Kerzen daran, dass diese möglichst nicht zu hoch sind – damit Sie sich auch schön tief in die Augen schauen können – und Duftkerzen nach Möglichkeit mindestens 30 Minuten vor dem Essen löschen, damit deren Parfum nicht dem Essen Konkurrenz macht. Für ein sorgfältig inszeniertes Dinner passt auch das schöne Geschirr und das silberne Tafelbesteck von Oma wunderbar. Tipp: Mit Stoffservietten und einem Tischtuch wirkt alles gleich viel edler.

4. Die perfekte Playlist

Unaufdringliche, romantische Musik vervollständigt das Setting... und wer seine Liebe auch musikalisch zeigen möchte, kann das klassische Mixtape aus unserer Jugend mit einer eigens erstellten Playlist ersetzen! Wenn Sie keine Zeit haben, «Ihre» Songs auf iTunes oder Spotify zusammenzusuchen, gibt’s auch etliche Streaming-Dienste und Internet-Radios, die sich auf smoothe Grooves spezialisiert haben.

5. Styling? Unbedingt!

Auch wer schon länger in einer festen Beziehung ist, kann sich sicherlich an das aufregende Ritual des «sich aufbrezelns» für ein Date erinnern. Egal, wie Sie ihr Candlelight Dinner inszenieren – von entspannt bis super-elegant – ist es das Tüpfelchen auf dem «i», wenn Sie sich fürs persönliche Styling etwas Zeit gönnen. Ein neuer Duft, frisch gewaschenes Haar... und ein Outfit, in dem Sie sich nicht nur wohl fühlen, sondern auch richtig attraktiv.

Nun steht dem idealen Candlight Dinner (organisationstechnisch) nichts mehr im Weg. Aber noch wichtiger als jedes dieser Details, ist die Tatsache, dass man sich bei einem schönen Candlelight Dinner einfach mal wieder richtig Zeit nimmt füreinander. Und das, wie wir alle wissen, ist das grösste Geschenk, das wir unseren Liebsten machen können.

Weiterlesen
Feb.12017

Es klingt einfach so verlockend: Dank Wimpern-Extensions sofort sensationell dichte, lange Wimpern bekommen, die einen wochenlangen Bambi-Blick garantieren. Wie Wimpern-Extensions eingesetzt werden, wo man dies am Besten machen lässt und wie man diese danach pflegen muss...direkt von der Beauty-Expertin, die das Treatment selbst getestet hat.

Die Wahl des Studios

Lash Extensions sollten immer bei einem Experten gemacht werden. Hier lohnt es sich sehr, im eigenen Freundeskreis herumzufragen, sowie ausführlich im Internet Recherche zu betreiben. Dass vor Ort perfekt sauber gearbeitet wird, alle Geräte sterilisiert und Handschuhe getragen werden, sollte selbstverständlich sein. Reservieren Sie Ihren Termin telefonisch und fragen Sie dabei auch nach Vorher-Nachher-Bildern. Lassen Sie sich dabei nicht von besonders günstigen Angeboten blenden: Wimpern-Extensions kosten generell zwischen 300 und 400 Franken, das Auffüllen jeweils zwischen 80 und 150 Franken.

Die Behandlung

Es ist so weit: der Termin für Lash Extensions steht an. Bei Kunstwimpern gibt es einige Varianten zur Auswahl: Ich rate vor allem beim ersten Mal, eine möglichst natürliche Wimpernlänge und - dicke zu wählen, da man später beim Auffüllen immer noch auf einen intensiveren Look setzen kann. Nun setzt die Wimpern-Expertin die Kunstwimpern einzeln mit einem speziellen Kleber an die eigenen Wimpern. Da dies äusserste Präzision erfordert, dauert die Applikation je nach Anzahl der eingesetzten Lashes rund 60 bis 90 Minuten; das Auffüllen später rund 30 Minuten. Wer besonders empfindliche Augen hat, könnte das Treatment als ziemlich unangenehm empfinden: Ich selbst fand es absolut machbar.

Die Pflege

Mit den frisch aufgepimpten Wimpern können Sie sofort auf die Strasse, jedoch Schminken sollte man sich während 25 Stunden nicht, respektive die Wimpern sollten nicht nass werden, damit der Kleber auch richtig austrocknet. Danach sollte man keine ölhaltigen Make-Up-Remover verwenden und das Augen-Make-Up mit einem sanften Abschminkprodukt reinigen und die Wimpern jeden Abend mit einem Spiralbürstchen ausbürsten.

