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DAMEN

Nachhaltige Fashion Brands

Die Mode- und Textilwelt befindet sich in einer Umbruchphase. Innovative Labels stemmen sich gegen schnelllebige Trends und rütteln die Branche gehörig auf. Doch auch immer mehr traditionsreiche Unternehmen verschreiben sich nachhaltigen Strategien und setzen sich für faire Arbeitsbedingungen ein. Wir präsentieren eine Auswahl an fair, sozial und ökologisch agierenden Marken, darunter Armedangels, Marc O'Polo, Boyish, Rejina Pyo oder Jungle Folk, die es alle ab sofort bei Jelmoli zu entdecken gibt.

Aufbruchstimmung in der Modewelt

Ständig wechselnde Kollektionen der Fast-Fashion-Giganten, kaum getragene Kleidungsstücke, der permanente Wunsch etwas Neues zu kaufen – nicht gerade nachhaltig, könnte man sagen. Nicht umsonst gilt die Textil- und Modebranche schon seit Jahren als einer der grössten Umweltverschmutzer überhaupt. Insgesamt ist sie für 5 Prozent aller CO2-Emissionen verantwortlich – mehr als die Schifffahrt und internationale Flüge zusammengerechnet ausstossen. Ausserdem ist der Wasserverbrauch enorm. Für ein einzelnes Paar Jeans werden zum Beispiel bis zu 7'000 Liter Wasser verbraucht. Dazu weiss man spätestens seit dem grossen Unglück im Fabriksgebäude Rana Plaza in Bangladesch 2013 von den oft verheerenden und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen bei der Kleiderherstellung.

Ein Umdenken der vielen Fashion-Brands, aber auch der Konsumentinnen und Konsumenten ist also dringend notwendig. Glücklicherweise hat sich in den letzten Jahren viel getan. Nachhaltiger und fair produzierter Mode ist nicht mehr automatisch der «Öko»-Stempel aufgedrückt. Innovative Labels strömen auf den Markt und überzeugen mit modernen Designs und arbeiten mit hochwertigen ökologischen Materialien.

Bei Jelmoli ist das Streben nach mehr Nachhaltigkeit fest in der Unternehmens-DNA verankert, weshalb wir unser Sortiment an nachhaltig und ökologisch operierenden Marken laufend erweitern. Mit der Frühlings-/ Sommersaison 2021 sind zahlreiche neue trendige Sustainable und Green Brands bei uns in der Damenwelt eingezogen, ein paar davon möchten wir Ihnen hier vorstellen.

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Armedangels gehört zu den Pionieren nachhaltiger Mode im deutschsprachigen Raum.

ARMEDANGELS

Armedangels ist einer der Pioniere der nachhaltigen Mode im deutschsprachigen Bereich und hat seit seiner Gründung 2007 den Anspruch, Nachhaltigkeit und modernes Design zu vereinen. Und jede einzelne Kollektion kann sich sehen lassen: bei Armedangels gibt es zeitlose Kleidungsstücke, die einfach immer passen. Das Motto: «Ehrliche & faire Produkte ohne viel Klimbim». Bei Armedangels soll kein einziges Produkt die Umwelt oder die Sicherheit und Gesundheit der Menschen, die es herstellen, gefährden. Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen werden so billiger Massenware entgegengesetzt und faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen stehen im Kontrast zur Lohnsklaverei der Fast-Fashion-Industrie.

SAVE THE DUCK

Save the Duck führen wir schon seit längerem erfolgreich in unserem Sortiment. Kundinnen und Kunden schätzen die farbenfrohen, tierfreundlichen Jacken der italienischen Marke, die eine Vorreiterrolle bei nachhaltiger Outdoor-Bekleidung einnimmt. Save the Duck verzichtet für seine praktischen Steppjacken komplett auf Gänsedaunen und verwendet stattdessen PLUMTECH®, eine moderne, wärmere, atmungsaktivere und leichtere Alternative zu echten Daunen. Bereits 2014 hat der Brand unter anderem den «Vegan Fashion Award» von PETA gewonnen. Seit dem Sommer 2018 produziert das Label ausserdem eine «Recycled Collection», bei der die Stoffe aus recycelten Plastikflaschen entstehen.

