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Yves Saint Laurent

Im Jahr 1953 gewinnt der Algerische Saint Laurent mit drei Skizzen den Jungdesigner- Wettbewerb des International Wool Secretariats. An der Pariser Prämierung rät Michel de Brunhoff, Chefredaktor der French Vogue, dem 17-jährigen, Designer zu werden. Nachdem Saint Laurent seinen Posten bei Dior aufgrund eines Militärdienstes verliert, gründet er 1961 das gleichnamige und erste französische Label, welches eine ganze prêt-à-porter Linie herausgibt – mit Catherine Deneuve als erster Kundin. Dies war seine Art, Mode zu demokratisieren. Seinem berühmten Satz «Once you go black you don’t go back» von 1963 bleibt er treu, läutet eine neue schwarz-weisse Ära mit Hosenanzügen, Shorts, Safari-Jacken sowie dem bekannten Smoking für Frauen ein und wird bekannt für seine nichteuropäischen kulturellen Referenzen und farbigen Models. Weltweit wird er zitiert: «Chanel freed women, and I empowered them.» 1996 holt er den damals noch unbekannten Hedi Slimane ins Haus und macht ihn zum Chefdesigner der Herrenkollektion. Mit seinen schmalen Schnitten, Silhouetten und ausgeprägter Taillierung setzt Slimane neue Massstäbe und schafft damit den Durchbruch in der Modeszene. 2012 übernimmt er die kreative Leitung für die Herren- wie auch für die Damenlinien und die Marke verdoppelt ihren Verkaufsumsatz in den ersten drei Jahren, in welchen Slimane am Steuer ist. Die Abänderung des Logos vom geschwungenen, ikonischen YSL zum schlichten Saint Laurent Paris löst eine Kontroverse aus - während aber die Beauty-Linie weiterhin unter YSL läuft. Aber vielleicht zeigt gerade dies wieder allen, dass die Marke der Zeit noch immer voraus ist.