Da die Wimpern einzeln (und nach ihrem natürlichen Lebenszyklus von 60 bis 90 Tagen) mit ihrer jeweiligen «Huckepack»-Kunstwimper ausfallen, ist das Auffüllen meist nach etwa drei Wochen nötig, um sichtbare Lücken im Wimpernkranz zu vermeiden. Wer dann genug hat von den Extensions, kann (und sollte!) sie im selben Studio wieder entfernen lassen.

Das Fazit

Für mich persönlich sind Wimpern-Extensions eine tolle Sache: Der Effekt ist wirklich umwerfend, jedoch mit ziemlich grossem Aufwand verbunden, doch sowohl der Zeitaufwand für die regelmässigen Auffüll-Termine, als auch die recht hohen Kosten müssen berücksichtigt werden. Für mich blieben die Extensions fühlbar etwas «fremd» am Auge, wenn auch völlig bequem. Einzig die Tatsache, dass die herauswachsenden Wimpern mit der Zeit das Tragen meiner Brille verunmöglicht haben, gab es bei mir keine bösen Überraschungen – und meine natürlichen Wimpern haben die drei Monate mit Extensions übrigens absolut unbeschadet überstanden.

Ist Ihnen das Commitment für Extensions noch etwas zu gross, gibt es übrigens auch andere, etwas weniger aufwändige Behandlungen, die ebenfalls für einen tollen Blick sorgen, wie Wimpern-Lifting, Lash Tinting, Fake Lashes... oder auch eine grossartige neue Mascara.

Weiterlesen
Jan.312017

Erinnern Sie sich noch, wie unglaublich aufregend der Countdown zum eigenen Geburtstag war, als Sie noch klein waren? Ich auf jede Fall, denn ich fing jeweils mit der Planung der Feierlichkeiten schon Monate im Voraus an. Und meine liebste Party war ganz klar die, als ich sechs Jahre alt wurde und endlich einen mehrschichtigen M&Ms-Schoggikuchen bekam.

Gerade weil ein Kindergeburtstag mit so viel Aufregung und Vorfreude einhergeht, ist eine gute Planung – von elterlicher Seite – sehr hilfreich. Auch, um die damit verbundenen Erwartungen zu definieren. Hier fünf Tipps, die ich als Mami gelernt und nun mit Ihnen teilen möchte.

Motto wählen

Gleich mal vorweg: Es geht nicht darum, eine Party komplett durchzuplanen und mit Event-Highlights zu bestücken. Kindergarten-Kinder brauchen weder Clown noch Pony... aber eine zentrale Idee, was man während der Party machen will, ist unglaublich hilfreich. Einige Ideen? Piraten-Schatzsuche, Prinzessinnen-Kronen-Basteln, Film-Party, Wasserballon-Handball... oder auch Sketches filmen und den Eltern der eingeladenen Kinder per WhatsApp schicken.

Einladungen rechtzeitig verschicken

Es ist erstaunlich, wie sich Kindergeburtstage (besonders in den Sommermonaten) häufen können. Planen Sie die Party darum mindestens einen Monat im Voraus, und geben Sie das Datum nach Möglichkeit direkt den Eltern durch. Schriftliche Einladungen sind herzig, gehen aber oft im Chindsgitäschli verloren.

Klasse statt Masse

Eine Faustregel, an die ich mich fast immer hielt: Die Anzahl eingeladener Kinder entspricht dem Alter des Geburstagskindes. Das artet dann bei Zwölfjährigen gerne zu einer ziemlich grossen Party aus. Aber bei jüngeren Kindern hilft es sehr, die Party übersichtlich zu gestalten. Denn gerade jüngere Kinder haben manchmal mühe, wenn zu viele Kinder (mit ordentlich Zucker im System) miteinander feiern.

Zeitrahmen klar definieren

Zwei Stunden Kindergeburtstag reichen vollkommen aus. Wer mir nicht glaubt, kann gerne auch eine sechstündige Ereignis-Party planen und nachher wieder auf diesen Ratschlag zurückkommen. Zusammentreffen, spielen, Kuchen essen, Geschenke auspacken und weiter spielen braucht ganz schön Energie. Auch für die Eltern.