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Tierfreundliche Jacken von Save the Duck. Bild: instagram.com/save_the_duck

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BOYISH

Boyish Jeans ist ein neuer leuchtender Stern am nachhaltigen Denim-Himmel. Dabei bedient sich der Brand an Stoffen und Schnitten aus der Männermode, um den «Boyish»-Look mit Vintage-Elementen zu kreieren. Der aus Kalifornien stammenden Marke ist es ein grosses Anliegen, so wenig Einwirkungen auf die Umwelt zu verursachen wie nur möglich. Man arbeitet also ausschliesslich mit ethisch agierenden Fabriken zusammen, verwendet weit weniger gefährliche Chemikalien im Färbeprozess und verbraucht bloss ein Drittel der Wassermenge, die bei der herkömmlichen Herstellung von Jeans gebraucht wird. Das Wasser wird danach recycelt und bleibt im Produktionskreislauf, ohne Grundwasser zu verunreinigen.

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Lässig, skandinavisch, natürlich: Die Mode von Marc O'Polo.

Bild: instagram.com/marcopolo

MARC O’POLO

Marc O’Polo ist bekannt für skandinavische Lässigkeit, hochwertige und zeitgemässe Casual-Mode sowie urbane Looks aus komfortablen, natürlichen Materialien. Bei Marc O’Polo war Nachhaltigkeit schon immer ein zentrales Element der Markenstrategie. Die Verwendung natürlicher Materialien ist bei dem schwedischen Brand Tradition und nicht nur Trend. Schon ab 2005 wurden Felle und exotische Leder ausgeschlossen, dafür Bio-Baumwolle zum ersten Mal verwendet. Ab 2008 wurden freiwillige Nachhaltigkeitsberichte veröffentlicht, seit 2016 kommen recycelte Fasern zum Einsatz. Doch bei Marc O’Polo wird Nachhaltigkeit als Reise begriffen, die noch lange nicht abgeschlossen ist. Mit einem ganzheitlichen Konzept möchte man dazu beitragen, Nachhaltigkeit zu einer «neuen Normalität» zu machen und die drängendsten Probleme des 21. Jahrhunderts zu lösen.

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Ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit: Das Label Rejina Pyo.

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Avantgardismus trifft bei JW Anderson auf Nachhaltigkeit.

REJINA PYO

Rejina Pyo ist eine Modemarke aus London, die nichts von kurzlebigen Trends hält. Stattdessen möchte man mit den Kleidungsstücken das tägliche Ritual des Anziehens mit modernen, tragbaren Pieces, die auch nach langer Zeit ihre Qualität und Relevanz nicht verlieren, zu etwas Besonderem machen.

Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens unterliegen bei Rejina Pyo jeder noch so kleinen Entscheidung. Dadurch wird der Respekt einer Gesellschaft, die Menschen, Tiere und die Natur schätzt, zum Ausdruck gebracht. Die verwendeten Materialien entsprechen den höchsten Standards und bei der Wahl der Materialien wird sogar der nötige Wasserverbrauch bei der Pflege des Produkts miteinbezogen. Bei Rejina Pyo ist man in engem und regelmässigem Austausch mit den Zulieferern und Fabriken in Europa, um sicherzustellen, dass die Arbeitsbedingungen und Qualität in der Herstellung auch den ethischen und ökologischen Ansprüchen der Marke entsprechen. Zusätzlich findet man auf der Website des Brands nützliche Hinweise zur schonenden Pflege der Kleidungsstücke und Tipps, wie man ihren Lebenszyklus verlängern kann und sie im Kreislauf behält.

JW ANDERSON

JW Anderson, die kreative und preisgekrönte Modemarke des Nordirischen Designers Jonathan Anderson, ist derzeit in aller Munde. Die einzigartige Design-Ästhetik von JW Anderson ist eine moderne Interpretation von Maskulinität und Femininität, indem die Silhouetten Elemente sowohl aus der Damenmode als auch der Herrenmode vereinen.