Eine schöne Geste: Bhaltis

Ein Kindergeburtstag ist keinesfalls blosse Ballon- und Kuchen-Ess-Schlacht, sondern auch ein schöne Lektion für das Geburtstagskind selbst, das durchaus lernen darf, dass es sich glücklich schätzen darf, wenn seine Freunde ihn oder sie feiern kommen. Ein kleines Dankeschön-Geschenk für die Partygäste ist meiner Meinung nach eine sehr schöne Geste. Eine Papiertüte mit Süssigkeiten, oder auch einigen Aufklebern, ein paar Buntstiften oder einem Röhrchen Seifenblasen passt immer und macht auch nach der Party noch Freude.

Mit diesen Tipps sollte die Organisation des nächsten Kindergeburtstags etwas einfacher fallen. Und wenn nicht, denken Sie daran:

Ein Glas Champagner nach der erfolgreich durchgestandenen Kinderparty ist immer angebracht.

Weiterlesen
Jan.272017

Je tiefer die Temperaturen sinken, desto lieber kuscheln wir uns Zuhause ein. Während viele von uns mitten im Winter am liebsten von tropischen Destinationen träumen, gibt es sie aber doch: Die Profi-Cocooner. Und ich zähle mich gerne dazu!

Damit es beim Wohnen auch so richtig wohlig warm bleibt, braucht es aber einige gut ausgewählte Accessoires, die nicht als nur blosse Wärmespender dienen, sondern auch hübsch anzusehen sind. Hier die drei «Ks» für einen wohnlichen Winter!

Kuscheldecke – Nein, wir nehmen nicht gleich das Daunenduvet, sondern eine warme Wolldecke oder Plaid! Decken aus 100% Wolle (oder gar Kaschmir) wärmen besonders intensiv, und dienen bei Nichtgebrauch auch gleich als hübschen Blickfang auf der Couch.

Kissen – Eine der schnellsten Arten, den Wohnbereich sofort umzustylen, ist mit dekorativen Kissen. Bei mir sind es grosse, quadratische Daunenkissen, die im Sommer bunte Stoffbezüge tragen, im Winter jedoch Kunstfell- und Strick. Generell suggerieren übrigens Farbtöne wie Cremeweiss, Rot oder Braun mehr Wärme und wirken oft gemütlicher als Weiss, Blau oder Grau.

Kerzen – Optisch gibt es keinen besseren Wärmespender als eine Flamme! Kerzen gibt es in allen Variationen, und mit gewissen Duftnoten versehen können sie auch unser Gehirn austricksen und behagliche Wärmegefühle symbolisieren. Duftkerzen mit holzigen, würzigen Akkorden sind hierzu beinahe perfekt. Meine persönlichen Winterlieblinge? Jo Malone London’s «Pomegranate Noir»-Kerze mit saftigem Beerendurf und warmen Hölzern, sowie Fornasetti’s «Mille Boche»-Duftkerze, mit Thymian, Zedernholz und Weihrauch.

Weitere Wärmespender für stilvolles Wohnen sind natürlich kuschelige Wollsocken oder Lammfell-Boots, Kaschmirpullover... und eine schöne, dampfende Tasse Tee. Inspiration dazu finden Sie bei uns im The House of Brands reichlich.

Lassen Sie uns also nun den Winter in vollen Zügen geniessen – und zwar auch mal vom Sofa aus.

Weiterlesen
Jan.252017

Ich weiss nicht, warum es so ist... aber die Farbe Rosa macht mich einfach glücklich! Auch wenn ich als Etwas-über-40-jährige diese mädchenhafte Farbe nicht so oft trage im Alltag, löst sie in mir stets Glücksgefühle aus. Ganz besonders, weil Rosa beim Make-Up eine der tragbarsten Farben überhaupt ist. Und zwar völlig unabhängig vom Alter.

Mit meiner Meinung bin ich offenbar nicht alleine: Lancôme’s Make-Up Creative Director, die bezaubernde Lisa Eldridge, hat Rosa zum Star des neuen Spring Look 2017 «Absolutely Rôse» erkoren... und das mit wunderschönem Resultat.

In der limitierten Make-Up-Kollektion wird die zarte Farbe mit einem Augenzwinkern neu interpretiert und Rosa zeigt sich zwischendurch auch ganz schön mutig! Die mit absoluten «Essentials» bestückte La Palette La Rose mit Lidschatten und versteckten Lippenstiften ist sicherlich ein Eyecatcher...

doch zu meinen nicht-so-geheimen Favoriten der Kollektion gehören auch die drei neuen «Cushion Blush Subtil» (hier in Rose Lemonade)...

die frechen neuen Juicy Shaker-Lipglosses (hier in Cloudy Candy)...

 

sowie dieses absolute Schmuckstück, welches ich in der Form wirklich noch nie gesehen habe: Diese textile «La Rose à Poudrier» ist nämlich über und über mit einem zartschimmernden Highlighter-Puder «imprägniert», den man mit einem feinen Kabuki-Pinsel entnehmen und an Wangenknochen, Nasenrücken oder anderen schönen Hautpartien aufträgt.

 Was für ein wunderschöner Glow!

Ich bin ehrlich hin und weg von dieser wunderschönen Renaissance der Farbe Rosa, und freue mich nun (ja, schon jetzt!) noch mehr auf den Frühling. Well done, Lancôme. Und auch dafür, dass der Run auf die Highlighter-Rose schon jetzt zu einem der ersten Beauty-Hypes des neuen Jahres geworden ist!

Der Lancôme Spring Look 2017 Absolutely Rôse ist neu in limitierter Auflage am Lancôme-Counter erhältlich.

Weiterlesen
Jan.202017

Sie sorgen für Schalldämmung, wärmen unsere Füsse und können besonders in schlicht eingerichteten Wohnräumen echte Eyecatcher sein: Teppiche feiern ein fulminantes Comeback! 

Oft scheut man sich bei Teppichen aus Naturfasern vor dem Pflegeaufwand, doch mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann man selbst mit dem wertvollen alten Perserteppich ganz entspannt wohnen!

Schmutz, bleib’ draussen

Wer Zuhause nicht Schuhe, sondern Socken oder Pantoffeln trägt, schont nicht nur den Gehörgang der Nachbaren, sondern auch die Teppiche. Es lohnt sich wirklich, in eine gute (und stilvolle) Fussmatte zu investieren, denn: Wird der gröbste Schmutz gar nicht erst in die Wohnung getragen, bleiben auch die Teppiche länger schön!

Der Reinigungsplan

Ob aus Wolle, Sisal oder Kunstfaser: Textile Bodenbeläge benötigen regelmässige Pflege, damit sie schön bleiben. Für die meisten Teppiche genügt es, einmal pro Woche mit dem Staubsauger Schmutz und Staub aus den Fasern zu holen. Es lohnt sich, dafür die Teppichbürste am Staubsauger auszufahren, um die Fasern zusätzlich zu reinigen und den Flor wieder aufzurichten – und kleinere Teppiche lassen sich auch wunderbar draussen ausschütteln und sanft abklopfen.

Hilfe, Flecken!

Das Wichtigste ist, dass man Flecken möglichst sofort behandelt. Lose liegenden Schmutz mit einem Messer abkratzen und ausbürsten, Flüssigkeiten mit einem sauberen Geschirrtuch oder Haushaltspapier abtupfen (aber nicht einreiben!). Viele Flecken lassen sich mit kohlesäurehaltigem Mineralwasser sofort entfernen, bei Rotwein oder Kaffee kann man auch zuerst Salz daraufschütten und den Fleck anschliessend mit Mineralwasser und milder Seifenlauge aus dem Teppich entfernen. Für hartnäckigere Flecken muss jedoch ein spezieller Fleckenentferner ran.

Rubbeln vermeiden

Generell eignen sich Fleckenentferner für Kleider auch für Teppiche, doch diese sollte man zuerst an einer unauffälligen Stelle testen, um die Verträglichkeit zu garantieren. Das Mittel auf einen weissen Lappen geben und den Fleck damit betupfen. Nötigenfalls wiederholen, bis der Fleck nicht mehr sichtbar ist, mit etwas klarem Wasser nachwischen und gut trocknen lassen. Generell sollten Fleckenentferner nie direkt auf den Teppich gegeben werden.