Auch in Sachen Nachhaltigkeit geht der Designer neue Wege. Er hat sich dazu entschieden, die Anzahl an Fashion Shows zu reduzieren und als Unterstützung des Slow Fashion Movements nur noch zwei Kollektionen pro Jahr zu präsentieren. Erst im letzten Jahr entwarf man eine nachhaltige Capsule Collection «Made in Britain», die aus übrig gebliebenen Stoffen früherer Kollektionen und ausnahmslos in Grossbritannien gefertigt wurde, um CO2-Emissionen zu reduzieren.

JUNGLE FOLK

Die Idee für ihr Modelabel Jungle Folk kam Gründerin und Designerin Pauline Treis während einer Reise durch Lateinamerika – inspiriert von den Landschaften und dem Wissen der Bevölkerung über traditionelles Handwerk. Seit 2013 präsentiert sie unter dem Namen Jungle Folk zeitlose und nachhaltige Damenkleidung aus zertifizierten Materialien wie Biobaumwolle, Leinen, Seide oder Wolle. Die meisten Teile der Kollektionen punkten mit schlichtem Design, sind übersaisonal, können untereinander kombiniert werden und eignen sich für jeden Anlass. Im Gegensatz zu vielen anderen Brands unterstellt man sich bei Jungle Folk nicht dem saisonalen Kalender der Modewelt, wichtig sind stattdessen die Langlebigkeit der Kleidungsstücke und der Support der Ateliers und Partnerinnen in Kolumbien oder Peru.

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Jungle Folk setzt auf natürliche Materialien und zeitlose Designs.

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Trendiges organisches Leinen bei Linelbi.

LINELBI

Die Schweizer Marke Linelbi ist bekannt für ihre Wickelkleider, Tuniken und Kaftans aus Leinen, die Lust auf Sommer und Ferien machen. Die Kleider leuchten in strahlend sommerlichem Weiss, mädchenhaftem Rosa oder sattem Senfgelb und sind mit wunderschönen, handgestickten Mustern verziert. Die Schnitte mit voluminösen Ärmeln, Rüschen, Borten und Quasten erinnern an ethnische Trachten, die auch als Inspiration für die Entwürfe dienen.

Gegründet wurde Linelbi 2013 von Anastasiya Elbi. Jedes Kleidungsstück wird aus 100% organischen russischen Leinen von einem kleinen Team hergestellt. Auf Wunsch können Kundinnen Linelbi-Leinenkleider nach persönlichen Vorstellungen individualisieren lassen.

FTC Cashmere

FTC Cashmere steht für Fair Trade Cashmere. Die exklusiven Strick-Styles zeichnen sich neben der höchsten Qualität durch zeitlose Designs mit anspruchsvollen Details aus. Der Familienbetrieb, geführt der ersten zwei Generationen, sieht sich seit der Gründung 2003 in der Verantwortung für faires und nachhaltiges Handeln. FTC Cashmere sieht Transparenz als Schlüssel zur Nachhaltigkeit: Mit der eigenen Cashmere-Ziegen-Farm in Shaanxi und Manufaktur in Hebei sind alle Produktionsschritte in den Händen des Familienbetriebs.

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Colville

Was passiert, wenn eine Ex-Marni-Designerin und eine ehemalige britische Vogue-Moderedakteurin zusammen ein eigenes Label kreieren? Molly Molloy und Lucinda Chambers verbindet die Passion für Innovation und moderne und zugleich langlebige Mode. Ihr 2018 gegründeter Brand Colville bezeichnet sich bewusst als die „Antithese zu Fast-Fashion“ und die Gründerinnen sprechen sich für Nachhaltigkeit, Kollaboration und Inklusion aus. Sie engagieren sich für soziale Projekte für Frauen überall auf der Welt und arbeiten bei ihren Kollektionen mit Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen zusammen. Ausserdem upcyclen die Modeschöpferinnen verschiedene Stoffmuster, die sie jeweils in Second-Hand-Shops finden, und arbeiten diese in ihre Designs mit ein.

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Langlebig und mit der richtigen Balance zwischen zeitgemässem und zeitlosem Design werden die in Basel entworfenen und im Emmental produzierten Teile von aws twentyfourseven zu ständigen Begleitern, die man bei jeder Gelegenheit tragen möchte. Aber ein Lieblingsteil ist nicht einfach nur schön, sondern fühlt sich auch gut und vertraut an. Das gute Tragegefühl beginnt bei aws twentyfourseven schon bei den Materialien und der Herstellung. Die G.O.T.S. und Bluesign zertifizierten Garne kommen aus Norditalien, der österreichischen Bodenseeregion und die Leinen aus dem Emmental. In einer der letzten Strickmanufakturen der Schweiz werden sie dann von einem familiären Team zu aws twentyfourseven Stücken verarbeitet.