Ein toller Tipp bei Brandlöchern: Sind sie nicht zu tief, die Stelle mit etwas Schleifpapier sanft behandeln: so lässt sich man ein kleines Loch schnell kaschieren.

Die Tiefenreinigung

Bei besonders beanspruchten Teppichen lohnt es sich, diese alle 1-2 Jahre richtig gründlich zu reinigen. Hierfür alte Frottierwäsche unter den Teppich legen (um ein allfälliges Durchfärben auf den Boden zu verhindern) und diesen dann grosszügig mit Teppichschaum einsprühen. Gut trocknen lassen und den Teppich dann gründlich absaugen. Genügt das nicht, kann der Teppich auch mit einem professionellen Sprühextraktionsgerät oder Dampfreinigungsgerät behandelt werden, die man oft in Baumärkten oder Drogerien mieten kann. Alternativ kann der Teppich natürlich auch in eine spezialisierte Reinigung gebracht werden.

Wer seinen Teppich gut behandelt, regelmässig reinigt und bei Verschmutzung schnell handelt, wird also noch lange Freude haben daran.

Pantoffeln anziehen und entspannen!

 

Weiterlesen
Jan.182017

Sie tun so viel für uns: Schreiben, zeigen, streicheln, tragen. Finden Sie nicht, dass es höchste Zeit ist, dass wir unseren Händen auch etwas Gutes tun?

Besonders jetzt, mitten im Winter brauchen sie nämlich wirklich eine Extraportion Pflege, denn Kälte setzt den Händen ganz besonders zu. Nur gut, dass wir neben ausgesuchten Spezialprodukten auch noch drei handfeste (!) Tipps auf Lager haben, wie Sie Ihre Hände das ganze Jahr lang quasi Vorzeigebereit halten können.

Handschuhe tragen

Bei Minustemperaturen wird die Luft besonders trocken – und das sieht man den Händen sofort an. Besonders, wenn man in der Kälte noch Schweres trägt. Wer sich angewöhnt, bei Verlassen der Hauses die Hände einzucremen und direkt ein paar Handschuhe anzuziehen, schützt und pflegt sie gleichzeitig. Und Sie wissen ja, dass es inzwischen viele Handschuhe gibt mit «Bildschirm-Tippfinger», damit Sie an der Bushaltestelle mit wohlig warmen Händen Ihr Smartphone bedienen können.

...damit sind auch Gummihandschuhe gemeint

Nein, sie sind nicht besonders sexy. Doch wenn Sie für den täglichen Abwasch Gummihandschuhe benützen, anstatt Ihre Hände ungeschützt ins heisse Seifenwasser zu tauchen, ersparen Sie ihnen Einiges. Dasselbe gilt natürlich umso mehr für schärfere Reinigungsmittel. Und ja, das gilt auch für Männer.

Verwöhnprogramm aktivieren

Wenn Sie Ihre Hände schon mehrmals täglich mit Handcreme verwöhnen, ist das ideal. Wer seine Hände aber ins tägliche Gesichtspflegeritual mit einbindet, kann auch in Sachen Anti-Aging ganz viel erreichen! Massieren Sie ihr Gesichtsserum ebenfalls in die Handrücken ein, reiben Sie von der Lippenpomade Überschüssiges direkt in die Nagelhäute ein und schützen Sie die Hände nach Möglichkeit auch täglich mit einem Lichtschutzfaktor, damit Sie noch richtig lange Freude haben an Ihren zart gepflegten Händen.

Klicken Sie rechts durch einige mögliche Lieblingsprodukte.

 

 

 

 

Weiterlesen
Jan.182017

Ein tolles Freizeitvergnügen für Gross und Klein: Das Schlittschuhlaufen! Auf scharfen Kufen übers Eis gleiten macht ganz einfach Spass... und das selbst dann, wenn man in Sachen «Eiskunstlauf» kaum Erfahrung hat.

Mit doppelkufigen «Schliiferli» und einem Skihelm ausgerüstet können schon Kleinkinder dabei sein... und wer früh auf der Eisbahn erscheint, kann sich an vielen Orten auch eine Laufhilfe dazumieten. Das Schöne am Schlittschuhlaufen mit Kindern? Natürlich, dass man gemeinsam an der frischen Luft Spass hat. Eltern können so auch mit unterschiedlich alten Kindern einen schönen Nachmittag erleben – denn jedes Kind darf in seinem eigenen Tempo die Eisfläche erobern.

Also... Skikleidung montieren, gute Handschuhe und bei Bedarf Skihelm einpacken und ab aufs Eis mit den Kleinen!

Eisbahnen in der Stadt Zürich* und Umgebung:

 

Dolder Kunsteisbahn 

Adlisbergstrasse 36

8044 Zürich

Tel. 044 267 70 80

Öffnungszeiten: Montag – Samstag 09:00 bis 22:30 Uhr, Sonntag 09:00 bis 17:45 Uhr (hier lang zur Live-Webcam)

 

Kunsteisbahn Heuried 

Wegen Umbau bis Herbst 2017 geschlossen – in Folge davon ist die Kunsteisbahn Oerlikon 2017 ausschliesslich für Sportvereine geöffnet.

 

Kunsteisbahn Küsnacht

Johannisburgstrasse 11

8700 Küsnacht

Tel. 044 910 57 77

Öffnungszeiten: Montag 13:00 – 16:45 Uhr, Dienstag, 11:00 – 16:45 Uhr, Mittwoch 09:00 – 17:30 Uhr, Donnerstag und Freitag 11:00 – 16:45 Uhr, Samstag 09:00 – 18:45 Uhr und Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr

 

Kunsteisbahn Im Chreis (Dübendorf)

Hermikonstrasse 68

8600 Dübendorf

Tel. 044 820 00 44

Öffnungszeiten: Montag 13:00 – 22:00 Uhr, Dienstag, 11:00 – 16:30 Uhr, Mittwoch, 11:00 –22:00 Uhr, Donnerstag 11:00 – 16:15 Uhr, Freitag, 11:00 bis 17:15 Uhr, Samstag 11:00 – 19:00 Uhr und Sonntag, 10:00 – 19:00 Uhr

 

Eisbahn Wädi (Wädenswil)

Seeplatz (direkt beim Bahnhof)

8820 Wädenswil

Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag 13:00 bis 17:30 Uhr, Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr

 

Kunsteisbahn Bülach 

Sportzentrum Hirslen

Hochfelderstrasse 75

8180 Bülach

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10:00 bis 22:00 Uhr, Sa 09:00 bis 22:00 Uhr und So 09:00 bis 20:00 Uhr

 

Kunsteisbahn Dielsorf

Sportanlage Erlen

Niederhaslistrasse 20

8157 Dielsdorf

Öffnungszeiten: Montag 12:00 – 17:00 Uhr, Dienstag – Freitag 09:00 – 17:00 Uhr, Samstag 13:00 – 19:00 Uhr und Sonntag 16:00 – 18:00 Uhr

  

*Bei fast allen Eisbahnen gibt es bestimmte Zeiten, in denen die Eisfläche für Vereine reserviert ist. Informieren Sie sich vorgängig auf der jeweiligen Homepage.

 

Weiterlesen
Jan.112017

Während andere bei klirrend-kaltem Wetter sehnsüchtig ans Skifahren denken, stehen bei mir als Beautybloggerin alle Zeichen klar auf Home Spa!

Es gibt für mich nichts Schöneres, als mich im Winter ins Badezimmer einzuschliessen und mich all den Beautyritualen zu widmen, für die ich im Alltag zu wenig Zeit habe. Mir macht so eine kleine Spa-Auszeit natürlich viel mehr Spass, wenn ich dafür nicht nur richtig Zeit habe, sondern auch die richtigen Utensilien und Produkte. Denn selbst bei hohem Relax-Faktor lässt es sich da Multitasken... wenigstens Beauty-technisch!

Hier meine fünf besten Tipps für die ganz private Wellness-Glück «dihei»:

Ambiente schaffen: Ist es übertrieben, zu sagen, dass Duftkerzen schon fast hierfür geschaffen wurden? Das Licht dämmen und einige schöne Kerzen aufstellen, allenfalls etwas Musik starten und frische Frottierwäsche bereitstellen. Wichtig: Handy ausschalten!