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Dawn Denim

Das junge nachhaltige Denimbrand Dawn sitzt in Berlin. Ihre Kollektionen werden in der eigenen Fabrik in Saigon in Vietnam hergestellt. Sie setzen sich nicht nur für Umwelt und Fairness ein, sondern speziell auch für starke Frauen.

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NINA YUUN

NINA YUUN steht für Inspiration, Nachhaltigkeit und ästhetische Eleganz. Das koreanisch-schweizerische Womenswear-Label kreiert mit seiner spannenden Kombination aus cleanen, raffinierten Schnitten und Farben vielseitige Lieblingsstücke nach dem Zero-Waste-Prinzip.
Bevor die internationale Designerin Nina Yuun in die Schweiz zog, wurde sie in New Jersey geboren und wuchs in Seoul auf. Als Absolventin einer Kunstschule hegt Yuun eine anhaltende Leidenschaft für Farben, Formen und Materialien und setzt ihre Persönlichkeit und ihre internationale Perspektive in einzigartige Designs um.

Forbidden Denimeries

Der Schweizer Brand Forbidden Denimeries verbindet die Ursprünge der Jeans, also Arbeitskleidung, mit High Fashion. Hinter dem Label steckt Mikael Vilchez, der bereits drei Swiss Design Awards gewonnen und einen Teil seiner Ausbildung bei Balenciaga absolviert hat. Der Genfer Designer konzentriert sich auf Stücke, die zeitlos und doch einzigartig sind. Bei Forbidden Denimeries gibt es keine Jeanshosen, dafür Accessoires und Jacken. Die Taschen und Jacken entstehen beim Label aus umweltfreundlichen Materialien – zum Beispiel aus Baumwolle, die nur mit Regenwasser bewässert wurde. Statt dass die Jeans mit Chemikalien gefärbt werden, werden sie bei Forbidden Denimeries mit Laser bedruckt. Zudem werden alle Stücke in der Schweiz hergestellt.

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Ecoalf

Ecoalf entstand im Jahr 2009. Gründer Javier Goyeneche war frustriert über die übermässige Nutzung der weltweiten natürlichen Ressourcen und die Menge an Abfällen, die von den Industrieländern produziert wurden. Ziel war es, die erste Modeserie herzustellen, die mit recycelten Materialien die gleiche Qualität, modernes Design und technischen Fortschritt erreicht, wie die besten nicht recycelten Produkte.

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MOTHER

Seit Markengründung im Jahr 2010 setzt Mother auf eine 70s-angehauchte Garderobe aus Denim, unstrukturierten Patchworkmustern und Bandanas, die ausschließlich an der amerikanischen Westküste hergestellt werden. Die Denim-Marke von Los Angeles, arbeitet bei der Produktion aller Denim-Modelle mit lokalen Unternehmen und Herstellern zusammen und engagiert sich für lokale Handwerkskunst und faire Arbeitsbedingungen.

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Closed

Das Familienunternehmen vereint traditionelles Handwerk und Innovation. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind zentrale Faktoren von Closed. Die Marke hat es sich zum Ziel gesetzt, noch umweltschonender zu produzieren ohne dabei Qualitätsstandards zu vernachlässigen.

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Nile

Casual, natürlich und einzigartig, das ist Nile. Das Unternehmen ist seit der Gründung 1983 in der Schweiz zu Hause und interpretiert den Zeitgeist immer wieder neu. Das Design ist modern, kreativ und romantisch. Sustainability wird bei Nile grossgeschrieben. Über 90% der verwendeten Materialien stammen aus nachhaltigen Quellen. Die Marke übernimmt Verantwortung entlang der gesamten Produktionskette und vertraut deshalb auf zuverlässige und unabhängige Zertifizierungen wie zum Beispiel den Global Organic Textile Standard (GOTS).