Ab in die Wanne: Es braucht nicht gleich das Chanel-Badeöl zu sein (darf aber gerne): Ein entspannendes, wohltuendes Bad lässt sich auch mit einfacheren Mitteln zaubern. Ob Sie nun Badesalz, Öl oder auch bloss etwas Milch und Honig ins Wasser geben, sollen Sie darauf achten, weder allzu heiss, noch allzu lang zu baden, um die Haut nicht auszutrocknen: 20 Minuten bei ca. 38° sind ideal.

Multi-Masking: Wer vor dem Baden eine Gesichtsmaske, sowie auch gleich eine Haarmaske aufträgt, profitiert doppelt – denn die warme, feuchte Luft lässt die wohltuenden Wirkstoffe noch tiefer in Haut und Haar eindringen.

Öle lieben lernen: Da sich die Poren der Haut bei Wärme öffnen, sind Pflegeöle für Gesicht und Körper nun ideal! Gerade in der kalten Jahreszeit versorgen hochwertige Pflanzenöle die Haut mit viel Feuchtigkeit und liefern ihr auch wohltuende Nährstoffe, um geschmeidig zu bleiben. Tipp: Einige Tropfen Öl zwischen den Händen verreiben und in die Haut «eindrücken».

Erfrischend abschliessen: Das persönliche Beauty-Ritual ist abgeschlossen? Nun lässt es sich wunderbar mit einem Energiekick «restarten». Für mich sind belebende Facial Tonics oder Sprays Pflicht... und mit einem grossen Glas Zitronenwasser tanke ich auch von Innen neue Energie.

Sehen Sie, wie gut so eine ablenkungsfreie Spa-Einlage auch Zuhause einrichten lässt? Die Zutaten dafür finden Sie bei Jelmoli... und die Zeit und Musse hoffentlich schon sehr bald in Ihrem Terminkalender. Auf eine gelungene Wellness-Auszeit!

Weiterlesen

«No brown in town» sagt Ihnen nichts? Derby kennen Sie nur vom Sport und Oxford ist für Sie lediglich eine Stadt? Dann ist es an der Zeit, die Grundbegriffe und -regeln über Herrenschuhe zu verinnerlichen.

Die richtige Schuhfarbe

Die eingangs erwähnte Redensart ist auf die Zeit zurückzuführen, in der die «upper class» in die Stadt zum Arbeiten ging. Mit «no brown in town» und «no brown after six» war klar, dass zum Businessanzug und an Abendveranstaltungen ausschliesslich schwarze Schuhe getragen werden sollten. Seit den 50er-Jahren nimmt man es jedoch nicht mehr so streng. Denn braune Schuhe in all ihren Farbtönen lassen sich doch so wunderbar kombinieren. Dennoch sollten Sie bei formalen Anlässen noch immer auf schwarze Schuhe setzen.

Loafers und Mokassins

Ich liebe sie. Vor allem im Sommer. Denn sie sind bequem, leicht und luftig. Für den Businessalltag zwar nicht geeignet aber für die Freizeit ein Must Have! Und genau dieser Umstand erlaubt es, hier auch auf ausgefallene Farbkombinationen zu setzen.

Derby

Er ist ein klassisches Schuhmodell mit offener Schnürung. Dabei verlaufen die Seitenteile von der Ferse bis über den Fuss, wo sie geschnürt werden. Ein Klassiker, der jedoch schnell auch etwas langweilig werden kann. Für das besondere Etwas kann auf einen Brogue zurückgegriffen werden. Dies ist ein Schuh mit dekorativen Lochverzierungen.

Oxford

Er ist das wohl eleganteste Schuhmodell. Er zeichnet sich durch klare Linien und eine geschlossene Schnürung aus. Er sollte in keinem Schuhschrank fehlen. Am besten gleich in mehreren Farben. Er passt sowohl zur Business-, wie auch zur Abend- und Freizeitgarderobe.

Monkstraps

Egal ob Double oder Single Monk, er ist ein wahrer Hingucker. Er polarisiert und provoziert konservative Schuhträger mit seinen Schnallen. Ich liebe dieses Schuhmodell und kann nicht genug davon besitzen. Ich erlaube es mir auch regelmässig, Monkstraps zum Businessoutfit zu kombinieren.

An dieser Stelle: Vielen Dank, lieber Chef. Dafür, dass du im Büro keine zu eng gesteckten Kleiderregeln aufstellst.

Weiterlesen